Blick ins Buch

Liebesromane

Love Story

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Über das Buch

Während seines Jurastudiums verliebt sich Oliver in seine freche Kommilitonin Jenny. Er stammt aus einem reichen Elternhaus, sie ist die Tochter armer italienischer Einwanderer. Sein Vater ist strikt gegen die Verbindung, aber Oliver läßt sich lieber enterben, als auf seine Jenny zu verzichten. Nach der Hochzeit scheint das junge Glück perfekt. Doch da schlägt das Schicksal erbarmungslos zu ...
Charmant, gefühlvoll, romantisch. Und wunderschön traurig. Eine der ganz großen Liebesgeschichten!
»Ein Roman voller Charme und Wehmut, Fröhlichkeit und Temperament.« Welt am Sonntag

Editionen (6)

ISBN9783596167692
VerlagFISCHER Taschenbuch
Erscheinungsdatum01.10.04
Seitenzahl160

Rezensionen & Bewertungen

64 Bewertungen

14 Rezensionen

3,7

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  • hodde_lodde
    hodde_lodde

    70 Follower

    4,0

    "What can you say about a twenty-five-year-old girl who died? That she was beautiful. And brilliant. That she loved Mozart and Bach. And the Beatles. And me."

    Ich muss sagen, das Buch war nie ganz mein Genre. Ich mag eher Krimis oder Thriller, aber ich habe es wirklich genossen. (Vielleicht werde ich doch noch Romantikfan. Meine Freundin wird das nicht verstehen.) Ich habe das Buch geliehen bekommen, da es auf Englisch ist (ich wollte meine Sprache verbessern.) und schön kurz mit schnell gelesenen Kapiteln, habe ich es gelesen. Ich hätte nicht erwartet, dass es mir so gut gefällt. Es war schön geschrieben, obwohl ich es auf Englisch gelesen habe kam die Stimmung gut an und ich konnte flüssig lesen. Nur an manchen Stellen gingen mir Sachen zu schnell. Ich mochte beide sehr gerne, besonders Jennys Art hat diese Geschicht viel interessanter und lustiger gemacht. Auch das Ende war irgendwie glücklich, obwohl es traurig war. Und ich bin zufrieden damit. Auf das ich auch diese eine Liebe finde.

    24. Feb. 2025

  • 5,0

    Meine jährliche Heartbreakprozedur! Traditionell lese ich dieses Buch am Valentinstag oder innerhalb der zwei Tage davor oder danach. Hauptsache in diesem Zeitraum. Mit 14 habe ich es entdeckt & seitdem könnte ich es vermutlich rezitieren, dennoch lache & schmunzle ich jedesmal an den gleichen Stellen. Weine echte heiße Tränen & mein Herz schmerzt & bricht jedesmal aufs Neue. Mein Exemplar ist vergilbt & zerlesen, hat Tränenflecken, Falten, Rillen & Kratzer, es ist in die Jahre gekommen. Das „ dass“ wird noch mit „ß“ geschrieben & dieses Buch ist ein Teil meiner Seele. Aber warum zum Valentinstag lesen wenn es einen immer wieder & wieder & wieder aufs Neue zerschmettert ? Warum nicht einen anderen Liebesroman mit Happy End ? Oder wenn man das nicht möchte einen eben ohne Happy End. Etwas Neues. Oder zur Abwechslung etwas Anderes ? Masochistische Veranlagung wäre hier wohl die einfachste Antwort. Aber so ist das nicht. Es ist eine Tradition der Seele. Etwas das mich geprägt hat & immer wieder aufs Neue daran erinnert dass Liebe zum einen Alles möglich macht, Alles verändert & wertvoll ist. Wann wäre ein besserer Zeitpunkt der Liebe zu huldigen als am Tag der Liebe selbst? Jedes Jahr aufs Neue berühren mich andere Zeilen, denn wie auch das Buch komme ich in die Jahre. Neue Erfahrungen die ich über das Jahr gemacht habe ändern meine Sichtweisen & die Prioritäten wechseln, doch die Geschichte von Jenny & Oliver bleibt die gleiche. Ich betrachte sie immer wieder aus einer anderen Perspektive & verstehe jedes Jahr ein wenig mehr. Warum aber diese Geschichte ? Es gibt so viele wundervolle Herzschmerz-Geschichten, aber glaubt mir wenn ich euch sage, keine andere Geschichte wird euch ein größeres Wechselbad der Gefühle auf nur 160 Seiten bescheren. Es ist so simpel & auf das Wesentliche reduziert, so echt & in der alten Welt gelebt, emotional & kein literarisches Meisterwerk. Einfach nur eine Geschichte die Jeden prägt, egal wie man zur Liebesgeschichten steht. Das es kein Happy End gibt wissen wir ab dem ersten Satz ; „Was kann man sagen über ein Mädchen von fünfundzwanzig Jahren, das gestorben ist?" & dennoch hofft man von Seite zur Seite auf einen Plotttwist. Mein Liebster Satz dagegen ist : «Lieben heißt, daß man nie um Verzeihung bitten muß.» noch mit dem wunderschönen scharfen ß 🤍 Eine Herzensempfehlung von mir an dieser Stelle & euch Allen einen schönen Valentinstag 🫶🏻 Lasst gern in den Kommentaren eure Roman Empire Bücher, vllt ist etwas für mich dabei ☺️

    14. Feb. 2025

  • 3,5

    Ein gutes Buch für Zwischendurch.

    Die Liebesgeschichte von Oliver und Jenny ist ausschließlich aus der Sicht des männlichen Protagonisten verfasst. Das allein war interessant, heutzutage hat man ja meistens beide Perspektiven. Die Sichtweise von Oliver war etwas gewöhnungsbedürftig, wenn auch verständlich. Oliver hat sich in Jenny verliebt und möchte sie heiraten, doch das geht seinem Vater gegen den Strich. Seine Familie hat Geld und Einfluss und Jennys Familie eher weniger. Er droht Oliver mit Enterbung, sollte er Jenny wirklich heiraten. Natürlich zieht das einige Probleme mit sich. Die Dialoge waren schnell und witzig. Die Charaktere fand ich jedoch oft etwas oberflächlich. Da hat mir die Tiefe gefehlt. Der Konflikt zwischen Oliver und seinem Vater wurde meiner Meinung nach zu sehr aufgebauscht. Die Wut, die Oliver wegen seines Vaters oder seiner Herkunft verspürt, kommt in seinen Gedanken jedoch sehr gut rüber. Das Buch hat nur knapp 120 Seiten und die letzte Seite (ich meine wirklich die allerletzte Seite) hat mich dann doch zum Weinen gebracht.

    6. Apr. 2024

3 von 14 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Erich Segal

Erich Segal, Jahrgang 1937, wurde in Brooklyn geboren und studierte klassische Sprachen und Literatur in Harvard, wo er später als Professor lehrte. Sein berühmter erster Roman ›Love Story‹ erschien 1970 und wurde sehr erfolgreich verfilmt. Neben zahlreichen weiteren Romanen veröffentlichte Segal auch wissenschaftliche Werke und Drehbücher. Er verstarb 2010 in London. http://www.erichsegal.com

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