Blick ins Buch

Fantasy

Das Reich der Asche - Realm Breaker 1

3,5(305)
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Über das Buch

Die Fantasy-Sensation des Jahres: Nach „Die Farben des Blutes” der Auftakt der neuen Saga von Platz 1-SPIEGEL-Bestsellerautorin Victoria Aveyard!

In Coraynes Adern fließt das Blut eines Helden. Doch sie verabscheut ihre Herkunft und will nichts mit dem Vater zu tun haben, für den Heldentaten stets wichtiger waren als seine Tochter. Nun ist er tot, gefallen durch die Hand seines eigenen Bruders. Um den Untergang ihrer Heimat zu verhindern, ist sie gezwungen, das Schwert ihres Vaters zu ergreifen. Zusammen mit nur sechs Gefährten, die ebenfalls keine strahlenden Helden sind, bricht Corayne auf, um eine Armee aus Aschekriegern zu bekämpfen. Doch wie soll sie eine Dunkelheit besiegen, gegen die sogar wahre Helden machtlos waren?

Ungekürzte Lesung mit Philipp Schepmann
20h 55min

Editionen (3)

ISBN9783837157956
VerlagRandom House Audio
Erscheinungsdatum09.08.21

Rezensionen & Bewertungen

305 Bewertungen

69 Rezensionen

3,5

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  • buecherhummel
    buecherhummel

    978 Follower

    5,0

    In Coraynes Adern fließt das Blut eines Helden. Doch sie verabscheut ihre Herkunft und will nichts mit dem Vater zu tun haben, für den Heldentaten stets wichtiger waren als seine Tochter. Nun ist Coraynes Vater tot, gefallen durch die Hand seines eigenen machthungrigen Bruders. Um den Untergang ihrer Heimat zu verhindern, ist sie gezwungen, das Schwert ihres Vaters zu ergreifen. Zusammen mit nur sechs Gefährten, die ebenfalls keine strahlenden Helden sind, bricht Corayne auf, um eine Armee aus Aschekriegern zu bekämpfen. Doch wie soll sie eine Dunkelheit besiegen, gegen die sogar wahre Helden machtlos waren? Eine Heldin wiederwillen,Gefährten die alles sind aber keine Helden und ein Gegner der nicht zu besiegen scheint ich wurde damit an Herr der Ringe erinnert und wurde von dem Buch nicht enttäuscht.

    22. Dez. 2024

  • fred.k
    fred.k

    109 Follower

    3,5

    Erfindet das Rad nicht neu - aber muss es ja auch nicht.

    Der übliche Auftakt einer epischen Fantasytrilogie. Zugeben, die Art von "klassischer" High Fantasy, wie ich sie seit einiger Zeit nicht mehr gelesen habe und die sich, ein wenig nostalgisch, wie die Bücher liest, die der Fantasymarkt vor 20 Jahren hervorgebracht hat. Eine klassische Heldenreise zur Rettung der Welt. Das muss nichts schlechtes sein und ich könnte mir vorstellen, dass dieses Buch Leute aus genau dieser Zielgruppe anspricht - Leute die mit der Fantasyliteratur der 2000er groß geworden sind. Schaut man hinter die Nostalgie, muss jedoch gesagt werden, dass die Story nicht gerade innovativ wirkt. Es ist nichts, was es nicht schon gab. Der Plot ist ohne große Überraschungen, sehr gradlinig und stellenweise etwas langatmig. Viel passiert insgesamt eigentlich nicht und auch das Buchfinale war für mich etwas kurz und schwach. Insgesamt lässt sich das Buch jedoch sehr gut lesen, nachdem man sich durch den etwas erschlagenden und ausführlichen Prolog gearbeitet hat. Die Charaktere bleiben bisher für mich auch weitestgehend "egal" bzw. die Gruppendynamik muss sich weitestgehend einfach noch finden, da einige Charaktere recht spät zur Geschichte dazustoßen. Vielleicht das Problem zu vieler POVs und etwas, dass sich in den zwei Folgebänden noch ändern kann, daher kann ich darüber hinwegsehen. Nun aber endlich mal zum Positiven: Die Welt wirkt sehr durchdacht und groß und ich freue mich total, mehr über sie zu erfahren. Insgesamt trägt diese komplexe Welt das Buch für mich, neben einigen interessanten Charakteren, vor allem Valtik und Sorasa, die mir beide gut gefallen bzw über die ich unbedingt mehr erfahren möchte. Auch wenn die Story, wie erwähnt nicht sonderlich innovativ ist, ist sie doch solide und schafft es, den Spannungsbogen über große Teile der Erzählung aufrecht zu erhalten. Alles in allem ein Buch, das Liebhaber von High Fantasy definitiv in Erwägung ziehen können, wenn die Erwartungshaltung entsprechend passt. Es muss ja nicht jedes Mal das Rad neu erfunden werden und es war definitiv schön, mal wieder eine klassische Heldenreise zu erleben.

    17. Mai 2026

  • chiara.arsl
    chiara.arsl

    79 Follower

    4,5

    So etwas habe ich noch nie gelesen und war absolut baff

    Als eigentliche Romantasy Leserin dachte ich mir, ich wage direkt den Sprung in eine absolut verblüffende High Fantasy Saga. Nachdem der Anfang etwas holprig für mich war und ich Schwierigkeiten hatte reinzukommen, hat es mich ab einem gewissen Punkt komplett in seinen Bann gezogen. Jeder einzelne Charakter (bis auf Erida) hat in seiner POV super viel Spaß gemacht und ich brauche unbedingt mehr von Sorasa! Mein absoluter favourite. Vom Ende habe ich etwas mehr wumms erwartet, weshalb es bei mir nicht ganz für die 5 Sterne gereicht hat, aber für mich bis jetzt ein absolutes Highlight!

    30. Okt. 2025

3 von 69 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Victoria Aveyard

Die Schriftstellerin und studierte Drehbuchautorin Victoria Aveyard, geboren in Massachusetts, wuchs mit »Der Herr der Ringe«, »Star Wars«, »Indiana Jones«, »Harry Potter« und »LOST« auf. Ihre erste eigene Fantasywelt schuf Aveyard mit ihrer Romanserie »Die Farben des Blutes«, deren Bände alle auf Platz 1 der »New York Times«-Bestsellerliste standen, in 41 Sprachen übersetzt wurden und auch im deutschsprachigen Raum ein Bestsellerphänomen waren. Aveyards High-Fantasy-Saga »Realm Breaker« ist düsterer, tiefgründiger und erwachsener. Der erste Band »Das Reich der Asche« stieg ebenfalls auf Platz 1 der »New York Times«-Bestsellerliste ein. Sie lebt in Los Angeles.

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