Blick ins Buch

Krimis

Das barmherzige Fallbeil

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Über das Buch

Fred Vargas ist zurück – und Jean-Baptiste Adamsberg mit ihr!

Innerhalb weniger Tage werden die Leichen einer Mathematiklehrerin und eines reichen Schlossherrn in Paris entdeckt, die vermeintlich Selbstmord begangen haben. Die brutale Szenerie alarmiert zwar die Polizei, doch es scheint keine Verbindung zu geben. Bis Jean-Baptiste Adamsberg auf unauffällige Zeichnungen an beiden Tatorten aufmerksam wird. Kurz darauf stellt sich heraus, dass die Lehrerin vor ihrem Tod dem labilen Sohn des zweiten Toten geschrieben hat. Der Brief führt Adamsberg auf die Spuren einer verhängnisvollen Reise nach Island, die zehn Jahre zuvor stattfand – und von der zwei Personen nicht zurückkamen. Sowie in die Untiefen einer Geheimgesellschaft, die sich Robespierre und der Terrorherrschaft während der Französischen Revolution verschrieben hat. Weitere Menschen sterben, und für Adamsberg beginnt ein Wettrennen gegen die Zeit und einen ebenso wandelbaren wie unbarmherzigen Mörder …

Mit untrüglichem Gespür für abgründige Spannung und außergewöhnliche Charaktere eingelesen von Hannelore Hoger.

Editionen (5)

ISBN9783837131987
VerlagRandom House Audio
Erscheinungsdatum26.10.15

Rezensionen & Bewertungen

33 Bewertungen

7 Rezensionen

3,8

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  • katicilli
    katicilli

    27 Follower

    4,5

    Mein letzer Adamsberg ist etwas länger her, aber schon nach der ersten Seite war mir wieder klar, warum ich diese Bücher so liebe: viele liebenswert-schrullige Charaktere, fast dadaistische Dialoge und (innere) Monologe, die dennoch irgendwie Sinn machen - da ist es schon fast Nebensache, dass da noch eine spannende Krimihandlung ist, die mir zudem Lust gemacht hat, mehr über die Französiche Revolution nachzulesen. Dies ist zugegebenermaßen nicht der beste Roman aus der Reihe, dazu hat er zwischendrin doch ein paar Längen. Zudem ist die Brigade inzwischen zu groß, so dass ich von ein paar Ausnahmen abgesehen immer den Überblick verliere, wer dort eigentlich wer ist (Wer war der Narkoleptiker? Wer der Fischkundler?...) Mir hat es aber wieder viel Spaß gemacht.

    12. Nov. 2024

  • drea.an
    drea.an

    8 Follower

    4,0

    Mein erster Adamsberg und was soll ich sagen? Viele interessante Gedankengänge, manchmal etwas schwieriger zu folgen, aber im Endeffekt verständlich. Ich, die in der Schule kein Französisch hatte, fand's schwierig mit den ganzen Namen und Orten, Adressen usw. Am Ende hatten die Kommissare dann alle Abkürzungen ihrer Namen, die nicht französisch klangen 😂😂😂 Kläre Empfehlung, denn der Fall war wirklich interessant 💚

    15. Feb. 2026

  • saarreporterin
    saarreporterin

    19 Follower

    3,0

    Im Grunde ein solider Kriminalroman, der mich aufgrund der Geschichte und Prämisse interessiert und dadurch unterhalten hat. Durch die vielen und durchaus speziellen Charaktere habe ich teils schwer reingefunden, zudem gab es mitunter zu schnelle Zeitsprünge bzw. mir fehlten manchmal so kleine Sätze, in denen zb. steht, dass die Figur eine andere anruft, beispielsweise nur durch ein "Er zückte sein Handy." Zum anderen fehlte dem Buch an Spannung, erst auf den letzten 50 Seiten wurde es wirklich so fesselnd, wie ich es mir gerne gewünscht hätte. Aber trotzdem allem ein okayer-Krimi, den man, sofern Interesse an der frz. Revolution besteht, lesen kann.

    4. Mai 2025

3 von 7 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Fred Vargas

Fred Vargas, geboren 1957, ist ausgebildete Archäologin und hat Geschichte studiert. Sie ist heute die bedeutendste französische Kriminalautorin mit internationalem Renommee. 2004 erhielt sie für »Fliehe weit und schnell« den Deutschen Krimipreis, 2012 den Europäischen Krimipreis für ihr Gesamtwerk und 2016 den Deutschen Krimipreis in der Kategorie International für »Das barmherzige Fallbeil«.

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