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A Theatre for Dreamers

3,3(38)
Sprache
Englisch
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Über das Buch

THE SUNDAY TIMES BESTSELLER

'Delicious' Nigella Lawson
'Clever and beguiling' Guardian
'Sublime and immersive' Jojo Moyes

Erica is eighteen and ready for freedom. It's the summer of 1960 when she lands on the sun-baked Greek island of Hydra where she is swept up in a circle of bohemian poets, painters, musicians, writers and artists, living tangled lives. Life on their island paradise is heady, dream-like, a string of seemingly endless summer days. But nothing can last forever.

'A surefire summer hit ... At once a blissful piece of escapism and a powerful meditation on art and sexuality' Observer
'Heady armchair escapism ... An impressionistic, intoxicating rush of sensory experience' Sunday Times
'If summer was suddenly like a novel, it would be like this one. Immaculate' Andrew O'Hagan
ISBN9781526600592
VerlagBloomsbury UK
Erscheinungsdatum08.04.21
Seitenzahl348

Rezensionen & Bewertungen

38 Bewertungen

3 Rezensionen

3,3

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  • paulinafelice
    paulinafelice

    10 Follower

    3,5

    ganz unterhaltsame Geschichte und vor allem starke Szenerie, in die man sich gut rein träumen kann, manchmal etwas zäh

    3. Okt. 2023

  • pogofee
    pogofee

    5 Follower

    1,0

    Sehr langweilig

    Ich musste das Buch leider nach 100 Seiten abbrechen. Der Schreibstil hat meinen Geschmack überhaupt nicht getroffen. Für mich liest sich das wie ein besserer Reiseführer über die Griechischen Inseln der 60er Jahre. Die Geschichte hat eigentlich gar nicht mal so schlecht angefangen. Sobald die Hauptprotagonistin jedoch ihr Elternhaus verlassen hat, versumpft das Ganze in eine aneinander Reihung von Ereignissen, die für mich irgendwie lieblos zusammen gefügt wurden. Liegt vielleicht einfach an dem Schreibstil der Autorin, der einfach nicht meins ist.

    11. Aug. 2025

  • petra.wew
    petra.wew

    5 Follower

    2,0

    Tolle Atmosphäre, aber zähe Handlung und blasse Figuren. Das Buch punktet mit einem wunderschönen Griechenland-Setting und fängt das Lebensgefühl der 1960er-Jahre auf Hydra atmosphärisch toll ein. Die Urlaubsstimmung und die bildhafte Sprache der Autorin haben mir gut gefallen. Leider zieht sich die Geschichte rund um die junge Erica enorm in die Länge. Es gibt kaum einen roten Faden, und der Handlungsverlauf plätschert über weite Strecken sehr träge und ereignislos dahin. Zudem fiel es mir schwer, eine Verbindung zu den Charakteren aufzubauen. Sie blieben mir bis zum Schluss fremd, distanziert und oft zu egoistisch. Auch das Einbinden realer Persönlichkeiten wie Leonard Cohen wirkte auf mich eher konstruiert als harmonisch. Fazit: Ein atmosphärisch starker Sommerroman, dem es jedoch deutlich an Tiefe und sympathischen Figuren fehlt.

    7 Tage vor

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