Schwestern
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Beschreibung
Sisterhood is powerful! Die Erkundung eines politischen Prinzips
Ob #metoo oder die Proteste im Iran: In den letzten Jahren gab es zahlreiche Anlässe, bei denen Frauen füreinander eintraten. Ein Prinzip, das schon die Feminist:innen der 1970er-Jahre propagierten – nicht umsonst lautete einer ihrer bekanntesten Slogans: Sisterhood is powerful! Aber Schwesterlichkeit ist mehr als Networking, mehr als weibliche Solidarität. Es ist eine politische Praxis. Julia Korbik setzt sich mit dem Prinzip der Schwesterlichkeit auseinander, will verstehen, wie sie aussehen kann – und was sie verhindert. Sie hinterfragt den Feminismus der letzten Jahre und erforscht dieses Thema anhand persönlicher Anekdoten, Beispiele aus Literatur, Popkultur, Geschichte und Gesellschaft inspirierend, nuanciert und neugierig.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Julia Korbik ist freie Journalistin und Autorin in Berlin. Bei Rowohlt erschien von ihr zuletzt Oh, Simone! Warum wir Beauvoir wiederentdecken sollten sowie die Graphic Novel Simone de Beauvoir. Ihre journalistischen Schwerpunkte sind Politik und Popkultur aus feministischer Sicht. Für ihre Arbeit wurde sie mit dem Luise-Büchner-Preis für Publizistik ausgezeichnet.
Beiträge
Als ich gesehen habe, dass Julia Korbik ein neues Buch veröffentlichst, wusste ich, dass ich es unbedingt lesen muss. Vor allem weil das erste feministische Buch, dass ich gelesen habe, ebenfalls von ihr war. Und schon damals fand ich die Aufmachung von ihren Büchern einfach ziemlich inspirierend. Und dieses Buch ist wie gewohnt sehr informativ und aufklärend. Die Autorin beschäftigt sich hier mit der Thematik bzw. dem Begriff Schwesterlichkeit als Gegenstück zum normalisierten und alltäglich verwendeten Begriff Brüderlichkeit, von welchem sich Frauen grundsätzlich mit gemeint fühlen sollen. Phasenweise war das Buch wirklich keine leichte Kost, was aber auch einfach an der Thematik liegt und daran dass es keins der Bücher ist die ich für gewöhnlich lese. Nichtsdestotrotz war dieses Buch für mich mal wieder sehr aufschlussreich und ich kam nicht drum herum mir einige Stellen zu markieren.

Beschreibung
Sisterhood is powerful! Die Erkundung eines politischen Prinzips
Ob #metoo oder die Proteste im Iran: In den letzten Jahren gab es zahlreiche Anlässe, bei denen Frauen füreinander eintraten. Ein Prinzip, das schon die Feminist:innen der 1970er-Jahre propagierten – nicht umsonst lautete einer ihrer bekanntesten Slogans: Sisterhood is powerful! Aber Schwesterlichkeit ist mehr als Networking, mehr als weibliche Solidarität. Es ist eine politische Praxis. Julia Korbik setzt sich mit dem Prinzip der Schwesterlichkeit auseinander, will verstehen, wie sie aussehen kann – und was sie verhindert. Sie hinterfragt den Feminismus der letzten Jahre und erforscht dieses Thema anhand persönlicher Anekdoten, Beispiele aus Literatur, Popkultur, Geschichte und Gesellschaft inspirierend, nuanciert und neugierig.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Julia Korbik ist freie Journalistin und Autorin in Berlin. Bei Rowohlt erschien von ihr zuletzt Oh, Simone! Warum wir Beauvoir wiederentdecken sollten sowie die Graphic Novel Simone de Beauvoir. Ihre journalistischen Schwerpunkte sind Politik und Popkultur aus feministischer Sicht. Für ihre Arbeit wurde sie mit dem Luise-Büchner-Preis für Publizistik ausgezeichnet.
Beiträge
Als ich gesehen habe, dass Julia Korbik ein neues Buch veröffentlichst, wusste ich, dass ich es unbedingt lesen muss. Vor allem weil das erste feministische Buch, dass ich gelesen habe, ebenfalls von ihr war. Und schon damals fand ich die Aufmachung von ihren Büchern einfach ziemlich inspirierend. Und dieses Buch ist wie gewohnt sehr informativ und aufklärend. Die Autorin beschäftigt sich hier mit der Thematik bzw. dem Begriff Schwesterlichkeit als Gegenstück zum normalisierten und alltäglich verwendeten Begriff Brüderlichkeit, von welchem sich Frauen grundsätzlich mit gemeint fühlen sollen. Phasenweise war das Buch wirklich keine leichte Kost, was aber auch einfach an der Thematik liegt und daran dass es keins der Bücher ist die ich für gewöhnlich lese. Nichtsdestotrotz war dieses Buch für mich mal wieder sehr aufschlussreich und ich kam nicht drum herum mir einige Stellen zu markieren.










