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Ein guter Abschied von einer tollen Reihe
Nach den Ereignissen des letzten Bandes ist zunächst Carter auf der Suche nach seinem Gefährten Gavin. Als die beiden sich endlich finden, wartet jedoch direkt die nächste Herausforderung. Sie müssen sich gemeinsam mit ihrer jeweiligen Familiengeschichte auseinandersetzen. Bevor das drohende Chaos über ihre Heimat hereinbricht, müssen sie sich zudem klar werden, was sie eigentlich füreinander sind. Der Anfang der Geschichte hat sich für mich etwas gezogen und ich empfinde diesen Teil insgesamt als den schwächsten der Reihe. Es ist dennoch ein spannendes und emotionales Finale. Die Geschichte ist zu Ende erzählt. Ich hätte gerne noch ein zweites Buch gelesen, das die Ereignisse während Carters Abwesenheit beleuchtet, insbesondere das, was Gordon in dieser Zeit passiert ist. Das erste Mal wird die Perspektive eines der Brüder eingenommen. Das bringt dem Leser die Geschwister noch einmal deutlich näher und macht ihre tiefe Verbundenheit spürbar. Auch das Wiedersehen mit anderen bekannten Charakteren war toll. Alle bekamen noch mal ihren kleinen Moment. Wie bei jedem Band der Reihe ist der Schreibstil speziell, man muss erst einmal „reinkommen“, und er ist wahrscheinlich nicht für jeden etwas. Mir hat er jedoch nach einer kurzen Eingewöhnungsphase wieder gut gefallen. Auch wenn es vielleicht nicht der beste Band der Reihe ist, stellt er einen würdigen Abschied dar. Die Green-Creek-Reihe bleibt für mich definitiv eine meiner liebsten Romanreihen.
16. Apr. 2026
Ein guter Abschied von einer tollen Reihe
Nach den Ereignissen des letzten Bandes ist zunächst Carter auf der Suche nach seinem Gefährten Gavin. Als die beiden sich endlich finden, wartet jedoch direkt die nächste Herausforderung. Sie müssen sich gemeinsam mit ihrer jeweiligen Familiengeschichte auseinandersetzen. Bevor das drohende Chaos über ihre Heimat hereinbricht, müssen sie sich zudem klar werden, was sie eigentlich füreinander sind. Der Anfang der Geschichte hat sich für mich etwas gezogen und ich empfinde diesen Teil insgesamt als den schwächsten der Reihe. Es ist dennoch ein spannendes und emotionales Finale. Die Geschichte ist zu Ende erzählt. Ich hätte gerne noch ein zweites Buch gelesen, das die Ereignisse während Carters Abwesenheit beleuchtet, insbesondere das, was Gordon in dieser Zeit passiert ist. Das erste Mal wird die Perspektive eines der Brüder eingenommen. Das bringt dem Leser die Geschwister noch einmal deutlich näher und macht ihre tiefe Verbundenheit spürbar. Auch das Wiedersehen mit anderen bekannten Charakteren war toll. Alle bekamen noch mal ihren kleinen Moment. Wie bei jedem Band der Reihe ist der Schreibstil speziell, man muss erst einmal „reinkommen“, und er ist wahrscheinlich nicht für jeden etwas. Mir hat er jedoch nach einer kurzen Eingewöhnungsphase wieder gut gefallen. Auch wenn es vielleicht nicht der beste Band der Reihe ist, stellt er einen würdigen Abschied dar. Die Green-Creek-Reihe bleibt für mich definitiv eine meiner liebsten Romanreihen.
16. Apr. 2026








