Artemisias einziges Ziel im Leben ist es, eine Graue Schwester zu werden. Diese Nonnen sorgen dafür, dass die Seelen der Verstorbenen ins Jenseits übergehen können. Als ihr Konvent von einer Armee besessener Soldaten angegriffen wird, erweckt Artemisia aus Versehen den uralten und bösartigen Geist eines Wiedergängers, was sie fast umbringt. Zugleich hat der Tod in Loraille Einzug gehalten und nur eine Vespertine hat eine Chance, ihn aufzuhalten. Das Wissen über die Vespertinen ist jedoch über die Jahrhunderte verloren gegangen. Und so bleibt Artemisia nichts anderes übrig, als sich an den letzten verbliebenen Experten zu wenden: den Wiedergänger selbst. Während Artemisia ein düsteres Rätsel aus Heiligen, Geheimnissen und dunkler Magie lüftet, entdeckt sie, dass sie im Kampf gegen das verborgene Böse vielleicht alles verraten muss, woran sie je geglaubt hat – wenn der Wiedergänger sie nicht zuerst verrät …
Der neue Dark-Fantasy-Roman von New-York-Times-Bestsellerautorin Margaret Rogerson über ein Mädchen mit mythischen Fähigkeiten, das ihre Welt vor den ruhelosen Geistern der Toten bewahren muss.
Das ist mein erstes Buch von der Autorin und ich mag es sehr wie sie die Welt aufgebaut hat.
Die Protagonistin etwas ganz anderes, wie ich es bisher kennen gelernt hab.
An der ein oder anderen Stelle hab ich mich ein wenig gegruselt, aber überwiegend wollte ich wissen wie es weiter geht.
Ich hab mit gehofft und gerätselt, aber vor allem auch gehofft, dass es ein gutes Ende nimmt alles.
Bin auf jeden Fall auf ihre anderen Bücher gespannt.
27. Dez. 2025
4,0
Das ist mein erstes Buch von der Autorin und ich mag es sehr wie sie die Welt aufgebaut hat.
Die Protagonistin etwas ganz anderes, wie ich es bisher kennen gelernt hab.
An der ein oder anderen Stelle hab ich mich ein wenig gegruselt, aber überwiegend wollte ich wissen wie es weiter geht.
Ich hab mit gehofft und gerätselt, aber vor allem auch gehofft, dass es ein gutes Ende nimmt alles.
Bin auf jeden Fall auf ihre anderen Bücher gespannt.
Ich habe zu diesem Buch gegriffen, weil mir "Der dunkelste aller Zauber" so gut gefallen hat, aber von diesem Buch der Autorin bin ich enttäuscht und gelangweilt.
Der Plot der Handlung erinnert an die Black Bird Academy, nur spielt die Geschichte in einem mittelalterlichen Setting. Und obwohl der Widergänger, der Besitz von der Protagonisten genommenhat, genauso sarkastisch und gesprächig ist, wie der Dämon bei Stella Tack, kommt einfach kein Genuss beim Lesen auf.
Ich fand das Lesen schwierig, zum einen durch die französisch und kirchlich angehauchte Sprache, durch das wenig erklärte Worldbuilding und die doch sehr unsympathische Protagonistin Artemisia.
Am Anfang startet die Geschichte schnell in die Handlung und man wird von einem Kampf in den nächsten gezogen, nur um dann einen sehr langen langatmigen und langweiligen Mittelteil zu lesen, der die Geschehnisse nicht wirklich voranbringt. Das Ende rettet dann auch nichts mehr, da mich das Buch auf dem Weg dahin verloren hat.
Hinzukommen ein paar für mich unlogische Inhalte. Z.B mein größtes Unverständnis:
Ich verstehe nicht, warum der Widergänger mit Artemisia in Gedanken spricht, sie aber ihm nicht in Gedanken antworten kann, sonder die Worte wirklich aussprechen muss, so dass es immer wieder Situationen gibt, indem sie in Gefahr gerät, weil sie mit sich selbst spricht. Ich finde es nicht plausibel, dass sie nicht ebenfalls in Gedanken mit ihm spricht. Er befindet sich schließlich in ihr drin???? HÄ?????? Nur um einen Knackpunkt zu nennen.
Mich hat es auch immer wieder gestört, dass moderne Vokabeln oder Phrasen benutzt wurden, die nicht in das mittelalterliche Setting passten. Ich frage mich, ob das ein Übersetzungsfehler ist. Wenn nicht, verstehe ich nicht, warum Worte wie bluffen, Epilepsie, Privatsphäre, Zuckerschlecken, krieg dich ein, usw. von der Autorin benutzt wurden. Vor allem die Sprache des Widergängers war zu modern und riss mich immer wieder aus dem Lesefluss.
Ich hatte mich auf eine spannende und fantastische Geschichte gefreut, bekommen habe ich mal wieder Langeweile und unliebsame Protagonisten. Schade Marmelade 😬🤨👎
15. Feb. 2025
2,0
Netter Versuch, aber NEIN🫣
Ich habe zu diesem Buch gegriffen, weil mir "Der dunkelste aller Zauber" so gut gefallen hat, aber von diesem Buch der Autorin bin ich enttäuscht und gelangweilt.
Der Plot der Handlung erinnert an die Black Bird Academy, nur spielt die Geschichte in einem mittelalterlichen Setting. Und obwohl der Widergänger, der Besitz von der Protagonisten genommenhat, genauso sarkastisch und gesprächig ist, wie der Dämon bei Stella Tack, kommt einfach kein Genuss beim Lesen auf.
Ich fand das Lesen schwierig, zum einen durch die französisch und kirchlich angehauchte Sprache, durch das wenig erklärte Worldbuilding und die doch sehr unsympathische Protagonistin Artemisia.
Am Anfang startet die Geschichte schnell in die Handlung und man wird von einem Kampf in den nächsten gezogen, nur um dann einen sehr langen langatmigen und langweiligen Mittelteil zu lesen, der die Geschehnisse nicht wirklich voranbringt. Das Ende rettet dann auch nichts mehr, da mich das Buch auf dem Weg dahin verloren hat.
Hinzukommen ein paar für mich unlogische Inhalte. Z.B mein größtes Unverständnis:
Ich verstehe nicht, warum der Widergänger mit Artemisia in Gedanken spricht, sie aber ihm nicht in Gedanken antworten kann, sonder die Worte wirklich aussprechen muss, so dass es immer wieder Situationen gibt, indem sie in Gefahr gerät, weil sie mit sich selbst spricht. Ich finde es nicht plausibel, dass sie nicht ebenfalls in Gedanken mit ihm spricht. Er befindet sich schließlich in ihr drin???? HÄ?????? Nur um einen Knackpunkt zu nennen.
Mich hat es auch immer wieder gestört, dass moderne Vokabeln oder Phrasen benutzt wurden, die nicht in das mittelalterliche Setting passten. Ich frage mich, ob das ein Übersetzungsfehler ist. Wenn nicht, verstehe ich nicht, warum Worte wie bluffen, Epilepsie, Privatsphäre, Zuckerschlecken, krieg dich ein, usw. von der Autorin benutzt wurden. Vor allem die Sprache des Widergängers war zu modern und riss mich immer wieder aus dem Lesefluss.
Ich hatte mich auf eine spannende und fantastische Geschichte gefreut, bekommen habe ich mal wieder Langeweile und unliebsame Protagonisten. Schade Marmelade 😬🤨👎
Das zweite Buch von Margaret Rogerson … außergewöhnlich gut 👍
Ein Mädchen … eine Frau … alleine gelassen / gequält in Ihrer Kindheit findet Zuflucht in einer Aufgabe die Sie erfüllt.
Durch einen Angriff wächst Sie über sich hinaus … wird zu etwas was Sie sich nie gedacht hätte
Fam. Liebe / Freundschaft … Verrat / Gewalt / Blut / Magie … Geister und mehr
Die Schmuckausgabe hat 470 Seiten, nicht wie hier angegeben 400. Ob der Inhalt erweitert ist, oder nur ein anderer Druck vorliegt kann ich leider nicht sagen.
Klare Empfehlung von mir 😎
23. Feb. 2025
5,0
Das zweite Buch von Margaret Rogerson … außergewöhnlich gut 👍
Ein Mädchen … eine Frau … alleine gelassen / gequält in Ihrer Kindheit findet Zuflucht in einer Aufgabe die Sie erfüllt.
Durch einen Angriff wächst Sie über sich hinaus … wird zu etwas was Sie sich nie gedacht hätte
Fam. Liebe / Freundschaft … Verrat / Gewalt / Blut / Magie … Geister und mehr
Die Schmuckausgabe hat 470 Seiten, nicht wie hier angegeben 400. Ob der Inhalt erweitert ist, oder nur ein anderer Druck vorliegt kann ich leider nicht sagen.
Klare Empfehlung von mir 😎
Das die Prota anscheinend einen starken Willen hat gefällt mir bisher richtig gut. Bin gespannt wie es weitergeht
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Autorin / Autor
Über Margaret Rogerson
Wenn Margaret Rogerson nicht gerade schreibt, trifft man sie beim Malen, Lesen, Gaming, Puddingkochen oder auf der Suche nach Kröten und Pilzen im Wald an. Zu ihren Hobbys zählen außerdem das Sammeln seltsamer Schals und der Konsum von mehr Dokumentarfilmen als sozial akzeptabel wäre (das behaupten zumindest einige). Derzeit lebt sie im Norden von Cincinnati, Ohio.