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Fantasy

Wie man einen Prinzen tötet

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Über das Buch

Die junge Marra, drittgeborene Tochter eines kleinen Königreichs, muss mitansehen, wie ihre beiden älteren Schwestern nacheinander mit dem sadistischen Prinz Vorling verheiratet werden. Nach dem mysteriösen Tod der Älteren, muss die Jüngere ihren Platz einnehmen, um Vorling endlich einen Erben zu schenken - ein Los, das auch Marra zu drohen scheint.

Es sei denn, sie nimmt ihr Schicksal in die eigene Hand und sucht sich ein paar schillernde Verbündete für ihren Plan - denn Marra will den Prinzen nicht küssen, sondern ihn töten!

Editionen (2)

ISBN9783751742719
VerlagEichborn
Erscheinungsdatum28.04.23
Seitenzahl351

Merkmale

2 Bewertungen

MittelMittelAnschaulichSympathischEntwickelndGlaubwürdig

Rezensionen & Bewertungen

441 Bewertungen

114 Rezensionen

3,9

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  • reh.ruh
    reh.ruh

    146 Follower

    4,5

    »Das ist ein aussichtsloses Unterfangen, und wir werden alle sterben.« Prinzessin Marra, drittgeborenene Tochter eines kleines Königreichs, das gleich von zwei mächtigen Feinden belagert wird, muss mitansehen wie ihre beiden älteren Schwester nacheinander mit dem verrückten und sadistischen Prinz Vorling verheiratet werden, um den Frieden im Reich zu wahren. Auch Marra scheint dieses Schicksal zu drohen, denn ihre erste Schwester starb bereits unter mysteriösen Umständen und auch ihre zweite Schwester leidet zunehmend unter den zahllosen Schwangerschaften, denn ihr einziger Zweck ist es, dem Prinzen einen Erben zu schenken und sich von ihm quälen zu lassen. Fest entschlossen ihre Schwestern zu retten, macht sich Marra auf die Suche nach starken und mächtigen Verbündeten, denn dieser Prinz gehört nicht geküsst, er muss getötet werden... Eine super schöne, atmosphärische und märchenhafte Geschichte über Zusammenhalt, Geschwisterliebe und Gerechtigkeit, die mir richtig gut gefallen hat und die mit ganz viel Herz, Humor und Magie daherkommt. Zuerst einmal, mochte ich den Stil der Geschichte sehr gern. Herrlich unaufgeregt und ohne großes Drama, aber dennoch spannend, atmosphärisch und durchaus lustig, einfach ein guter Mix. Dennoch lebt die Geschichte durch ihre tollen Protagonisten, allen voran natürlich Marra, die einfach perfekt unperfekt und dadurch sehr sympathisch ist. Ein bisschen weltfremd und verwöhnt, naiv und manchmal etwas schwer von Begriff, aber mit einem großen Herz und einem unglaublich starken Willen. Ich hab sie eigentlich sofort in mein Herz geschlossen und mochte auch die vielen, sehr ehrlichen inneren Monologe und ihre manchmal etwas pessimistische Sicht der Dinge, die sie aber trotzdem nicht von ihrer Mission abhalten können. Außerdem muss man natürlich auch die Staubfrau mit ihrem Dämonenhuhn erwähnen, Großtante Agnes, den Knochenhund und den geretteten Krieger Fenris. Ich fand sie alle großartig, sehr liebenswert und tolle Begleiter auf Marras Heldenreise. Gut gefallen haben mir auch die vielen Anspielungen und Motive aus anderen Märchen und Sagen und wie kreativ und ungewöhnlich diese hier zusammengefügt werden. Alles in allem, eine sehr phantasievolle und märchenhafte Geschichte und von mir eine ganz klare Leseempfehlung!

    13. Feb. 2026

  • anjaspiegler
    anjaspiegler

    529 Follower

    5,0

    Wie man einen Prinzen tötet

    Die junge Marra, drittgeborene Tochter eines kleinen Königreichs, muss mitansehen, wie ihre beiden älteren Schwestern nacheinander mit dem sadistischen Prinz Vorling verheiratet werden. Nach dem mysteriösen Tod der Älteren, muss die Jüngere ihren Platz einnehmen, um Vorling endlich einen Erben zu schenken - ein Los, das auch Marra zu drohen scheint. Es sei denn, sie nimmt ihr Schicksal in die eigene Hand und sucht sich ein paar schillernde Verbündete für ihren Plan - denn Marra will den Prinzen nicht küssen, sondern ihn töten! Dies war mein erstes Buch der Autorin und ich bin begeistert. Die Handlung ist warmherzig, sehr phantasievoll und offenbahrt eine spannende Heldinnengeschichte. Kingfisher spielt offen mit sehr vielen Motiven aus den bekannten Märchenwelten und lässt ihre Charaktere sogar selbst darüber reden und offenbahrt dabei viele humorvolle Momente die dich zum schmunzeln bringen. Das Setting ist teilweise düster gehalten und die Geschichte ist ungewöhnlich, aber sehr erfrischend. Die Charaktere kommen gut rüber und mit Knochenhund hatte sie mich ganz. Ich kann sie euch nur empfehlen.

    Wie man einen Prinzen tötet

    29. Aug. 2025

  • avada_kaddavra
    avada_kaddavra

    302 Follower

    5,0

    Ich hätte nicht gedacht, dass es mir dermaßen gut gefallen würde. Mara ist eine wunderbar unperfekte Prota. Sie ist in keiner Weise herausragend: nicht besonders klug, nicht besonders weltgewandt, ein bisschen zu verwöhnt, manchmal steht sie ein bisschen auf der Leitung oder ist etwas naiv, aber dafür ist sie unglaublich willensstark. Sie ist fest entschlossen, das Unmögliche zu tun, um ihre Schwester zu retten und das hat sie über sich hinauswachsen lassen. Staubfrau und ihr arrogantes Dämonenhuhn sind auch zauberhaft und vor allem das Huhn bringt schon ein paar Schmunzler in die Geschichte, aber richtig toll ist die unterschätzte Patin Agnes. Ein super interessanter Charakter und sehr liebenswert dabei🥰🥰 Das Buch steckt voller interessanter und fantastischer kleiner Szenen, wie dem Koboldmarkt oder dem Gasthaus mit der verfluchten Wirtin. Es gibt so viele magische Geheimnisse, die angekratzt, aber nicht komplett erläutert werden. Aber das macht auch nichts, obwohl die Erklärungen sicherlich spannend gewesen wären. Der Kern des Buches ist ganz klar, es geht um Geschwisterliebe, um starke Frauen und um den Zusammenhalt von einigen Außenseitern, die zu Freunden werden. Ich möchte unbedingt weitere Bücher von der Autorin lesen, sie hat mich sehr beeindruckt❤️

    12. März 2025

3 von 114 Rezensionen

SocialReads

Seitenbasierte Kommentare

Seite 72%
mangatintin
mangatintin11. Juni 2025

Der Anfang war ziemlich Strange, aber im Guten Sinn 😂

Seite 144%

1 Kommentar verdeckt

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Seite 11633%

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Autorin / Autor

Über T. Kingfisher

T. Kingfisher ist das Pseudonym der bekannten Schriftstellerin Ursula Vernon. In einem anderen Leben schreibt sie Kinderbücher und abseitige Comics und hat u. a. den HUGO-, SEQUOYAH- und URSA-MAJOR-PREIS gewonnen sowie diverse JUNIOR-LIBRARY-GUILD-AUSZEICHNUNGEN eingeheimst. Als T. Kingfisher schreibt sie Bücher für Erwachsene. Wenn sie nicht gerade schreibt, findet man sie im Garten, wo sie vermutlich gerade Augenkontakt mit Schmetterlingen sucht.

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