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Romane

Der Frauenchor von Chilbury

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Über das Buch

Wer singt, gibt niemals auf England, 1940: Der Krieg hat die Insel erreicht und die Frauen im Dorf Chilbury sind auf sich allein gestellt. Doch zwischen Alltag und Bombenangriffen finden sie Kraft und Hoffnung in der Musik. Als immer mehr Männer eingezogen werden, beschließt der Pfarrer von Chilbury, den Chor der Gemeinde aufzulösen. Die Frauen sind zutiefst enttäuscht. Was bleibt ihnen im schwierigen Kriegsalltag noch? Doch dann kommt die Musikprofessorin Primrose Trent aus London im Ort unter. Sie ist der Überzeugung, dass Musik gerade in schwierigen Zeiten wichtig ist und schlägt die Gründung eines reinen Frauenchors vor. Die Idee trifft auf Skepsis. Ein Chor ganz ohne Bässe und Tenöre? Aber Primrose gibt nicht auf: Mit Energie und Leidenschaft treibt sie ihr Projekt voran – mit Erfolg. Der rein weibliche Chor beginnt zu proben und die wundervolle Musik, die entsteht, richtet die Frauen wieder auf und hilft ihnen, ihre eigene Stimme zu finden. Grundverschiedene Frauen und Mädchen berichten in ihren Briefen und Tagebucheinträgen von ihrem Leben im Dorf und davon, wie der Krieg ihr Leben verändert – wie er Verlust, Trauer und Angst erzeugt, aber eben doch nicht verhindern kann, dass auch Freundschaften und Liebe entstehen.

Editionen (5)

ISBN9783839815762
VerlagArgon
Erscheinungsdatum07.09.17

Rezensionen & Bewertungen

32 Bewertungen

10 Rezensionen

3,8

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  • carrycaricarina
    carrycaricarina

    139 Follower

    4,5

    Tolle Geschichte!

    Sehr schöne Geschichte. Es sind allerdings eine ganze Menge handelnder Personen. Da brauchte ich erst ein bisschen. Dennoch eine wunderbare Story und teilweise sehr emotional.

    20. Jan. 2025

  • leseratte69
    leseratte69

    46 Follower

    4,0

    Vom echten Leben inspiriert

    Ein sehr ungewöhnlicher Erzählstil zeichnet dieses Buch aus. Inspiriert von echten Dokumenten der "Mass Observation" erzählt das Buch an Hand von Briefen und Tagebucheinträgen aus den Tagen des zweiten Weltkrieges in England. Wir lernen durch die sehr persönlichen Schriftstücke die Frauen gut kennen. Die Ereignisse sind teilweise sehr dramatisch, aber ich fand es nie übertrieben, sondern der besonderen Zeit geschuldet. Ein tolles Buch und eine große Leseempfehlung!

    18. März 2024

  • stefanieleipzig
    stefanieleipzig

    117 Follower

    5,0

    Ein schöner Roman, aus mehren Perspektiven erzählt. Jede Frau erzählt ihre Geschichte zur Zeit der ersten Luftangriffe auf England. Trotz des Themas leicht zu lesen.

    15. März 2024

3 von 10 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Jennifer Ryan

Jennifer Ryan wuchs in Kent, Großbritannien, auf und lebt heute mit ihrer Familie in der Nähe von Washington D.C. Sie arbeitete als Lektorin und hat mit "Der Frauenchor von Chilbury" ihren ersten Roman vorgelegt.

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