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Was für eine Sprache!
In einer bildhaften Sprache beschreibt der Autor den Niedergang einer sizilianischen Adelsfamilie nach dem Ende des Königreichs beider Sizilien. Unfähig sich von den Traditionen und Normen zu lösen, verharrt ein mächtiger Fürst in der Hoffnung, alles werde letzten Endes so bleiben wie es immer war. Die Chancen mit dem Wandel zu gehen, lässt er allesamt verstreichen. So verarmt seine Familie zunehmend und verliert immer mehr an Ansehen. Eine Zukunft haben nur die Familienmitglieder, die sich von der Tradition lösen und Sizilien verlassen. Giuseppe Tomasi di Lampedusa bedient sich einer aussergewöhnlichen bildhaften Sprache, die es einfach macht, in die fremde Welt des alten sizilianischen Adels einzutauchen. Riesengrosse Paläste mit zahlreichen ungenutzten Räumen nehmen Gestalt an. Machtlos beobachtet man diesen Niedergang einer aussergewöhnlichen Welt, die viele Feinde kannte
29. Mai 2026
Was für eine Sprache!
In einer bildhaften Sprache beschreibt der Autor den Niedergang einer sizilianischen Adelsfamilie nach dem Ende des Königreichs beider Sizilien. Unfähig sich von den Traditionen und Normen zu lösen, verharrt ein mächtiger Fürst in der Hoffnung, alles werde letzten Endes so bleiben wie es immer war. Die Chancen mit dem Wandel zu gehen, lässt er allesamt verstreichen. So verarmt seine Familie zunehmend und verliert immer mehr an Ansehen. Eine Zukunft haben nur die Familienmitglieder, die sich von der Tradition lösen und Sizilien verlassen. Giuseppe Tomasi di Lampedusa bedient sich einer aussergewöhnlichen bildhaften Sprache, die es einfach macht, in die fremde Welt des alten sizilianischen Adels einzutauchen. Riesengrosse Paläste mit zahlreichen ungenutzten Räumen nehmen Gestalt an. Machtlos beobachtet man diesen Niedergang einer aussergewöhnlichen Welt, die viele Feinde kannte
29. Mai 2026







