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Absolut spannend!
Der Einstieg ins Buch: "Ich bin ein verfallenes Monument der Menschheit. Allein, verängstigt und verwundbar kämpfe ich ums Überleben. Sie sind überall, kalt und tödlich, doch ich lebe." -Unbekannter Überlebender- Das Buch hat wirklich alles erfüllt, was ich mir erhofft habe. Endlich mal ein Apokalypseroman nach meinem Geschmack. Schon der Einstieg hat mir eine leichte Gänsehaut verpasst: Ein Virus, ausgehend von China, welches sich rasend schnell über die ganze Welt verbreitet. Die Meldungen in den Nachrichten werden immer beunruhigender. Parallelen zu nicht allzu lang vergangener Ereignissen kommen einem da schnell ins Gedächtnis zurück. Schon gruselig! Der "Tagebuch-Aufbau" hat für mich eine faszinierende und packende Wirkung. Man ist als Leser hautnah dabei, als alles den Bach runtergeht. Der männliche Schreiber (mir fällt gerade auf, das sein Name glaube ich nie erwähnt wurde) beschreibt sehr anschaulich was "vor seiner Haustür" so passiert und wie er sich auf die neue, bedrohliche Welt einstellt. Wie er trotz der Umstände eine Freundschaft schließt, die ihm auf so vielseitige Weise den Rücken stärkt. Ich habe stark mit ihm mitgefiebert und mir kamen ständig eigene Gedanken darüber, wie ich jetzt und in Zukunft handeln würde, wäre ich in der Situation. Auch wenn man weiß, dass es diese Untoten nie geben wird, versucht der eigene Verstand dennoch Lösungen zu finden. Ich werde mir nun zeitnah die 3 Folgebücher besorgen, denn ich muss wissen wie es weitergeht. 👀
22. Dez. 2024
Absolut spannend!
Der Einstieg ins Buch: "Ich bin ein verfallenes Monument der Menschheit. Allein, verängstigt und verwundbar kämpfe ich ums Überleben. Sie sind überall, kalt und tödlich, doch ich lebe." -Unbekannter Überlebender- Das Buch hat wirklich alles erfüllt, was ich mir erhofft habe. Endlich mal ein Apokalypseroman nach meinem Geschmack. Schon der Einstieg hat mir eine leichte Gänsehaut verpasst: Ein Virus, ausgehend von China, welches sich rasend schnell über die ganze Welt verbreitet. Die Meldungen in den Nachrichten werden immer beunruhigender. Parallelen zu nicht allzu lang vergangener Ereignissen kommen einem da schnell ins Gedächtnis zurück. Schon gruselig! Der "Tagebuch-Aufbau" hat für mich eine faszinierende und packende Wirkung. Man ist als Leser hautnah dabei, als alles den Bach runtergeht. Der männliche Schreiber (mir fällt gerade auf, das sein Name glaube ich nie erwähnt wurde) beschreibt sehr anschaulich was "vor seiner Haustür" so passiert und wie er sich auf die neue, bedrohliche Welt einstellt. Wie er trotz der Umstände eine Freundschaft schließt, die ihm auf so vielseitige Weise den Rücken stärkt. Ich habe stark mit ihm mitgefiebert und mir kamen ständig eigene Gedanken darüber, wie ich jetzt und in Zukunft handeln würde, wäre ich in der Situation. Auch wenn man weiß, dass es diese Untoten nie geben wird, versucht der eigene Verstand dennoch Lösungen zu finden. Ich werde mir nun zeitnah die 3 Folgebücher besorgen, denn ich muss wissen wie es weitergeht. 👀
22. Dez. 2024






