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Berührend, erschütternd und voller Hoffnung
So weit die Störche ziehen war für mich ein wirklich großartiges Buch. Zu Beginn hatte ich kurz den Eindruck, dass die Geschichte vielleicht etwas kürzer hätte sein können – doch je weiter ich gelesen habe, desto klarer wurde mir, dass jede einzelne Seite ihre Berechtigung hat. Die Handlung braucht diesen Raum, um ihre volle emotionale Wirkung zu entfalten. Die Protagonistin Dora war mir anfangs nicht besonders sympathisch, da sie sehr auf sich selbst fokussiert ist. Gerade deshalb hat mich ihre Entwicklung umso mehr beeindruckt. Mit dem Fortschreiten des Krieges wird sie gezwungen, Verantwortung zu übernehmen, erwachsen zu werden und zu erkennen, dass es Dinge gibt, die weit über die eigenen Bedürfnisse hinausgehen. Diese Wandlung ist glaubwürdig, tiefgehend und einer der stärksten Aspekte des Romans. Besonders bewegend waren die vielen intensiven Szenen, die die Grausamkeit und Härte der Zeit ungeschönt zeigen – einige davon haben mich zutiefst erschüttert und zu Tränen gerührt. Gleichzeitig verliert das Buch nie völlig die Hoffnung aus den Augen: Kleine Lichtblicke, Menschlichkeit und leise Momente der Wärme sorgen für ein emotionales Gleichgewicht, das lange nachwirkt. Ich habe dieses Buch wirklich sehr gemocht. Es ist eindringlich, emotional und nachhaltig erzählt – und macht große Lust auf die Fortsetzung. Ich bin auf den nächsten Band sehr gespannt und kann dieses Buch nur weiterempfehlen.
12. Dez. 2025
Berührend, erschütternd und voller Hoffnung
So weit die Störche ziehen war für mich ein wirklich großartiges Buch. Zu Beginn hatte ich kurz den Eindruck, dass die Geschichte vielleicht etwas kürzer hätte sein können – doch je weiter ich gelesen habe, desto klarer wurde mir, dass jede einzelne Seite ihre Berechtigung hat. Die Handlung braucht diesen Raum, um ihre volle emotionale Wirkung zu entfalten. Die Protagonistin Dora war mir anfangs nicht besonders sympathisch, da sie sehr auf sich selbst fokussiert ist. Gerade deshalb hat mich ihre Entwicklung umso mehr beeindruckt. Mit dem Fortschreiten des Krieges wird sie gezwungen, Verantwortung zu übernehmen, erwachsen zu werden und zu erkennen, dass es Dinge gibt, die weit über die eigenen Bedürfnisse hinausgehen. Diese Wandlung ist glaubwürdig, tiefgehend und einer der stärksten Aspekte des Romans. Besonders bewegend waren die vielen intensiven Szenen, die die Grausamkeit und Härte der Zeit ungeschönt zeigen – einige davon haben mich zutiefst erschüttert und zu Tränen gerührt. Gleichzeitig verliert das Buch nie völlig die Hoffnung aus den Augen: Kleine Lichtblicke, Menschlichkeit und leise Momente der Wärme sorgen für ein emotionales Gleichgewicht, das lange nachwirkt. Ich habe dieses Buch wirklich sehr gemocht. Es ist eindringlich, emotional und nachhaltig erzählt – und macht große Lust auf die Fortsetzung. Ich bin auf den nächsten Band sehr gespannt und kann dieses Buch nur weiterempfehlen.
12. Dez. 2025







