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„Hast du dein Gesicht gesehen, wenn du tötest?“
Erwartet habe ich eine dystopische Action-Story, bekommen habe ich allerdings eine dichte psychologische Analyse. Matheson seziert den einzelnen Menschen in einer extremen Krisenzeit. Die existenzielle Einsamkeit durch Isolation, die ständige Begegnung mit dem Wahnsinn und die Frage, wie starre Routinen als Selbstreferenz vor dem geistigen Absturz schützen. Das Buch stellt den Leser vor die erschütternde Frage, wer in einer völlig veränderten Welt eigentlich das wahre Monster ist, auch wenn wir uns selbst ganz anders wahrnehmen. PS. Bild von mir gezeichnet.

24. Juni 2026
„Hast du dein Gesicht gesehen, wenn du tötest?“
Erwartet habe ich eine dystopische Action-Story, bekommen habe ich allerdings eine dichte psychologische Analyse. Matheson seziert den einzelnen Menschen in einer extremen Krisenzeit. Die existenzielle Einsamkeit durch Isolation, die ständige Begegnung mit dem Wahnsinn und die Frage, wie starre Routinen als Selbstreferenz vor dem geistigen Absturz schützen. Das Buch stellt den Leser vor die erschütternde Frage, wer in einer völlig veränderten Welt eigentlich das wahre Monster ist, auch wenn wir uns selbst ganz anders wahrnehmen. PS. Bild von mir gezeichnet.
24. Juni 2026








