Entering Madness
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Beschreibung
Buchinformationen
Merkmale
1 Bewertungen
Stimmung
Hauptfigur(en)
Handlungsgeschwindigkeit
Schreibstil
Beiträge
Hat mir überraschend gut gefallen
Meine Meinung Oookaaay... Also. Dieses Buch stand auf meiner Wunschliste. Nur auf das Cover geschaut und keinen Klappentext gelesen dachte ich, das geht so in eine Fantasy-Kampf-Action oder sowas in die Richtung. Nach einer gewissen Zeit hab ich dann doch gemerkt, dass das keine Fantasy ist, sondern dieser Mafia-Trope.... Warum habe ich dann nicht abgebrochen? Ganz einfach: Es hat mich gepackt. Es ist alles richtig schön Slow-Burn. Ich mochte die Charaktere Tora und Dawid sehr. Tora ist ein sanfter Riese, der äußerlich gar nicht so aussieht mit seinen vielen Tattoos und Dawid ist der geheimnisvolle, mürrische, zwielichtige Mann, der plötzlich in Toras Tattoo Studio aufkreuzt. Wie sich dann die Ereignisse überschlagen und Tora in Dawids Welt hineingezogen wird ist nachvollziehbar und sehr interessant beschrieben. Also. Wie gesagt, ich mag die Charaktere, ich mag, wie Tora Dawid zu schätzen lernt, ich mag diese Tension zwischen den beiden und ich habe so sehr mitgefiebert. Doch da liegt der Punkt, warum ich dieses Mafia-Dings bisher gemieden hab: für mich persönlich ist das alles zu aufregend. Es ist schon komisch: im Fantasybereich hab ich kein Problem mit Schlachten, Blut, Verrat und Folter.... doch der Mafia-Trope.... tja. Da komm ich total an meine Grenzen. Klingt verrückt - ist aber leider so. Das Buch ist echt megagut und ich werde Band 2 definitiv lesen. Allerdings muss ich dieses hier ein bisschen sacken lassen. Fazit Wer keine Probleme mit dem Mafia-Trope hat, der kann hier wunderbar eintauchen.
Es gab kein Entkommen, also musste er für alle, die ihn retten wollten, die Türen von innen schließen.
Einfach nur: fuck das war unfassbar gut. Dawid, von dem man ab Sekunde eins mehr erfahren wollte, und sich gleichzeitig gedacht hat: was bist du für n arsch. Tora: der viel zu gutmütig ist. Ich war von Seite 1 an gefesselt. Habe jeden Funken Humor genossen. Bei jedem ernsten Moment mitgefiebert und auf jeden fitzel Romantik gewartet und mitgefiebert. Shit und dann das Ende… ich weine nicht leichtfertig… aber das Buch hat es geschafft. Für mich ist es ein absolutes Jahreshighlight.
⚠️ Achtung: Könnte Spoiler enthalten! Bitte nur weiterlesen, wenn du das Buch „Entering Madness Verfallen“ von Nina Linz bereits gelesen hast oder Spoiler okay für dich sind. ⚠️
Ich habe Entering Madness Verfallen gerade erst zur Seite gelegt. Wirklich vor wenigen Minuten. Und ich bin immer noch komplett geflasht. Dieses Buch ist anders als alles, was ich bisher von Nina Linz gelesen habe. Nicht schlechter, im Gegenteil, aber anders. Tiefer. Näher. Intensiver. Mit Mafia Romance und düsteren Themen komme ich grundsätzlich klar. Das ist nicht das Problem. Das Problem ist eher, dass Ninas Bücher nicht an der Oberfläche bleiben. Sie gehen tiefer als viele andere. Und dieses Buch geht tiefer als alles, was ich in dem Genre bisher gelesen habe. Die Szenen sind so eindringlich geschrieben, dass ich das Gefühl hatte, direkt neben Tora zu stehen. Nicht, weil alles explizit beschrieben wird, sondern weil Gefühle und Atmosphäre so stark transportiert werden, dass die eigene Vorstellungskraft den Rest übernimmt. Und das teilweise zu gut. Ich musste das Lesen mehrmals unterbrechen. Nicht, weil es verstörend war, sondern weil es emotional zu viel wurde. Zu nah. Zu intensiv. Manche Stellen habe ich einfach nicht ausgehalten, ohne kurz Abstand zu nehmen. Vielleicht lag das auch daran, dass bei mir selbst gerade viel aufgewühlt ist. Aber genau das zeigt, wie sehr dieses Buch trifft. David und Tora haben mich komplett abgeholt. David war am Anfang für mich ehrlich gesagt fragwürdig. Ein Tierarzt in diesem Umfeld. Ich habe mich ständig gefragt, wie er da hineingeraten ist. Als später aufgeklärt wird, wie alles zusammenhängt, hat es mir regelrecht das Herz zerrissen. Was für ein herzensguter Mensch. Und wie sehr muss man sich selbst ausschalten, um in so einer Welt zu funktionieren. Besonders schmerzhaft ist dabei die Geschichte rund um seinen Bruder Marek. Marek hat Sca geschwängert, wollte aber weder Verantwortung übernehmen noch Kazi großziehen. Dass Dawid Kazi schließlich adoptiert, obwohl er selbst schon mehr als genug Last trägt, sagt alles über seinen Charakter. Er trägt Schuldgefühle, Verantwortung und emotionale Narben, ohne sich jemals wirklich darüber zu beklagen. Und Kazi. Ganz ehrlich. Was ist dieses Kind bitte für ein Sonnenschein. Können wir darüber reden, wie unfassbar gut sowohl Dawid als auch Tora mit Kindern umgehen. Diese eine Szene war so warm und so süß, dass sie mir richtig nahegegangen ist. Auch wenn sie später einen bitteren Beigeschmack bekommt, bleibt sie im Herzen. Wie in jedem Buch von Nina Linz gibt es auch hier mindestens eine Hassperson. Für mich ist Marek ganz vorne dabei. Sein Verhalten war von Anfang an ein Warnsignal und bestätigt sich im Verlauf der Geschichte immer wieder. Der Anführer bleibt ebenfalls schwierig. Das, was er tut, ist nicht richtig. Trotzdem schätze ich, dass er Dawids Grenzen toleriert und ihm einen Platz schafft, an dem er nicht Dinge tun muss, die er nicht kann. Dass Dawid sich bis zum Berater hocharbeitet, zeigt seine extreme Menschenkenntnis und seine Beobachtungsgabe. Auch die Nebenfiguren wirken real und greifbar. Nicht alle sind sympathisch, aber sie fühlen sich echt an. Selbst Charaktere, die wenig empathisch erscheinen, wirken im Vergleich zu anderen fast schon erträglich. Wer das Buch gelesen hat, weiß genau, wen ich meine. Ein absolutes Highlight ist Toras beste Freundin. Diese Art von Freundschaft, in der man albern sein kann, reden oder schweigen darf und selbst in den schlimmsten Zuständen akzeptiert wird. Die kleinen Gesten, das Drücken, die Bändchen. All das wirkt leise, aber unglaublich wertvoll. Ich bin ein riesiger Fan von ihr. Und dann dieses letzte Kapitel. Ich war emotional ohnehin schon komplett offen. Die Situation war traurig, hoffnungslos und schmerzhaft. Ich war mir sicher, dass sie getrennte Wege gehen müssen, auch wenn klar ist, dass es einen zweiten Teil gibt. Und dann treffen sie diese Entscheidung. Diese Nacht. Dieses bewusste Wissen, dass es wehtun wird. Ich verstehe es vollkommen. Und trotzdem wollte ich beide anschreien, weil man beim Lesen spürt, dass sie sich damit keinen Gefallen tun. Die letzten Seiten machen das gnadenlos deutlich. Entering Madness Verfallen ist kein leichtes Buch. Es ist intensiv, emotional und tiefgehend. Es fordert einen heraus und lässt einen nicht unberührt zurück. Ich bin unfassbar froh, dass ich es gelesen habe, und genauso froh, dass der zweite Teil bereits draußen ist. Nach diesem Ende kann man diese Geschichte nicht einfach loslassen
Wow ich habe so unfassbar viel gefühlt
Das war mein erstes Buch der Autorin und es wird definitiv nicht das letzte sein! Ich habe mir Band 2 schon vorbestellt und freue mich zu lesen wie es weitergeht. Ich wusste nicht was ich erwarten soll, aber ich fand den Klappentext schon ansprechend. Am Anfang dachte mir okay das ist ganz interessant, aber ich habe erst gedacht da passiert nichts, aber dann als ich erst einmal drin war konnte ich nicht mehr genug bekommen von Dawid und Tora. Den das was da an tenschen zwischen den beiden war der Wahnsinn denn die beiden haben gezeigt wie unterschiedlich Menschen sein können und wie gut sie doch zusammen passen. Besonders süß fand ich, aber auch Azmo und Ariel. Genauso wie, wie aufopferungsvoll sich seinen bestimmten Menschen gegenüber verhalten hat. Ein Satz bei dem ich sehr lachen musste: sitzend guckte er nahezu flehend zu ihm rüber. "Ich brauche eine Rückenmassage, Herr Doktor." Wenn ihr an der Stelle seid versteht ihr vielleicht wieso. Zeitweise musste ich schlucken, manchmal hat es mir den Atem geraubt und am Ende musste ich sogar ein bisschen weinen. Diese Geschichte hat mich so unfassbar viel fühlen lassen. Das war definitiv ein Jahreshighlight! 🤯😍
…
Ich muss sagen, dass ich anfangs Angst hatte, dass mir das Buch nicht gefallen könnte oder ich es ständig mit den anderen Büchern von Nina Linz vergleichen würde. Doch das war überhaupt nicht der Fall. Es war wirklich ein großartiges Buch, auch wenn mich das Ende ziemlich mitgenommen hat. Ich werde definitiv noch heute mit dem zweiten Band anfangen. Wie immer: ein tolles Buch, ein faszinierendes Universum und wunderbare Charaktere. 🫶🏻
Merkmale
1 Bewertungen
Stimmung
Hauptfigur(en)
Handlungsgeschwindigkeit
Schreibstil
Beschreibung
Buchinformationen
Beiträge
Hat mir überraschend gut gefallen
Meine Meinung Oookaaay... Also. Dieses Buch stand auf meiner Wunschliste. Nur auf das Cover geschaut und keinen Klappentext gelesen dachte ich, das geht so in eine Fantasy-Kampf-Action oder sowas in die Richtung. Nach einer gewissen Zeit hab ich dann doch gemerkt, dass das keine Fantasy ist, sondern dieser Mafia-Trope.... Warum habe ich dann nicht abgebrochen? Ganz einfach: Es hat mich gepackt. Es ist alles richtig schön Slow-Burn. Ich mochte die Charaktere Tora und Dawid sehr. Tora ist ein sanfter Riese, der äußerlich gar nicht so aussieht mit seinen vielen Tattoos und Dawid ist der geheimnisvolle, mürrische, zwielichtige Mann, der plötzlich in Toras Tattoo Studio aufkreuzt. Wie sich dann die Ereignisse überschlagen und Tora in Dawids Welt hineingezogen wird ist nachvollziehbar und sehr interessant beschrieben. Also. Wie gesagt, ich mag die Charaktere, ich mag, wie Tora Dawid zu schätzen lernt, ich mag diese Tension zwischen den beiden und ich habe so sehr mitgefiebert. Doch da liegt der Punkt, warum ich dieses Mafia-Dings bisher gemieden hab: für mich persönlich ist das alles zu aufregend. Es ist schon komisch: im Fantasybereich hab ich kein Problem mit Schlachten, Blut, Verrat und Folter.... doch der Mafia-Trope.... tja. Da komm ich total an meine Grenzen. Klingt verrückt - ist aber leider so. Das Buch ist echt megagut und ich werde Band 2 definitiv lesen. Allerdings muss ich dieses hier ein bisschen sacken lassen. Fazit Wer keine Probleme mit dem Mafia-Trope hat, der kann hier wunderbar eintauchen.
Es gab kein Entkommen, also musste er für alle, die ihn retten wollten, die Türen von innen schließen.
Einfach nur: fuck das war unfassbar gut. Dawid, von dem man ab Sekunde eins mehr erfahren wollte, und sich gleichzeitig gedacht hat: was bist du für n arsch. Tora: der viel zu gutmütig ist. Ich war von Seite 1 an gefesselt. Habe jeden Funken Humor genossen. Bei jedem ernsten Moment mitgefiebert und auf jeden fitzel Romantik gewartet und mitgefiebert. Shit und dann das Ende… ich weine nicht leichtfertig… aber das Buch hat es geschafft. Für mich ist es ein absolutes Jahreshighlight.
⚠️ Achtung: Könnte Spoiler enthalten! Bitte nur weiterlesen, wenn du das Buch „Entering Madness Verfallen“ von Nina Linz bereits gelesen hast oder Spoiler okay für dich sind. ⚠️
Ich habe Entering Madness Verfallen gerade erst zur Seite gelegt. Wirklich vor wenigen Minuten. Und ich bin immer noch komplett geflasht. Dieses Buch ist anders als alles, was ich bisher von Nina Linz gelesen habe. Nicht schlechter, im Gegenteil, aber anders. Tiefer. Näher. Intensiver. Mit Mafia Romance und düsteren Themen komme ich grundsätzlich klar. Das ist nicht das Problem. Das Problem ist eher, dass Ninas Bücher nicht an der Oberfläche bleiben. Sie gehen tiefer als viele andere. Und dieses Buch geht tiefer als alles, was ich in dem Genre bisher gelesen habe. Die Szenen sind so eindringlich geschrieben, dass ich das Gefühl hatte, direkt neben Tora zu stehen. Nicht, weil alles explizit beschrieben wird, sondern weil Gefühle und Atmosphäre so stark transportiert werden, dass die eigene Vorstellungskraft den Rest übernimmt. Und das teilweise zu gut. Ich musste das Lesen mehrmals unterbrechen. Nicht, weil es verstörend war, sondern weil es emotional zu viel wurde. Zu nah. Zu intensiv. Manche Stellen habe ich einfach nicht ausgehalten, ohne kurz Abstand zu nehmen. Vielleicht lag das auch daran, dass bei mir selbst gerade viel aufgewühlt ist. Aber genau das zeigt, wie sehr dieses Buch trifft. David und Tora haben mich komplett abgeholt. David war am Anfang für mich ehrlich gesagt fragwürdig. Ein Tierarzt in diesem Umfeld. Ich habe mich ständig gefragt, wie er da hineingeraten ist. Als später aufgeklärt wird, wie alles zusammenhängt, hat es mir regelrecht das Herz zerrissen. Was für ein herzensguter Mensch. Und wie sehr muss man sich selbst ausschalten, um in so einer Welt zu funktionieren. Besonders schmerzhaft ist dabei die Geschichte rund um seinen Bruder Marek. Marek hat Sca geschwängert, wollte aber weder Verantwortung übernehmen noch Kazi großziehen. Dass Dawid Kazi schließlich adoptiert, obwohl er selbst schon mehr als genug Last trägt, sagt alles über seinen Charakter. Er trägt Schuldgefühle, Verantwortung und emotionale Narben, ohne sich jemals wirklich darüber zu beklagen. Und Kazi. Ganz ehrlich. Was ist dieses Kind bitte für ein Sonnenschein. Können wir darüber reden, wie unfassbar gut sowohl Dawid als auch Tora mit Kindern umgehen. Diese eine Szene war so warm und so süß, dass sie mir richtig nahegegangen ist. Auch wenn sie später einen bitteren Beigeschmack bekommt, bleibt sie im Herzen. Wie in jedem Buch von Nina Linz gibt es auch hier mindestens eine Hassperson. Für mich ist Marek ganz vorne dabei. Sein Verhalten war von Anfang an ein Warnsignal und bestätigt sich im Verlauf der Geschichte immer wieder. Der Anführer bleibt ebenfalls schwierig. Das, was er tut, ist nicht richtig. Trotzdem schätze ich, dass er Dawids Grenzen toleriert und ihm einen Platz schafft, an dem er nicht Dinge tun muss, die er nicht kann. Dass Dawid sich bis zum Berater hocharbeitet, zeigt seine extreme Menschenkenntnis und seine Beobachtungsgabe. Auch die Nebenfiguren wirken real und greifbar. Nicht alle sind sympathisch, aber sie fühlen sich echt an. Selbst Charaktere, die wenig empathisch erscheinen, wirken im Vergleich zu anderen fast schon erträglich. Wer das Buch gelesen hat, weiß genau, wen ich meine. Ein absolutes Highlight ist Toras beste Freundin. Diese Art von Freundschaft, in der man albern sein kann, reden oder schweigen darf und selbst in den schlimmsten Zuständen akzeptiert wird. Die kleinen Gesten, das Drücken, die Bändchen. All das wirkt leise, aber unglaublich wertvoll. Ich bin ein riesiger Fan von ihr. Und dann dieses letzte Kapitel. Ich war emotional ohnehin schon komplett offen. Die Situation war traurig, hoffnungslos und schmerzhaft. Ich war mir sicher, dass sie getrennte Wege gehen müssen, auch wenn klar ist, dass es einen zweiten Teil gibt. Und dann treffen sie diese Entscheidung. Diese Nacht. Dieses bewusste Wissen, dass es wehtun wird. Ich verstehe es vollkommen. Und trotzdem wollte ich beide anschreien, weil man beim Lesen spürt, dass sie sich damit keinen Gefallen tun. Die letzten Seiten machen das gnadenlos deutlich. Entering Madness Verfallen ist kein leichtes Buch. Es ist intensiv, emotional und tiefgehend. Es fordert einen heraus und lässt einen nicht unberührt zurück. Ich bin unfassbar froh, dass ich es gelesen habe, und genauso froh, dass der zweite Teil bereits draußen ist. Nach diesem Ende kann man diese Geschichte nicht einfach loslassen
Wow ich habe so unfassbar viel gefühlt
Das war mein erstes Buch der Autorin und es wird definitiv nicht das letzte sein! Ich habe mir Band 2 schon vorbestellt und freue mich zu lesen wie es weitergeht. Ich wusste nicht was ich erwarten soll, aber ich fand den Klappentext schon ansprechend. Am Anfang dachte mir okay das ist ganz interessant, aber ich habe erst gedacht da passiert nichts, aber dann als ich erst einmal drin war konnte ich nicht mehr genug bekommen von Dawid und Tora. Den das was da an tenschen zwischen den beiden war der Wahnsinn denn die beiden haben gezeigt wie unterschiedlich Menschen sein können und wie gut sie doch zusammen passen. Besonders süß fand ich, aber auch Azmo und Ariel. Genauso wie, wie aufopferungsvoll sich seinen bestimmten Menschen gegenüber verhalten hat. Ein Satz bei dem ich sehr lachen musste: sitzend guckte er nahezu flehend zu ihm rüber. "Ich brauche eine Rückenmassage, Herr Doktor." Wenn ihr an der Stelle seid versteht ihr vielleicht wieso. Zeitweise musste ich schlucken, manchmal hat es mir den Atem geraubt und am Ende musste ich sogar ein bisschen weinen. Diese Geschichte hat mich so unfassbar viel fühlen lassen. Das war definitiv ein Jahreshighlight! 🤯😍
…
Ich muss sagen, dass ich anfangs Angst hatte, dass mir das Buch nicht gefallen könnte oder ich es ständig mit den anderen Büchern von Nina Linz vergleichen würde. Doch das war überhaupt nicht der Fall. Es war wirklich ein großartiges Buch, auch wenn mich das Ende ziemlich mitgenommen hat. Ich werde definitiv noch heute mit dem zweiten Band anfangen. Wie immer: ein tolles Buch, ein faszinierendes Universum und wunderbare Charaktere. 🫶🏻










