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Düster, atmosphärisch & mit toller Tension – leider fehlten mir die großen Überraschungen. 🖤⚔️
Nach meinem eher durchwachsenen Eindruck vom ersten Band war ich wirklich gespannt, ob Broken Souls and Bones: Verraten. Verbunden. Verführt. mich noch überzeugen kann. Und tatsächlich: Insgesamt hat mir das Finale etwas besser gefallen – auch wenn der große Funke leider immer noch ausgeblieben ist. 🖤⚔️ Die Geschichte knüpft nahtlos an die Ereignisse des ersten Bandes an. Lyra und Roak müssen sich nicht nur ihren Feinden stellen, sondern auch den Konsequenzen ihrer Entscheidungen und den dunklen Mächten, die über ihrer Welt schweben. Dabei wird das ohnehin schon düstere Setting noch einmal intensiviert und genau diese Atmosphäre hat mir wirklich gut gefallen. 🌑 Was sich für mich im Vergleich zum Auftakt deutlich verbessert hat, war das Magiesystem. Endlich hatte ich das Gefühl, die unterschiedlichen Arten der Magie besser zu verstehen und mich in dieser Welt zurechtzufinden. Dadurch fiel es mir wesentlich leichter, der Handlung zu folgen und vollständig in die Geschichte einzutauchen. Auch mit dem Schreibstil bin ich dieses Mal deutlich besser zurechtgekommen – die Passagen wirkten für mich flüssiger und angenehmer zu lesen. Die Dynamik zwischen Lyra und Roak war erneut eines der Highlights. Die Tension zwischen den beiden war wieder richtig gut geschrieben und auch der Spice hat sich stimmig in die Handlung eingefügt, ohne aufgesetzt zu wirken. ❤️🔥 Leider fehlten mir diesmal die ganz großen Überraschungen. Viele Entwicklungen und vermeintliche Plottwists konnte ich schon recht früh vorhersehen, weshalb die Geschichte nur selten für echte Aha-Momente sorgen konnte. Dadurch blieb die Spannung für mich etwas hinter meinen Erwartungen zurück. Ein kleiner Wunsch von mir wäre außerdem gewesen, dass auch Thane am Ende seine Seelenbindung findet. Irgendwie hätte ich ihm dieses Happy End einfach gegönnt. 🥹 Insgesamt ist die Dilogie atmosphärisch unglaublich düster, emotional und voller nordischer Vibes – genau das, was ich eigentlich liebe. Trotzdem wollte der berühmte Funke bei mir einfach nicht so richtig überspringen. Vielleicht waren meine Erwartungen nach dem vielversprechenden Setting einfach zu hoch. Am Ende bleibt für mich eine solide Fantasy-Dilogie mit einer gelungenen Romance, einer stimmungsvollen Welt und einer angenehm düsteren Atmosphäre. Leider konnte mich die Geschichte emotional nie komplett packen, weshalb es insgesamt bei 3,5 von 5 Sternen bleibt. 🖤
23 Stunden vor
Düster, atmosphärisch & mit toller Tension – leider fehlten mir die großen Überraschungen. 🖤⚔️
Nach meinem eher durchwachsenen Eindruck vom ersten Band war ich wirklich gespannt, ob Broken Souls and Bones: Verraten. Verbunden. Verführt. mich noch überzeugen kann. Und tatsächlich: Insgesamt hat mir das Finale etwas besser gefallen – auch wenn der große Funke leider immer noch ausgeblieben ist. 🖤⚔️ Die Geschichte knüpft nahtlos an die Ereignisse des ersten Bandes an. Lyra und Roak müssen sich nicht nur ihren Feinden stellen, sondern auch den Konsequenzen ihrer Entscheidungen und den dunklen Mächten, die über ihrer Welt schweben. Dabei wird das ohnehin schon düstere Setting noch einmal intensiviert und genau diese Atmosphäre hat mir wirklich gut gefallen. 🌑 Was sich für mich im Vergleich zum Auftakt deutlich verbessert hat, war das Magiesystem. Endlich hatte ich das Gefühl, die unterschiedlichen Arten der Magie besser zu verstehen und mich in dieser Welt zurechtzufinden. Dadurch fiel es mir wesentlich leichter, der Handlung zu folgen und vollständig in die Geschichte einzutauchen. Auch mit dem Schreibstil bin ich dieses Mal deutlich besser zurechtgekommen – die Passagen wirkten für mich flüssiger und angenehmer zu lesen. Die Dynamik zwischen Lyra und Roak war erneut eines der Highlights. Die Tension zwischen den beiden war wieder richtig gut geschrieben und auch der Spice hat sich stimmig in die Handlung eingefügt, ohne aufgesetzt zu wirken. ❤️🔥 Leider fehlten mir diesmal die ganz großen Überraschungen. Viele Entwicklungen und vermeintliche Plottwists konnte ich schon recht früh vorhersehen, weshalb die Geschichte nur selten für echte Aha-Momente sorgen konnte. Dadurch blieb die Spannung für mich etwas hinter meinen Erwartungen zurück. Ein kleiner Wunsch von mir wäre außerdem gewesen, dass auch Thane am Ende seine Seelenbindung findet. Irgendwie hätte ich ihm dieses Happy End einfach gegönnt. 🥹 Insgesamt ist die Dilogie atmosphärisch unglaublich düster, emotional und voller nordischer Vibes – genau das, was ich eigentlich liebe. Trotzdem wollte der berühmte Funke bei mir einfach nicht so richtig überspringen. Vielleicht waren meine Erwartungen nach dem vielversprechenden Setting einfach zu hoch. Am Ende bleibt für mich eine solide Fantasy-Dilogie mit einer gelungenen Romance, einer stimmungsvollen Welt und einer angenehm düsteren Atmosphäre. Leider konnte mich die Geschichte emotional nie komplett packen, weshalb es insgesamt bei 3,5 von 5 Sternen bleibt. 🖤
23 Stunden vor









