
89 Follower
Absoluter Coverkauf, wichtige Themen, leider etwas sperrig geschrieben, konnte mich nicht überzeugen
16. Jan. 2025
Absoluter Coverkauf, wichtige Themen, leider etwas sperrig geschrieben, konnte mich nicht überzeugen
16. Jan. 2025
Blick ins Buch
Ob #metoo oder die Proteste im Iran: In den letzten Jahren gab es zahlreiche Anlässe, bei denen Frauen füreinander eintraten. Ein Prinzip, das schon die Feminist: innen der 1970er-Jahre propagierten – nicht umsonst lautete einer ihrer bekanntesten Slogans: Sisterhood is powerful! Aber Schwesterlichkeit ist mehr als Networking, mehr als weibliche Solidarität. Es ist eine politische Praxis. Julia Korbik setzt sich mit dem Prinzip der Schwesterlichkeit auseinander, will verstehen, wie sie aussehen kann – und was sie verhindert. Sie hinterfragt den Feminismus der letzten Jahre und erforscht dieses Thema anhand persönlicher Anekdoten, Beispiele aus Literatur, Popkultur, Geschichte und Gesellschaft inspirierend, nuanciert und neugierig.
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6 Rezensionen
4,1
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16. Jan. 2025
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152 Follower
30. Jan. 2024
30. Jan. 2024

51 Follower
Als ich gesehen habe, dass Julia Korbik ein neues Buch veröffentlichst, wusste ich, dass ich es unbedingt lesen muss. Vor allem weil das erste feministische Buch, dass ich gelesen habe, ebenfalls von ihr war. Und schon damals fand ich die Aufmachung von ihren Büchern einfach ziemlich inspirierend. Und dieses Buch ist wie gewohnt sehr informativ und aufklärend. Die Autorin beschäftigt sich hier mit der Thematik bzw. dem Begriff Schwesterlichkeit als Gegenstück zum normalisierten und alltäglich verwendeten Begriff Brüderlichkeit, von welchem sich Frauen grundsätzlich mit gemeint fühlen sollen. Phasenweise war das Buch wirklich keine leichte Kost, was aber auch einfach an der Thematik liegt und daran dass es keins der Bücher ist die ich für gewöhnlich lese. Nichtsdestotrotz war dieses Buch für mich mal wieder sehr aufschlussreich und ich kam nicht drum herum mir einige Stellen zu markieren.

11. Feb. 2024
Als ich gesehen habe, dass Julia Korbik ein neues Buch veröffentlichst, wusste ich, dass ich es unbedingt lesen muss. Vor allem weil das erste feministische Buch, dass ich gelesen habe, ebenfalls von ihr war. Und schon damals fand ich die Aufmachung von ihren Büchern einfach ziemlich inspirierend. Und dieses Buch ist wie gewohnt sehr informativ und aufklärend. Die Autorin beschäftigt sich hier mit der Thematik bzw. dem Begriff Schwesterlichkeit als Gegenstück zum normalisierten und alltäglich verwendeten Begriff Brüderlichkeit, von welchem sich Frauen grundsätzlich mit gemeint fühlen sollen. Phasenweise war das Buch wirklich keine leichte Kost, was aber auch einfach an der Thematik liegt und daran dass es keins der Bücher ist die ich für gewöhnlich lese. Nichtsdestotrotz war dieses Buch für mich mal wieder sehr aufschlussreich und ich kam nicht drum herum mir einige Stellen zu markieren.
11. Feb. 2024

3 von 6 Rezensionen
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