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Romane

Nicht von dieser Welt

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Über das Buch

Ein warmherzig-humorvoller Roman über eine Kindheit in Armut, den Verlust des Vaters – und die tröstende Kraft der Liebe

„Trauer ist Liebe ohne Zuhause ...“ Seit sein Vater gestorben ist, erhält Mischa geheimnisvolle Anrufe. Über einen alten Münzfernsprecher melden sich die Toten bei ihm und geben ihre letzten Wünsche durch. Egal, wie skurril die Aufgaben sind: Mischa gibt sich alle Mühe, sie zu erfüllen – immer in der Hoffnung, dass sich vielleicht eines Tages auch sein Vater noch einmal meldet. Mischa lebt mit seiner Mutter in der Personalwohnung eines kleinen Krankenhauses im Schwarzwald, sie ist dort Intensivschwester, arbeitet unentwegt, das Geld ist dennoch knapp. Manchmal reicht es nicht einmal mehr für ein Weihnachtsgeschenk. Doch eines Tages tritt die 17-jährige Sola aus Zaïre in Mischas Leben, und mit ihr beginnt ein aufregendes Abenteuer, das ihm hilft, wieder Mut und neue Hoffnung zu schöpfen ... In diesem Roman geht es um die großen Dinge: Um Liebe und Armut. Um Leben und Tod. Und um die Kunst, nicht nur auf das zu schauen, was wir verloren haben. Sondern auch auf das, was uns bleibt.

Feinsinnig, emotional und voller Humor erzählt Michael Ebert, warum sich Hoffnung immer lohnt.

Dieser Roman ist ein Geschenk für alle, die Wärme und Trost suchen – oder jemand anderem schenken möchten.

Editionen (3)

ISBN9783641308261
VerlagPenguin
Erscheinungsdatum13.09.23
Seitenzahl240

Rezensionen & Bewertungen

75 Bewertungen

15 Rezensionen

3,9

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  • grasmuecke
    grasmuecke

    393 Follower

    4,0

    Ich wusste nicht was mich bei diesem Buch erwarten würde aber es hörte sich definitiv interessant an. Es war dann sehr außergewöhnlich und ziemlich skurril. Zeitweise war ich etwas zwiegespalten aber am Ende fand ich es doch ganz gut.

    22. Juni 2024

  • lese.lieschen
    lese.lieschen

    66 Follower

    3,0

    Mich haben einige der Zitate sehr angesprochen. Mir hat auch gut gefallen, dass das Thema Tod so sensibel aufgegriffen wird. Für mich waren einige Raum-/Ortsbeschreibungen so detailliert, dass die Geschichte für mich an einigen Stellen leider etwas langwierig war.

    30. Nov. 2025

  • 5,0

    Definitiv unbedingt lesenswert

    Sommer 1991: Eine ruhige, tiefgründige Geschichte über Mischa, einen ganz besonderen 13jährigen Jungen, der mit seiner Mutter in der Hausmeisterwohnung eines Krankenhauses lebt und jeden Sonntag mit Verstorbenen telefoniert und versucht, ihnen ihre letzten Wünsche zu erfüllen. Ganz nebenbei versucht er auch, das Leben eines typischen 13jährigen Jungen mit all seinen Facetten irgendwie zu meistern. Und dann ist da auch noch Sola, die 17jährige Austauschschülerin aus Frankreich, mit der er sich auf die abenteuerliche Reise in die ehemalige DDR begibt, auf der Suche nach einem Schatz. „Nebensächliches wird an einem Ort, an dem Hauptsächliches verhandelt wird, wie das Leben, wie der Tod, oft ignoriert.“ Ich habe so, so viele Post-its in diesem Buch, weil es so, so viele wunderschöne Sätze enthält. Ein Herzensbuch. Ein Highlight. 5/5*

    29. Jan. 2024

3 von 15 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Michael Ebert

Michael Ebert, 1974 in Freiburg geboren, ist Chefredakteur des Süddeutsche Zeitung Magazins und wurde für seine journalistische Arbeit bereits mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. In seinem Debütroman »Nicht von dieser Welt« führte er uns an den verwunschenen Ort, an dem er selbst aufgewachsen ist: ein Krankenhaus in einer süddeutschen Kleinstadt. »Die Regenwahrscheinlichkeit beträgt null Prozent« ist Michael Eberts zweiter Roman – mit dem er abermals beweist, dass man von den großen Themen des Lebens ganz leicht erzählen kann.

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