Olivers Geschichte: Die Fortsetzung des hochemotionalen Weltbestsellers »Bleib bei mir, Sam«
Oliver ist im zweiten Collegesemester und trauert noch immer um seinen besten Freund Sam. Heimlich schreibt er ihm weiter Nachrichten, obwohl er weiß, dass Sam nie antworten wird. Als er sich am Jahrestag von Sams Tod entschließt, die Nummer endgültig zu löschen, ruft er sie versehentlich an, und es meldet sich jemand: Finn, der Sams alte Nummer übernommen und Olivers Nachrichten gelesen hat. Die beiden freunden sich an und beschließen sich zu treffen. Doch als Oliver zum Treffpunkt kommt, steht er vor einem geschlossenen Diner. Oliver meint, versetzt worden zu sein. Tatsächlich aber leben die beiden nicht genau zur selben Zeit ...
Dustin Thao hat mit seinen Romanen Millionen Fans zu Tränen gerührt. Nun bekommt Oliver, Lieblingsfigur vieler Fans aus »Bleib bei mir, Sam«, seine eigene Geschichte.
Alle Romane des Autors bei cbj:
Bleib bei mir, Sam
Finde mich, Oliver
Warte auf mich, Haru
Enthaltene Tropes: Queer Romance, College Romance, Fated (Soul-)Mates, Second Chance
Finde mich, Oliver erzählt von Verlust, zweiten Chancen und der Frage, ob das Schicksal uns manchmal einen anderen Weg anbietet. Eine emotionale Geschichte über Zeit, Entscheidungen und darüber, was passiert, wenn man nicht aufhört zu fühlen 💫.
Glaubt ihr an das Schicksal und daran, dass manche Menschen sich ein zweites Mal im Leben begegnen sollen? ✨💭
Der Einstieg in Finde mich, Oliver ist von der ersten Seite an emotional und schwer. Bereits aus dem vorherigen Band wissen wir, dass Sam verstorben ist und genau mit diesem Verlust setzt die Geschichte an. Dieses Mal erleben wir alles aus Olivers Perspektive, einer Figur, die im ersten Band eher im Hintergrund stand und hier endlich Raum bekommt. Seine Trauer, seine ungelebten Gedanken und all die Dinge, die er Sam nie gesagt hat, liegen spürbar zwischen den Zeilen 💔.
Besonders eindringlich ist die Grundidee: Oliver schreibt weiterhin Nachrichten an Sams alte Nummer einfach, um nicht loslassen zu müssen. Als er nach einem Jahr versehentlich anruft und plötzlich jemand anderes abnimmt, fühlt sich das gleichermaßen unheimlich wie faszinierend an. Diese Situation ist emotional stark, gleichzeitig aber auch bewusst unrealistisch angelegt. Genau dieses Spannungsfeld zwischen „Das kann nicht sein“ und „Was wäre, wenn doch?“ macht den Reiz der Geschichte aus ✨.
Der Schreibstil ist sehr flüssig und leicht zu lesen, wodurch man schnell vorankommt. Dabei liegt der Fokus weniger auf actionreicher Spannung, sondern auf Gefühlen, Gedanken und leisen Momenten. Besonders schön fand ich die Beziehung zwischen Oliver und seiner Mutter – ihr fester Donnerstag nur für sie zwei ist unglaublich herzerwärmend 🥹. Auch die Entwicklung der Freundschaft zwischen Oliver und Julie wirkt ehrlich und tröstlich, vor allem, weil sie sich früher eher fremd waren und nun füreinander Halt sind.
Die sich langsam entwickelnde Verbindung zwischen Oliver und dem mysteriösen Unbekannten fühlt sich zart, vorsichtig und sehr authentisch an. Dieses vorsichtige Öffnen, das Verliebtsein, das Kribbeln bei jeder Nachricht – all das ist emotional greifbar und wunderschön beschrieben 💌. Gleichzeitig schwingt durchgehend ein Gefühl mit, dass irgendetwas nicht stimmt. Die Atmosphäre ist stellenweise melancholisch, geheimnisvoll und fast surreal.
Im weiteren Verlauf beginnt das Buch, große Fragen aufzuwerfen: über Zeit, Entscheidungen, zweite Chancen und darüber, ob das Leben vielleicht anders verlaufen wäre, hätten wir an einem bestimmten Punkt etwas anders gemacht. Genau hier liegt die Stärke der Geschichte. Sie bringt einen zum Nachdenken 🌙: Leben wir einfach unser Leben oder halten wir manchmal inne und fragen uns, warum alles so gekommen ist?
Finde mich, Oliver ist keine laute Geschichte, sondern eine leise, tiefgründige und emotionale. Sie lebt von inneren Konflikten, von Sehnsucht, Trauer und Hoffnung. Auch wenn nicht alles realistisch wirkt, fühlt es sich auf emotionaler Ebene absolut echt an. Ein Buch, das berührt, verwirrt, nachdenklich macht und lange im Kopf bleibt 🤍.
28. Jan. 2026
4,5
Finde mich, Oliver erzählt von Verlust, zweiten Chancen und der Frage, ob das Schicksal uns manchmal einen anderen Weg anbietet. Eine emotionale Geschichte über Zeit, Entscheidungen und darüber, was passiert, wenn man nicht aufhört zu fühlen 💫.
Glaubt ihr an das Schicksal und daran, dass manche Menschen sich ein zweites Mal im Leben begegnen sollen? ✨💭
Der Einstieg in Finde mich, Oliver ist von der ersten Seite an emotional und schwer. Bereits aus dem vorherigen Band wissen wir, dass Sam verstorben ist und genau mit diesem Verlust setzt die Geschichte an. Dieses Mal erleben wir alles aus Olivers Perspektive, einer Figur, die im ersten Band eher im Hintergrund stand und hier endlich Raum bekommt. Seine Trauer, seine ungelebten Gedanken und all die Dinge, die er Sam nie gesagt hat, liegen spürbar zwischen den Zeilen 💔.
Besonders eindringlich ist die Grundidee: Oliver schreibt weiterhin Nachrichten an Sams alte Nummer einfach, um nicht loslassen zu müssen. Als er nach einem Jahr versehentlich anruft und plötzlich jemand anderes abnimmt, fühlt sich das gleichermaßen unheimlich wie faszinierend an. Diese Situation ist emotional stark, gleichzeitig aber auch bewusst unrealistisch angelegt. Genau dieses Spannungsfeld zwischen „Das kann nicht sein“ und „Was wäre, wenn doch?“ macht den Reiz der Geschichte aus ✨.
Der Schreibstil ist sehr flüssig und leicht zu lesen, wodurch man schnell vorankommt. Dabei liegt der Fokus weniger auf actionreicher Spannung, sondern auf Gefühlen, Gedanken und leisen Momenten. Besonders schön fand ich die Beziehung zwischen Oliver und seiner Mutter – ihr fester Donnerstag nur für sie zwei ist unglaublich herzerwärmend 🥹. Auch die Entwicklung der Freundschaft zwischen Oliver und Julie wirkt ehrlich und tröstlich, vor allem, weil sie sich früher eher fremd waren und nun füreinander Halt sind.
Die sich langsam entwickelnde Verbindung zwischen Oliver und dem mysteriösen Unbekannten fühlt sich zart, vorsichtig und sehr authentisch an. Dieses vorsichtige Öffnen, das Verliebtsein, das Kribbeln bei jeder Nachricht – all das ist emotional greifbar und wunderschön beschrieben 💌. Gleichzeitig schwingt durchgehend ein Gefühl mit, dass irgendetwas nicht stimmt. Die Atmosphäre ist stellenweise melancholisch, geheimnisvoll und fast surreal.
Im weiteren Verlauf beginnt das Buch, große Fragen aufzuwerfen: über Zeit, Entscheidungen, zweite Chancen und darüber, ob das Leben vielleicht anders verlaufen wäre, hätten wir an einem bestimmten Punkt etwas anders gemacht. Genau hier liegt die Stärke der Geschichte. Sie bringt einen zum Nachdenken 🌙: Leben wir einfach unser Leben oder halten wir manchmal inne und fragen uns, warum alles so gekommen ist?
Finde mich, Oliver ist keine laute Geschichte, sondern eine leise, tiefgründige und emotionale. Sie lebt von inneren Konflikten, von Sehnsucht, Trauer und Hoffnung. Auch wenn nicht alles realistisch wirkt, fühlt es sich auf emotionaler Ebene absolut echt an. Ein Buch, das berührt, verwirrt, nachdenklich macht und lange im Kopf bleibt 🤍.
Finde mich, Oliver hat mir insgesamt wirklich gut gefallen. Bleib bei mir, Sam war für mich zwar emotional noch etwas stärker, aber auch dieser zweite Teil konnte mich überzeugen.
Die Protagonisten sind sehr sympathisch und einfach liebenswert, man verbringt gern Zeit mit ihnen und fühlt sich schnell wohl in der Geschichte. Die Story ist ruhig, ehrlich und gefühlvoll, ohne übertrieben zu wirken. Der Schreibstil ist wie schon im ersten Band flüssig und angenehm zu lesen, sodass man gut durch die Seiten kommt.
Eine schöne Fortsetzung, die vielleicht leiser ist, aber trotzdem im Herzen ankommt.
29. Jan. 2026
4,0
🤍 Sanft, ehrlich und berührend
Finde mich, Oliver hat mir insgesamt wirklich gut gefallen. Bleib bei mir, Sam war für mich zwar emotional noch etwas stärker, aber auch dieser zweite Teil konnte mich überzeugen.
Die Protagonisten sind sehr sympathisch und einfach liebenswert, man verbringt gern Zeit mit ihnen und fühlt sich schnell wohl in der Geschichte. Die Story ist ruhig, ehrlich und gefühlvoll, ohne übertrieben zu wirken. Der Schreibstil ist wie schon im ersten Band flüssig und angenehm zu lesen, sodass man gut durch die Seiten kommt.
Eine schöne Fortsetzung, die vielleicht leiser ist, aber trotzdem im Herzen ankommt.
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Autorin / Autor
Über Dustin Thao
Dustin Thao ist ein amerikanischer Autor mit vietnamesischen Wurzeln. Er hat Politikwissenschaften studiert und promoviert nun an der Northwestern University. Sein Debüt »Bleib bei mir, Sam« stürmte auf Anhieb die New-York-Times- und die SPIEGEL-Bestsellerliste und entwickelte sich zur TikTok-Sensation. Inzwischen haben seine Bücher Millionen Leser*innen auf der ganzen Welt zu Tränen gerührt.