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Eine Liebeserklärung an die Welt der Bücher
Wie sehr ich die Bücherschiff-Reihe von Nina George schätze. Auch dieses Buch ist wieder voller Urlaubsgefühl, Poesie und Leichtigkeit. Und natürlich dreht sich alles um die einzig wahre Liebe: die zu Büchern. Wie beeinflussen uns Bücher? Wie findet das richtige Buch den richtigen Menschen? Genau diesen und vielen weiteren Fragen widmet sich die Geschichte und beschreibt auf wunderschöne Weise die unendliche Liebe zur Literatur und ihre vielen Facetten. Jean Perdu hält sein Gedankenkarussell oder vielmehr seine Gedankenblitze – in der „Großen Enzyklopädie der kleinen Gefühle“ fest. Er beschreibt das Lesen von Büchern als eine Form von Medizin. Gerade diese Zwischenkapitel haben mir unglaublich viel Freude bereitet. Auch Jean Perdu selbst hat seit dem Vorgänger eine wunderbare Entwicklung durchgemacht. Seine einst etwas altmodische Art ist einer größeren Leichtigkeit gewichen. Er ist nicht mehr allein. Neben einer Partnerin hat er inzwischen Freunde gefunden und das spürt man. Er blüht regelrecht auf und ist sogar bereit, sich auf einen Generationenkonflikt einzulassen. Leider sehen nicht alle Menschen Bücher als Medizin an. Deshalb begegnet Perdu immer wieder Kritikern, die sich über seine Idee eines „pharmazeutischen Buchschiffs“ lustig machen. Dadurch gerät das Buchschiff zeitweise sogar ins Wanken. Mit ihrer klugen und poetischen Wortwahl ist Nina George eine Fortsetzung gelungen, die einen erneut daran erinnert, warum Bücher so wertvoll sind. Sie weckt die Liebe zur Literatur und zeigt, welche Kraft Geschichten haben können. Dieses Buch fühlt sich an wie eine große Umarmung.
1. Juli 2026
Eine Liebeserklärung an die Welt der Bücher
Wie sehr ich die Bücherschiff-Reihe von Nina George schätze. Auch dieses Buch ist wieder voller Urlaubsgefühl, Poesie und Leichtigkeit. Und natürlich dreht sich alles um die einzig wahre Liebe: die zu Büchern. Wie beeinflussen uns Bücher? Wie findet das richtige Buch den richtigen Menschen? Genau diesen und vielen weiteren Fragen widmet sich die Geschichte und beschreibt auf wunderschöne Weise die unendliche Liebe zur Literatur und ihre vielen Facetten. Jean Perdu hält sein Gedankenkarussell oder vielmehr seine Gedankenblitze – in der „Großen Enzyklopädie der kleinen Gefühle“ fest. Er beschreibt das Lesen von Büchern als eine Form von Medizin. Gerade diese Zwischenkapitel haben mir unglaublich viel Freude bereitet. Auch Jean Perdu selbst hat seit dem Vorgänger eine wunderbare Entwicklung durchgemacht. Seine einst etwas altmodische Art ist einer größeren Leichtigkeit gewichen. Er ist nicht mehr allein. Neben einer Partnerin hat er inzwischen Freunde gefunden und das spürt man. Er blüht regelrecht auf und ist sogar bereit, sich auf einen Generationenkonflikt einzulassen. Leider sehen nicht alle Menschen Bücher als Medizin an. Deshalb begegnet Perdu immer wieder Kritikern, die sich über seine Idee eines „pharmazeutischen Buchschiffs“ lustig machen. Dadurch gerät das Buchschiff zeitweise sogar ins Wanken. Mit ihrer klugen und poetischen Wortwahl ist Nina George eine Fortsetzung gelungen, die einen erneut daran erinnert, warum Bücher so wertvoll sind. Sie weckt die Liebe zur Literatur und zeigt, welche Kraft Geschichten haben können. Dieses Buch fühlt sich an wie eine große Umarmung.
1. Juli 2026






