Blick ins Buch

Romane

Ich sterbe, aber die Erinnerung lebt

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Über das Buch

Man muss das Leben beschwören, wenn man dem Tod ins Angesicht blickt Henning Mankells Reisebericht aus Uganda erzählt von seinen Gesprächen mit an Aids erkrankten Menschen und deren „Memory books“ – den niedergeschriebenen Lebenserinnerungen für ihre Kinder, die sich bald ohne Eltern durchschlagen müssen. So erzählt auch die Lehrerin Christine Aguga für ihre Tochter von ihrer Kindheit und Familie, von der Krankheit und dem Kampf dagegen. Eindrucksvoll und ohne Pathos erzählt Axel Milberg exemplarisch die Erinnerungen Christine Agugas nach und vermittelt eine Ahnung von der afrikanischen Lebenswirklichkeit, die erschüttert, berührt und zum Handeln auffordert. (2 CDs, Laufzeit: 2h 17)

Editionen (4)

ISBN9783867179379
VerlagDer Hörverlag
Erscheinungsdatum13.08.12

Rezensionen & Bewertungen

16 Bewertungen

2 Rezensionen

3,5

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  • alina_ke
    alina_ke

    7 Follower

    1,5

    Interessante Handlung, leider etwas langweilig

    Das Buch behandelt ein sehr wichtiges und bewegendes Thema – den Umgang mit Krankheit, Leid und Erinnerung. Ich fand es gut, dass der Autor auf ein so ernstes und relevantes Thema aufmerksam macht und dabei auch Einblicke in andere Lebenswelten gibt. Allerdings war das Buch stellenweise etwas langatmig und nicht immer leicht zu lesen. Der Schreibstil hat es mir teilweise schwer gemacht, richtig in einen Lesefluss zu kommen. Trotz dieser Schwierigkeiten fand ich die Thematik interessant und zum Nachdenken anregend.

    4. Okt. 2025

  • 3,0

    Der Anfang war ganz großartig und dann wurde es richtig langweilig

    8. Feb. 2026

Autorin / Autor

Über Henning Mankell

HENNING MANKELL wurde 1948 im schwedischen Härjedalen (bei Stockholm) geboren. Schon im Alter von 17 Jahren ging er an das Riks Theater und arbeitete bereits ab 1968 als Regisseur und Autor. Mit einer Reise nach Afrika erfüllte er sich 1972 einen Kindheitswunsch. Die Faszination für dieses Land ließ Henning Mankell auch in seiner schwedischen Heimat nicht mehr los. Seit 1990 widmete er sich den Fällen des Kommissar Wallander, die mittlerweile in 15 Sprachen übersetzt wurden und auch in Fernsehen und Kino weltweit erfolgreich sind. Der vielbeschäftigte Schriftsteller, Drehbuchautor und Intendant leitete seit 1996 das Teatro Avenida in Maputo. 2015 verstarb Henning Mankell im Alter von 67 Jahren.

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