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Romane

Das Traumbuch

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Über das Buch

Es gibt kein Richtig. Es gibt kein Falsch. Es gibt nur das, was ungetan geblieben ist. Ein Unfall verändert die Leben dreier Menschen: Edwinna, genannt Eddie, die Verlegerin für Phantastische Literatur mit besonderem Gespür für das Wunderbare. Sam, der hochbegabte 13-Jährige, der Klänge als Farben sieht und Menschen, Orte oder Stimmungen intensiver wahrnimmt als andere. Und Henri, Eddies einstiger Geliebter sowie Sams Vater. Der ehemalige Kriegsreporter war nach dem Unfall acht Minuten lang tot und kämpft nun darum, aus dem Koma zu erwachen. Denn von dort, wo er beinah verloren gegangen ist, bringt er eine Botschaft für die, die er liebt. Nina George erzählt von den unbekannten Welten zwischen Leben und Tod, Realität und Traum – und von den kleinen Momenten, in denen sich Türen zu ganz anderen Lebenswegen öffnen, die zu gehen wir uns nur nicht trauen.

Editionen (6)

ISBN9783839893333
VerlagArgon
Erscheinungsdatum24.05.17

Rezensionen & Bewertungen

53 Bewertungen

10 Rezensionen

4,2

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  • yaya
    yaya

    513 Follower

    5,0

    Wieder ein wunderbares Buch von Nina George, das mich sehr gefesselt hat, aber auch emotional ist. Sie entführt einen in dieser Geschichte in eine Welt aus Traum und Realität, aber auf eine sehr feinfühlige Art, zwischen Sehnsüchten und Erinnerungen. Prägen Träume die wir haben unser Leben,denn das ist hier die Frage. In ihrer Erzählung zwischen Realität und Traum, verbleichen langsam die Bilder die man vor Augen hat, genau so wie die Emotionen die man verspührt hat. Die Protagonisten sind sehr sensibel, und sind der Spiegel zwischen Einsamkeit und Hoffnung, was einen teilweise auf eine sehr emotionale Reise mitnimmt, und zum Nachdenken anregt. Dies ist kein Buch das man verschlingt, denn ich habe es über eine Woche gelesen, da es sehr emotional ist und einen innehalten lässt, um zu reflektieren, und es stimmt einen nachdenklich. Für Leser von poetischer und nachdenklicher Literatur, denen kann ich dieses Buch nur ans Herz legen.

    11. Jan. 2026

  • carinameow
    carinameow

    508 Follower

    5,0

    Es kratzt an der Grenze zum Kitsch aber es ist einfach wunderschön geschrieben. Was für eine tolle Geschichte.

    6. Mai 2025

  • annenas.books
    annenas.books

    70 Follower

    5,0

    Die Geschichte wird aus drei Perspektiven erzählt und spielt überwiegend im Krankenhaus. Sam, Eddie und Henri schildern ihre Gefühle und Erlebnisse so, dass dem Lesenden nichts anderes übrig bleibt als mitzufühlen. Besonders gut hat mit der Umgang mit den Komapatienten gefallen. Die Ärzte beschreiben das Koma als einen Raum zwischen Leben und Tod. Einige sind näher am Leben, andere näher am Tod. So traurig die Tage für alle Beteiligten auch sind, nehmen sie dem Lesenden Stück für Stück die Angst - sowohl vor dem Koma als auch vor dem Tod. Besonders Sam macht Mut und gibt Hoffnung. Die Lesenden erleben gemeinsam mit ihm, wie er sich zum ersten Mal verliebt, wie er zum ersten Mal seinen Vater kennenlernt, wie er zum ersten Mal jemanden verliert - und dennoch positiv bleibt, weil er mehr weiß als die Menschen um ihn herum. Er fühlt es. Und wenn es nach mir geht, dann brauchen wir alle einen Sam in unserem Leben. Das Buch hat mein Herz erwärmt und ist sicher auch ein guter Anker in schwierigen Zeiten.

    6. Mai 2023

3 von 10 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Nina George

Nina George, geboren 1973, schreibt Romane, Sachbücher, Thriller, Reportagen, Kurzgeschichten sowie Kolumnen. Ihr Roman "Die Mondspielerin" erhielt 2011 die DeLiA, den Preis für den besten Liebesroman.Ihr Roman "Das Lavendelzimmer" stand weit über ein Jahr auf der SPIEGEL-Bestsellerliste, wurde in 30 Sprachen übersetzt und eroberte auch international die Bestsellerlisten, so in den USA, in England und Italien. Nina George ist Beirätin des PEN-Präsidiums und Sprecherin der Initiative Fairer Buchmarkt.

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