Blick ins Buch

Sci-Fi

Tagebuch der Apokalypse

4,1(124)
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Über das Buch

Dies ist der Untergang der Welt … Viel Glück!

Willkommen in der Welt nach der Apokalypse! Dies ist das Tagebuch des unbekannten Soldaten, und es schildert auf eindringliche Weise den Untergang der menschlichen Zivilisation durch eine Plage, mit der keiner gerechnet hatte: Die Toten sind aus den Gräbern zurückgekehrt, und sie machen vor nichts halt. Im Angesicht des Todes kämpft jeder für sich allein…

Editionen (1)

ISBN9783453527935
VerlagHeyne
Erscheinungsdatum09.11.10
Seitenzahl336

Rezensionen & Bewertungen

124 Bewertungen

27 Rezensionen

4,1

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  • highlandmaedel
    highlandmaedel

    402 Follower

    5,0

    Absolut spannend!

    Der Einstieg ins Buch: "Ich bin ein verfallenes Monument der Menschheit. Allein, verängstigt und verwundbar kämpfe ich ums Überleben. Sie sind überall, kalt und tödlich, doch ich lebe." -Unbekannter Überlebender- Das Buch hat wirklich alles erfüllt, was ich mir erhofft habe. Endlich mal ein Apokalypseroman nach meinem Geschmack. Schon der Einstieg hat mir eine leichte Gänsehaut verpasst: Ein Virus, ausgehend von China, welches sich rasend schnell über die ganze Welt verbreitet. Die Meldungen in den Nachrichten werden immer beunruhigender. Parallelen zu nicht allzu lang vergangener Ereignissen kommen einem da schnell ins Gedächtnis zurück. Schon gruselig! Der "Tagebuch-Aufbau" hat für mich eine faszinierende und packende Wirkung. Man ist als Leser hautnah dabei, als alles den Bach runtergeht. Der männliche Schreiber (mir fällt gerade auf, das sein Name glaube ich nie erwähnt wurde) beschreibt sehr anschaulich was "vor seiner Haustür" so passiert und wie er sich auf die neue, bedrohliche Welt einstellt. Wie er trotz der Umstände eine Freundschaft schließt, die ihm auf so vielseitige Weise den Rücken stärkt. Ich habe stark mit ihm mitgefiebert und mir kamen ständig eigene Gedanken darüber, wie ich jetzt und in Zukunft handeln würde, wäre ich in der Situation. Auch wenn man weiß, dass es diese Untoten nie geben wird, versucht der eigene Verstand dennoch Lösungen zu finden. Ich werde mir nun zeitnah die 3 Folgebücher besorgen, denn ich muss wissen wie es weitergeht. 👀

    22. Dez. 2024

  • steffi1978
    steffi1978

    402 Follower

    4,5

    Postapokalyptischer Zombiehorror🧟‍♂️trifft Marinesoldat 💪 Nach diesem Spektakel hab ich das Bedürfnis mich mit Dosenfutter, Batterien und Schusswaffen einzudecken um gut vorbereitet zu sein 😈 Wen die Ich-Perspektive und der Tagebuchstil nicht stört wird hier seinen Spaß bekommen. 👍

    2. Okt. 2025

  • 0ananas0
    0ananas0

    276 Follower

    4,0

    Ich wollte unbedingt wieder ein Zombie-Buch lesen. Mein letztes ist schon fast ein Jahr her! Aber ich habe einfach nichts passendes gefunden, bis ich das Buch bei jemanden von meinen Followern gesehen habe. Nun den. „Tagebuch einer Apokalypse“ das tatsächlich als ein anonymes Tagebuch verfasst ist, inklusive Kaffeeflecken. Es beginnt mit dem 1ten Januar - einem ganz normalen Tag. Und steigert sich innerhalb von ein paar Tagen zu einer echten Apokalypse. Die Aufzeichnungen erstrecken sich von Januar bis Mai. Obwohl der Protagonist anonym ist, was den Namen betrifft, erfährt man im Laufe der Geschichte einiges über ihn und sein Leben. Er ist allein schon dadurch sympathisch, dass er von Beginn an ziemlich rational denkt, da er ein Marineoffizier ist. Die Abschnitte sind ziemlich kurz. Es gibt zwar „Kapitel“, diese sind aber wie ein Tagebuch in Tage und Uhrzeiten unterteilt. Somit kriegt man immer kleine, abgehackte Häppchen an Informationen - was die Spannung steigert. Die Handlung ist durchgehend spannend, wie auch anders, wenn die Gruppe andauernd mit Zombies konfrontiert wird. Man hat die ganze Zeit das Gefühl von ständiger Gefahr umgeben zu sein. Was ich jedoch bemängle ist, dass das Buch keinen Höhepunkt hat. Der Höhepunkt ist die Geschichte selbst - die Untoten, die Atombomben, das Kämpfen ums Überleben. Nach einer Zeit wird es etwas eintönig, wenn die Handlung kein Ziel hat. Das Ende ist so plötzlich, dass es sich nicht nach einem Ende anfühlt. Auch, wenn es eine Fortsetzung gibt. Für mich war es eine wirklich interessante und spannende Erzählung über eine Zombie-Apokalypse. Jedoch hat mir persönlich ein Hauptteil gefehlt. Trotzdem werde ich mir auf jeden Fall den zweiten Teil holen. In der Hoffnung dort meine Antworten zu finden.

    14. Sept. 2024

3 von 27 Rezensionen

Autorin / Autor

Über J.L. Bourne

J. L. Bourne, geboren in Arkansas, arbeitet hauptberuflich als Offizier der US-Marine, aber widmet jede freie Minute dem Schreiben. Seine Romanserie Tagebuch der Apokalypse hat weltweit inzwischen Kultstatus erlangt. Im Heyne-Verlag sind die Bände 1 bis 4 erschienen.

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