Blick ins Buch

Romane

Die Terranauten

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Über das Buch

Die Hölle, das sind immer die anderen …

Was passiert, wenn man vier Männer und vier Frauen in ein riesiges Terrarium einsperrt? T. C. Boyles fabelhafter Roman, basierend auf einer wahren Geschichte, erzählt vom halsbrecherischen Versuch, eine neue Welt zu erschaffen, um sich vor dem Untergang unserer eigenen zu retten. Zwar bleibt die schöne neue Welt im Glas von Kriegen, Epidemien und Umweltkatastrophen verschont. Doch es kommt darauf an, wer mit im Glashaus sitzt. Und die Hölle, das sind immer die anderen …

(2 MP3-CDs, Laufzeit: 16h 46)

Editionen (4)

ISBN9783844523843
VerlagDer Hörverlag
Erscheinungsdatum09.01.17

Rezensionen & Bewertungen

176 Bewertungen

30 Rezensionen

3,5

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  • gesteff
    gesteff

    139 Follower

    3,0

    Schade, schade. Grundsätzlich fand ich die Idee interessant aber die Ausführung? Nun ja. Stilistisch gewohnte Boyle Qualität aber inhaltlich? Es geht null hervor was genau das Projekt ist. Protagonisten, die dermaßen unsympathisch sind. Es gibt so tolle Romane von Boyle, diesen kann ich null empfehlen.

    23. Apr. 2026

  • vossbi
    vossbi

    60 Follower

    2,5

    Schade, dieser Boyle hat mich leider nicht begeistert. Ich habe viele Stellen quer gelesen oder übersprungen, zudem mehrfach überlegt, das Buch abzubrechen. Leider ist es zu Beginn sehr langatmig, sehr vorhersehbar und auch zu platt, erst ab dem letzten Drittel wurde es spannender. Schade, denn das Thema an sich - wissenschaftliches Big Brother - ist eigentlich schon sehr interessant.

    20. Feb. 2026

  • bucher_michele
    bucher_michele

    48 Follower

    5,0

    Absolut lesenswert!

    Die Geschichte über den Versuch, ein autarkes Ökosystem aufzubauen, in dem acht Personen - vier Terranautinnen und vier Terranauten - das Leben auf dem Mars simulieren. Ein solches von einem Milliardär finanziertes Projekt hat es tatsächlich gegeben. Unvorstellbar? Keineswegs, zumal die Tage. Eine absolut lesenswerte dystopisch-visionäre Geschichte über die menschlichen und planetaren Abgründe, über das Leben und das Überleben, hier und morgen. 👍👍👍👍👍

    2. Aug. 2025

3 von 30 Rezensionen

SocialReads

Seitenbasierte Kommentare

Seite 12821%
brave.otter
brave.otter15. Feb. 2026

Weswegen mir das Buch gerade nicht so viel Spaß macht: irgendwie kaufe ich dem Autoren die Frauenfiguren nicht ab. Die Freundschaft zwischen Linda & Dawn ist irgendwie so oberflächlich. Und die Interaktionen zwischen Dawn und den Männern wirken so plump. Nur sexuell und gar keine andere Ebene. Total schade!

Autorin / Autor

Über T.C. Boyle

T.C. Boyle wurde 1948 in Peekskill, im Hudson Valley, geboren und wuchs in schwierigen Familienverhältnissen auf. Nach ausschweifenden Jugendjahren in der Hippie- und Protestbewegung der 60er Jahre war Boyle Lehrer an der High School in Peekskill und publizierte während dieser Zeit seine ersten Kurzgeschichten in namhaften Zeitschriften. Heute lebt er mit seiner Frau und drei Kindern in Kalifornien. Bis ins Jahr 2012 unterrichtete er an der University of Southern California in Los Angeles 'Creative Writing'. Für seinen 1987 erschienenen Roman "World´s End" erhielt Boyle den PEN/Faulkner-Preis.

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