Blick ins Buch

Jugendbücher

Am Ende will doch einer sterben (Todesboten #3)

4,3(157)
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Über das Buch

Band #3 der TODESBOTEN-Reihe | Fulminant und bewegend – die Geschichte nach dem TikTok-Phänomen und Megaseller AM ENDE STERBEN WIR SOWIESO!

Paz wartet schon seit Langem auf den Anruf des Todesboten. Er hat eine traumatische Kindheit erlebt und kann seine Einsamkeit nicht länger ertragen. Als ein für ihn furchtbarer Tag erneut ohne Anruf endet, beschließt Paz, sein Schicksal selbst in die Hand zu nehmen. Alano ist der Erbe des Todesboten, der alle dazu ermutigt, das Leben jeden Tag aufs Neue zu schätzen. Alano hat jedoch nicht mehr das Gefühl, Kontrolle über sein eigenes Dasein zu haben. Als er auch noch bedroht wird, will er sein Leben endgültig ändern. Das Schicksal führt Paz und Alano zusammen und sie müssen sich gemeinsam großen Herausforderungen stellen, damit am Ende niemand stirbt …

Mit wunderschöner Charakterkarte sowie exklusivem BONUS -Material: Interview mit Adam Silvera und Filmszene aus Scorpius Hawthorne und die unsterblichen Kinder des Todes

Adam Silveras TODESBOTEN-Bestsellerreihe:

#1: Der Erste, der am Ende stirbt (Orion und Valentino) #2: Am Ende sterben wir sowieso (Mateo und Rufus) #3: Am Ende will doch einer sterben (Paz und Alano)

Editionen (2)

ISBN9783038802198
VerlagArctis ein Imprint der Atrium Verlag AG
Erscheinungsdatum09.07.25
Seitenzahl768

Merkmale

7 Bewertungen

GlaubwürdigVerstörendNachdenklichEntwickelndSympathischHerzerwärmend

Rezensionen & Bewertungen

157 Bewertungen

37 Rezensionen

4,3

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  • the_outsider
    the_outsider

    123 Follower

    5,0

    Warum greift man zu einem 750 Seiten starken Buch, obwohl man weiß, dass es einem das Herz brechen wird?

    Diese Frage stellt sich fast automatisch, wenn man die ersten beiden Teile der Todesboten-Saga gelesen hat. Besonders nach der Geschichte von Mateo und Rufus liegt ein Schatten über allem – die Ahnung, dass es kein gutes Ende geben kann, dass Schmerz und Abschied unausweichlich sind. Und doch tut man es wieder. Man schlägt den dritten Teil auf – und taucht ein in die Welt von Paz und Alano. Zwei Seelen, gezeichnet von der Vergangenheit, vom Verlust, von inneren Dämonen. Zwei Menschen, die unabhängig voneinander beschlossen haben, ihr Leben zu beenden. Doch durch einen beinahe magischen Zufall kreuzen sich ihre Wege – und alles verändert sich. Was folgt, ist keine einfache Liebesgeschichte. Es ist ein Sturm aus Gefühlen: Zärtlichkeit, Angst, Hoffnung, Schmerz, Wut – alles auf einmal. Und zwischen all dem: der Versuch, zu überleben. Nicht nur körperlich, sondern vor allem emotional. „Am Ende will doch einer sterben“ ist ein roher, schonungslos ehrlicher und tief berührender Roman. Ein würdiger (vermeintlicher) Abschluss dieser einzigartigen Saga – aber Adam Silvera wäre nicht Adam Silvera, wenn er sich nicht ein winziges Hintertürchen offenließe. Vielleicht erfahren wir ja doch noch mehr über Alano und das Dunkel, das ihn begleitet. Ein kleiner Wermutstropfen für mich war, dass ich den zweiten Teil nicht mehr ganz präsent hatte – manche Rückblicke und Verbindungen haben sich dadurch nicht sofort erschlossen. Aber das hat meiner Lesereise keinen Abbruch getan. Dieses Buch hat mich aufgewühlt, berührt, zerrissen – und genau deshalb liebe ich es. Einmal mehr zeigt Adam Silvera, wie meisterhaft er über Verlust, Liebe und das Ringen ums Weiterleben schreiben kann.

    29. Aug. 2025

  • sasaray
    sasaray

    895 Follower

    5,0

    Für mich ist „Am Ende will doch einer sterben“ kein Buch, das man einfach liest. Man erlebt es! Es hat mich mitgenommen, aufgewühlt, aber auch geheilt. Es ist eines dieser Bücher, das einen verändert, leise, aber tief.

    📖 𝗔𝘂𝘁𝗼𝗿: Adam Silvera 🏠 𝗩𝗲𝗿𝗹𝗮𝗴: Arctis 📚 𝗚𝗲𝗻𝗿𝗲: YA Dystopie ⭐ 𝗕𝗲𝘄𝗲𝗿𝘁𝘂𝗻𝗴: 5 /5 Sternen 🗣️ 𝗣𝗲𝗿𝘀𝗽𝗲𝗸𝘁𝗶𝘃𝗲: Dual POV #️⃣ 𝗕𝗮𝗻𝗱: 3 (unabhängig lesbar) 💬 𝗨e𝗯𝗲𝗿𝘀𝗲𝘁𝘇𝘂𝗻𝗴: Katharina Distelmeier, Meritxell Janina Piel ⚠️ Bitte beachte die Triggerwarnung ⚠️ 🔍 𝗗𝗮𝗿𝘂𝗺 𝗴𝗲𝗵𝘁’𝘀: „Am Ende will doch einer sterben“ erzählt von Paz, der verzweifelt auf den Anruf der Todesboten wartet, weil das Leben für ihn zu schwer geworden ist, und von Alano, der als Erbe des Todesboten-Systems langsam die dunklen Seiten seiner Familie erkennt. Zwischen ihnen entsteht eine zarte, zerstörbare Nähe, die Fragen nach Verantwortung, Freiheit und dem Wert des Weitermachens aufwirft. ❤️ 𝗪𝗮𝘀 𝗺𝗶𝗿 𝗴𝗲𝗳𝗮𝗹𝗹𝗲𝗻 𝗵𝗮𝘁: ✅ 👤 Figuren & Darstellung Paz und Alano sind für mich das Herz dieses Buches. Zwei so unterschiedliche Menschen, die beide auf ihre Art gebrochen sind und trotzdem füreinander da sind. Ihre Dynamik ist still, intensiv und unglaublich echt. Ich liebe es, wie Adam Silvera sie nicht idealisiert, sondern zeigt, dass Heilung oft leise passiert und Zeit braucht. ✅ 💔 Emotionale Wucht Ich hab selten ein Buch gelesen, das mich so tief berührt hat. Adam Silvera schafft es wieder, Schmerz, Liebe und Hoffnung so miteinander zu verweben, dass man das Gefühl hat, selbst Teil dieser Geschichte zu sein. Ich hab mit Paz und Alano jede Emotion mitgefühlt und am Ende einfach nur dagesessen,verarbeitet und geatmet. Wow! ✅ Sensible Themen (Trauma, Sterbewunsch) Ich hab selten erlebt, dass so schwere Themen so respektvoll behandelt werden. Adam Silvera romantisiert nichts. Er zeigt, wie schmerzhaft das Leben sein kann, aber auch, wie wertvoll es ist, wenn jemand einen wirklich sieht. Dieses Buch spricht über Dunkelheit, aber lässt gleichzeitig Licht hindurchscheinen. 🎯 𝗙𝗮𝘇𝗶𝘁: Für mich ist „Am Ende will doch einer sterben“ kein Buch, das man einfach liest. Man erlebt es! Es hat mich mitgenommen, aufgewühlt, aber auch geheilt. Es ist eines dieser Bücher, das einen verändert, leise, aber tief. 📢 𝗘𝗺𝗽𝗳𝗲𝗵𝗹𝘂𝗻𝗴: Wenn du intensive, gefühlsstarke Young-Adult-Romane liebst, die sich mit Trauma, Heilung und komplexen Liebesbeziehungen beschäftigen, ist dieses Buch genau deins.

    Für mich ist „Am Ende will doch einer sterben“ kein Buch, das man einfach liest. Man erlebt es! Es hat mich mitgenommen, aufgewühlt, aber auch geheilt. Es ist eines dieser Bücher, das einen verändert, leise, aber tief.

    27. Okt. 2025

  • evermore28
    evermore28

    22 Follower

    4,0

    Eins meiner neuen Lieblingsbücher!

    Ich liebe dieses Buch soo sehr! Ich hatte auch die vorherigen bände von Adam silvera gelesen, und habe mich sehr gefreut als ein neues rauskam. Ich habe so mit den beiden mitgefiebert!🥰 Es war allerdings mit sehr viel härteren Themen und ich musste zwischendurch Pausen machen, weil es so belastend wurde aber am Ende war ich froh das ich durchgehalten habe! Es wurde immer hoffnungsvoller. Lohnt sich auf jeden Fall ❤️

    30. Juli 2025

3 von 37 Rezensionen

SocialReads

Seitenbasierte Kommentare

Seite 182%
charlyn
charlyn19. Juli 2025

Schön das es um Paz geht und die Story genauer durchleuchtet wird bin extrem gespannt !! 🤩 ☺️

Seite 365%

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Autorin / Autor

Über Adam Silvera

Adam Silvera wurde in der Bronx, New York, geboren. Bevor er mit dem Schreiben begann, arbeitete er als Buchhändler und Rezensent für Kinderbücher. Sein Roman Am Ende sterben wir sowieso steht seit vielen Monaten auf Platz 1 der New York Times-Paperback-Bestsellerliste und hat auch in Deutschland die SPIEGEL-Bestsellerliste erreicht. Silvera lebt in Los Angeles und hat inzwischen eine riesige internationale Fangemeinde; sein Werk wurde bis dato in über 30 Sprachen übersetzt.

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