Ein irischer Dorfpolizist
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Beschreibung
Die Nr. 1 aus Irland
: Ein Kriminalroman und gleichzeitig eine berührende Geschichte über Liebe, Geheimnis und Verlust, mit einem dunklen Grundton, leisem Humor und einer großen Liebe zu allen Figuren.
Sergeant PJ Collins ist nicht dick, er ist fett. PJ gerät schnell ins Schwitzen und schnell aus der Puste, er hat in dem verschlafenen Kaff Duneen aber zum Glück auch nicht viel zu tun. Das ändert sich, als bei Schachtarbeiten menschliche Überreste gefunden werden. Im Dorf ahnen alle gleich, wessen Knochen das sein müssen: Tommy Burke, verschwunden vor zwanzig Jahren, genau an dem Tag, an dem sich seine Verlobte und seine Geliebte auf dem Marktplatz prügelten. PJ geht daran, die Frauen zu befragen – beide immer noch unglücklich und ungeliebt. Und begeht dabei einige schwer verzeihliche Fehler. Der aus Cork angereiste Kriminalkommissar hält den Dorfsheriff sowieso für eine Niete. Doch er irrt sich.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Graham Norton, Schauspieler, Comedian und Talkmaster, ist eine der bekanntesten Fernsehpersönlichkeiten der englischsprachigen Welt. Geboren wurde er in Clondalkin, einem Vorort von Dublin, aufgewachsen ist der Sohn einer protestantischen Familie aber im County Cork im Süden Irlands. Sein erster Roman «Ein irischer Dorfpolizist» überraschte viele durch seine Wärme und erzählerische Qualität, er avancierte in Irland und Großbritannien zum Bestseller, wurde mit dem Irish Book Award 2016 ausgezeichnet und wird nun auch zu einer Fernsehserie. «Möglicherweise war es Verschwendung, dass der Mann die ganzen Jahre im Fernsehen war», schrieb Bestsellerautor John Boyne in der «Irish Times».
Merkmale
1 Bewertungen
Stimmung
Hauptfigur(en)
Handlungsgeschwindigkeit
Schreibstil
Beiträge
Ich mochte die Stimmung in dem Buch und die Geheimnisse, die die Protagonisten untereinander hatten. Und letztlich geht es gar nicht unbedingt um die Knochen, die gefunden worden sind. Auch wenn klar ist, wer es ist und worauf der Plot hinaus läuft. Es geht um verpasste Chancen, um Schuld und Verzeihen. Das Buch kommt bei weitem nicht an die anderen Bücher des Autors ran aber es war unterhaltsam.
Insgesamt ist Ein irischer Dorfpolizist für mich ein solides Buch, aber definitiv kein Highlight. Ich bin trotzdem froh, es gelesen zu haben – allein schon, um Nortons Gesamtwerk zu kennen – würde aber zum Einstieg eher seine späteren Romane empfehle
Mit „Ein irischer Dorfpolizist“ habe ich nun auch das Debüt von Graham Norton gelesen – und damit tatsächlich alle seine Bücher. Und ehrlich gesagt bin ich ziemlich froh, dass ich damals nicht mit diesem Roman angefangen habe, denn für mich ist es eindeutig sein schwächstes Werk. Die Geschichte spielt im verschlafenen irischen Dorf Duneen, wo Sergeant PJ Collins normalerweise nicht viel zu tun hat. Als bei Bauarbeiten menschliche Überreste gefunden werden, deutet alles auf Tommy Burke hin, der vor zwanzig Jahren spurlos verschwand. PJ beginnt zu ermitteln – und stößt dabei auf alte Geschichten, verletzte Gefühle und lange verdrängte Wahrheiten. Typisch für Graham Norton ist natürlich die irische Dorfatmosphäre und die Familiengeschichten – genau das, was ich an Büchern wie „Heimweh“, „Eine irische Familiengeschichte“ oder „Der Schwimmer“ so mochte. Leider konnte mich dieser Roman aber nicht ganz so überzeugen. Die Handlung war für mich zwar ganz nett, plätscherte aber über weite Strecken eher dahin, ohne mich wirklich zu fesseln. Besonders schwierig fand ich die Erzählweise: Die verschiedenen Handlungsstränge und Figuren wurden sehr eng miteinander verwoben, sodass ich zwischendurch öfter den Überblick verloren habe. Durch die vielen Namen wusste ich manchmal nicht sofort, bei wem wir gerade sind oder was genau passiert – das hat meinen Lesefluss leider ziemlich gestört.
can't decide between 3 and 4 stars. i definitely liked this book: i liked the overall atmosphere and the setting, i liked the characters and their back stories, i liked the 'classic crime novel feeling' to it. the solution to the mystery, however, could not completely convince me, and the end was missing a kind of spark for me. i'd still recommend this calm and thoughtful, character driven mystery if you're looking for one.
An sich ein gut geschriebenes und auch mitunter spannendes Buch. Welches aber als Hauptplot thematisch etwas aufgreift was man schon sehr oft in Spannungsromanen irischer Autoren gelesen hat. Deswegen war sehr schnell klar wohin die Reise führt. Nicht gefallen hat mir aber vor allem die Darstellung der Buchfiguren in dem Punkt auf ihrer körperlichen Merkmal. Diese Art der Beschreibung findet sich schon im Klappentext und hätte mir vielleicht schon eine Warnung sein soll. Das hat mir schon arg das Lesevergnügen zerstört. Ein Buch das man mal gelesen haben kann, muss man aber auch nicht.
well.. Ich bin mir sicher, dass dieses Buch nie veröffentlicht worden wäre, wenn Graham Norton nicht so berühmt wäre... Die Crime Story ist mehr als dürftig. Die Charaktere sind eindimensional und nicht besonders interessant. Es ist über weite Strecken saufad. Die Sterne gibt's eigentlich nur für Charly Hübner als Sprecher.
I don't usually go for crime stories - To be honest, I read this book because I was curious to see what Graham Norton would be like as a writer. I like his show and always had the impression that behind the chit-chat he's quite a sharp-witted, intelligent man. I really did like Holding. It's a nicely plotted classic crime novel with interesting characters - although some of them are quite stereotypical. (Well, even this could be considered part of a classic crime story). I wouldn't consider it "masterful" though, as it's claimed to be on the jacket of the book. It's an entertaining, yet bog standard crime novel. If it wasn't for the author's name, I probably wouldn't have read it. If you generally like this genre, you cannot go wrong with this one.
Merkmale
1 Bewertungen
Stimmung
Hauptfigur(en)
Handlungsgeschwindigkeit
Schreibstil
Beschreibung
Die Nr. 1 aus Irland
: Ein Kriminalroman und gleichzeitig eine berührende Geschichte über Liebe, Geheimnis und Verlust, mit einem dunklen Grundton, leisem Humor und einer großen Liebe zu allen Figuren.
Sergeant PJ Collins ist nicht dick, er ist fett. PJ gerät schnell ins Schwitzen und schnell aus der Puste, er hat in dem verschlafenen Kaff Duneen aber zum Glück auch nicht viel zu tun. Das ändert sich, als bei Schachtarbeiten menschliche Überreste gefunden werden. Im Dorf ahnen alle gleich, wessen Knochen das sein müssen: Tommy Burke, verschwunden vor zwanzig Jahren, genau an dem Tag, an dem sich seine Verlobte und seine Geliebte auf dem Marktplatz prügelten. PJ geht daran, die Frauen zu befragen – beide immer noch unglücklich und ungeliebt. Und begeht dabei einige schwer verzeihliche Fehler. Der aus Cork angereiste Kriminalkommissar hält den Dorfsheriff sowieso für eine Niete. Doch er irrt sich.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Graham Norton, Schauspieler, Comedian und Talkmaster, ist eine der bekanntesten Fernsehpersönlichkeiten der englischsprachigen Welt. Geboren wurde er in Clondalkin, einem Vorort von Dublin, aufgewachsen ist der Sohn einer protestantischen Familie aber im County Cork im Süden Irlands. Sein erster Roman «Ein irischer Dorfpolizist» überraschte viele durch seine Wärme und erzählerische Qualität, er avancierte in Irland und Großbritannien zum Bestseller, wurde mit dem Irish Book Award 2016 ausgezeichnet und wird nun auch zu einer Fernsehserie. «Möglicherweise war es Verschwendung, dass der Mann die ganzen Jahre im Fernsehen war», schrieb Bestsellerautor John Boyne in der «Irish Times».
Beiträge
Ich mochte die Stimmung in dem Buch und die Geheimnisse, die die Protagonisten untereinander hatten. Und letztlich geht es gar nicht unbedingt um die Knochen, die gefunden worden sind. Auch wenn klar ist, wer es ist und worauf der Plot hinaus läuft. Es geht um verpasste Chancen, um Schuld und Verzeihen. Das Buch kommt bei weitem nicht an die anderen Bücher des Autors ran aber es war unterhaltsam.
Insgesamt ist Ein irischer Dorfpolizist für mich ein solides Buch, aber definitiv kein Highlight. Ich bin trotzdem froh, es gelesen zu haben – allein schon, um Nortons Gesamtwerk zu kennen – würde aber zum Einstieg eher seine späteren Romane empfehle
Mit „Ein irischer Dorfpolizist“ habe ich nun auch das Debüt von Graham Norton gelesen – und damit tatsächlich alle seine Bücher. Und ehrlich gesagt bin ich ziemlich froh, dass ich damals nicht mit diesem Roman angefangen habe, denn für mich ist es eindeutig sein schwächstes Werk. Die Geschichte spielt im verschlafenen irischen Dorf Duneen, wo Sergeant PJ Collins normalerweise nicht viel zu tun hat. Als bei Bauarbeiten menschliche Überreste gefunden werden, deutet alles auf Tommy Burke hin, der vor zwanzig Jahren spurlos verschwand. PJ beginnt zu ermitteln – und stößt dabei auf alte Geschichten, verletzte Gefühle und lange verdrängte Wahrheiten. Typisch für Graham Norton ist natürlich die irische Dorfatmosphäre und die Familiengeschichten – genau das, was ich an Büchern wie „Heimweh“, „Eine irische Familiengeschichte“ oder „Der Schwimmer“ so mochte. Leider konnte mich dieser Roman aber nicht ganz so überzeugen. Die Handlung war für mich zwar ganz nett, plätscherte aber über weite Strecken eher dahin, ohne mich wirklich zu fesseln. Besonders schwierig fand ich die Erzählweise: Die verschiedenen Handlungsstränge und Figuren wurden sehr eng miteinander verwoben, sodass ich zwischendurch öfter den Überblick verloren habe. Durch die vielen Namen wusste ich manchmal nicht sofort, bei wem wir gerade sind oder was genau passiert – das hat meinen Lesefluss leider ziemlich gestört.
can't decide between 3 and 4 stars. i definitely liked this book: i liked the overall atmosphere and the setting, i liked the characters and their back stories, i liked the 'classic crime novel feeling' to it. the solution to the mystery, however, could not completely convince me, and the end was missing a kind of spark for me. i'd still recommend this calm and thoughtful, character driven mystery if you're looking for one.
An sich ein gut geschriebenes und auch mitunter spannendes Buch. Welches aber als Hauptplot thematisch etwas aufgreift was man schon sehr oft in Spannungsromanen irischer Autoren gelesen hat. Deswegen war sehr schnell klar wohin die Reise führt. Nicht gefallen hat mir aber vor allem die Darstellung der Buchfiguren in dem Punkt auf ihrer körperlichen Merkmal. Diese Art der Beschreibung findet sich schon im Klappentext und hätte mir vielleicht schon eine Warnung sein soll. Das hat mir schon arg das Lesevergnügen zerstört. Ein Buch das man mal gelesen haben kann, muss man aber auch nicht.
well.. Ich bin mir sicher, dass dieses Buch nie veröffentlicht worden wäre, wenn Graham Norton nicht so berühmt wäre... Die Crime Story ist mehr als dürftig. Die Charaktere sind eindimensional und nicht besonders interessant. Es ist über weite Strecken saufad. Die Sterne gibt's eigentlich nur für Charly Hübner als Sprecher.
I don't usually go for crime stories - To be honest, I read this book because I was curious to see what Graham Norton would be like as a writer. I like his show and always had the impression that behind the chit-chat he's quite a sharp-witted, intelligent man. I really did like Holding. It's a nicely plotted classic crime novel with interesting characters - although some of them are quite stereotypical. (Well, even this could be considered part of a classic crime story). I wouldn't consider it "masterful" though, as it's claimed to be on the jacket of the book. It's an entertaining, yet bog standard crime novel. If it wasn't for the author's name, I probably wouldn't have read it. If you generally like this genre, you cannot go wrong with this one.



















