Blick ins Buch

Biografien

Im Auftrag der Toten

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Über das Buch

Ein Mann wird wegen Mordes an seiner reichen Tante zu lebenslanger Haft verurteilt – doch die Ermittlungsunterlagen offenbaren haarsträubende Widersprüche. Der Tod einer lebensfrohen Frau wird als Selbstmord deklariert, obwohl belastende Indizien auf den gewalttätigen Ex-Freund hinweisen. Den Mord an zwei jungen Mädchen legt die Schweizer Polizei vorschnell zu den Akten, weil die nötigen Beweise fehlen … Axel Petermann zeigt anhand seiner neuesten Fälle, warum gängige Ermittlungsmethoden häufig versagen. Als Außenstehender kann er unabhängig ermitteln und trägt mit der »operativen Fallanalyse«, dem Profiling, maßgeblich dazu bei, die komplexen Verbrechen aufzuklären. Fesselnd und detailreich schildert er hier jeden einzelnen seiner Arbeitsschritte – wir sind bei der Wahrheitsfindung hautnah dabei.

Editionen (2)

ISBN9783748403135
VerlagAudio Verlag München
Erscheinungsdatum14.11.22

Rezensionen & Bewertungen

39 Bewertungen

11 Rezensionen

3,8

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  • walsim
    walsim

    249 Follower

    4,0

    Das war zum Testen mein erstes Hörbuch-Erlebnis. Hörbücher werden das Lesen von Büchern in der Hand für mich nicht ersetzen, aber ich habe Gefallen daran gefunden mir zum Beispiel die Hausarbeit etwas zu versüßen 😊 Ich habe bereits ein Buch von Axel Petermann gelesen und mag seinen Schreibstil sehr gerne. Der Erzähler in diesem Hörbuch hat eine sehr angenehme Stimme und Vortragsart - die drei vorgetragenen Fälle waren interessant 👍 Mir hat es gut gefallen

    20. Aug. 2025

  • buechlein90
    buechlein90

    11 Follower

    Auf Seite 156 abgebrochen

    Axel Petermann ist mir zuerst in einem Podcast "begegnet", in dem er bereits über einige Fälle und seine Ermttlungsmethoden gesprochen hatte. Das hatte mir recht gut gefallen und so entschloss ich mich auch, zu dem hiesigen Buch zu greifen, von dem ich so schon ganz gut zu wissen glaubte, worauf ich mich da einlasse. Allerdings muss ich leider sagen, dass mir zunächst der Schreibstil deutlich weniger gefallen hat, als die freie (oder vermutlich zumindest annähernd freie) Rede von Herrn Petermann in einem Podcast. Vielleicht weil ich mich daran gewöhnt habe, war das Buch nach dem Prolog, während der eigentlichen Fallschilderungen, schon deutlich besser zu lesen. Während der Fallschilderungen kann man Herrn Petermann in sehr sachlicher Schilderung bei seiner Arbeit "beobachten" und erfährt daneben noch einige interessante allgemeingültige Fakten aus dem Bereich der Kriminalistik. Zugleich habe ich mich bei der Frage ertappt, ob ein aktiver Ermittler der Polizei wohl überhaupt die Zeit und die Ressourcen hätte, den Dingen so detailliert auf den Grund zu gehen, wie Axel Petermann es tut. Auf der anderen Seite haben die Fallschilderungen aus meiner Sicht aber auch Längen. Ich verstehe, dass die Passagen, die ich als Längen empfinde, eigentlich dazu dienen sollen, eine gewisse Atmosphäre rüberzubringen. Dies hat dann jedoch nichts mit der eigentlichen Fallschilderung zu tun und wäre daher, aus meiner Sicht, verzichtbar. Zudem gab es meiner Ansicht nach zum Teil zu häufige Wiederholungen derselben Fakten, ohne dass diese unbedingt immer zu einem neuen Erkenntnisgewinn führten, so dass ich mir irgendwann dachte: "Ja, ich habe die letzten 130 Seiten auch gelesen, danke." Außerdem fand ich es mega nervend, dass zwar das Wort LeserIn gegendert wurde, die lieben Kriminalisten jedoch nicht. Also ich finde ja, wenn schon, dann sollte man sich konsequent für ein Vorgehen entscheiden und dieses dann auch bei allen Worten durchziehen. Da sich das Buch für mich immer mehr zog und immer uninteressanter wurde, ja schon fast nichts mehr mit Kriminalfällen zu tun hatte, wenn man mich fragt, habe ich mich auf Seite 156 zum Abbruch entschieden.

    1. Juli 2026

  • readingd
    readingd

    50 Follower

    4,0

    4⭐

    26. Jan. 2026

3 von 11 Rezensionen

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