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Fantasy

Moonlight Sword 2: Schicksalskuss

4,3(452)
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Über das Buch

Eine unmögliche Liebe und ein Wettlauf gegen die Zeit

Für einen kurzen Augenblick ist es Varyan gelungen, das Schwert Caligram, sein Gefängnis, zu verlassen und mit Delmira zusammen zu sein. Nur noch vier Wochen bleiben, um ihren Auftrag zu erfüllen. Scheitert sie, trifft auch sie der Fluch der Seehexe. Doch der Weg ist schwer und an ihrem Ziel grassiert der Rote Tod. Als wäre das nicht schon genug, hadert Delmira mit ihren Gefühlen für Varyan, denn die Götter haben für sie einen anderen Schicksalsgebundenen auserwählt – und sich gegen den Willen der Götter zu stellen, hat einen hohen Preis …

Das epische Finale von Asuka Lioneras neuer High Romantasy -Serie: episch , fantastisch und voller Herzschmerz – für alle Fans mythischer Fantasy !


//Dies ist der zweite Band der » Moonlight Sword «-Dilogie. Alle Romane der magisch-mitreißenden Liebesgeschichte im Planet!-Verlag:
-- Band 1: Klingenherz
-- Band 2: Schicksalskuss

Editionen (1)

ISBN9783522507851
VerlagPlanet! in der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH
Erscheinungsdatum28.09.23
Seitenzahl464

Merkmale

2 Bewertungen

AnschaulichSympathischRomantischSpannendVielschichtigGlaubwürdig

Rezensionen & Bewertungen

452 Bewertungen

107 Rezensionen

4,3

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  • book_assassin
    book_assassin

    131 Follower

    5,0

    »Du wirst dich in deine Schicksalsgebundene verlieben, noch bevor du sie zum ersten Mal gesehen oder berührt hast.«

    Der zweite Band der Moonlight Sword-Dilogie setzt nahtlos dort an, wo Klingenherz aufgehört hat – und lässt einen keine Sekunde los. Schon nach dem ersten Kapitel war klar: Das wird kein ruhiges Weiterlesen, sondern ein emotionaler Ausnahmezustand. Der Zeitdruck ist allgegenwärtig, die Bedrohungen werden greifbarer, und die Frage, wie Mira und Varyan diesen unmöglichen Konflikt lösen sollen, hängt wie ein Damoklesschwert über jeder Seite. Delmira steht in Schicksalskuss vor ihrem größten inneren Konflikt. Die Erkenntnis, dass ihre Gefühle für Varyan eigentlich einem göttlichen Frevel gleichkommen, lässt sie zunächst auf Abstand gehen. Doch ohne seine Stimme fühlt sie sich leer, fast verloren. Besonders stark fand ich, dass die beiden nicht in unnötigem Drama versinken, sondern miteinander weiterreden und dem Unausweichlichen lange ausweichen. Erst die bittere Erkenntnis über Batur – dass er sie lediglich benutzt hat, um gesellschaftlich aufzusteigen – reißt ihr endgültig die Augen auf. Der Moment, in dem klar wird, dass Varyan ihr wahrer Schicksalsgebundener ist, fühlt sich nicht wie eine romantische Erlösung an, sondern wie der Beginn einer noch größeren Tragödie. Varyan selbst ist in diesem Band eine zutiefst tragische Figur. Schon lange weiß er, was Mira ihm bedeutet, und hat sich innerlich damit abgefunden, dass ihre Liebe keinen Platz in der göttlichen Ordnung hat. Seine Bereitschaft, seine eigene Freiheit und weiteres Leid in Kauf zu nehmen, solange Mira nichts geschieht, ist gleichermaßen herzzerreißend wie bewundernswert. Die Tatsache, dass die beiden sich häufiger einen Körper teilen, wirkt nicht sensationell, sondern intim und logisch – ein Ausdruck des absoluten Vertrauens, das sie füreinander empfinden. Garreth bleibt auch im zweiten Band eine tragende Säule der Geschichte. Obwohl ihn die Enttäuschung über seine vermeintliche Schicksalsgebundene tief trifft, stellt er seine eigenen Gefühle zurück. Seine Loyalität gegenüber Mira und sein Wunsch nach ihrem Glück sind stärker als Eifersucht oder Schmerz. Dass ausgerechnet er am Ende den entscheidenden Lösungsansatz liefert, kam überraschend – und passt gleichzeitig perfekt zu seinem Charakter. Auch das Worldbuilding wird konsequent vertieft. Die Enthüllungen über den Roten Tod als Berserkerzustand der Kromer, der unwissentlich durch Varyans Armee verbreitet wurde, geben der Geschichte eine zusätzliche tragische Dimension. Besonders gelungen ist, wie Asuka Lionera klassische Bewusstseinsszenen vermeidet und stattdessen Dialoge nutzt, um Hintergrundwissen elegant einzuweben. Die Erklärung über den Ursprung der Hexen, die Sterblichkeit ihrer Magie und die Rolle göttlicher Artefakte schließt viele offene Fragen aus Band eins und verleiht der Welt eine beeindruckende Geschlossenheit. Der Plot steigert sich stetig und bleibt bis zum Schluss unberechenbar. Mit jeder Enthüllung wächst nicht nur die Spannung, sondern auch das Verständnis für diese komplexe Welt. Was im ersten Band noch Fragen aufgeworfen hat, fügt sich hier Stück für Stück zu einem großen Ganzen zusammen. Gerade dieser Aspekt macht Schicksalskuss so befriedigend: Nichts fühlt sich zufällig an, nichts bleibt unbegründet. Der Schreibstil ist – wie schon im ersten Band – eine große Stärke. Die Seiten fliegen nur so dahin, selbst in emotional schweren Momenten. Doch während man in Klingenherz noch versuchte zu begreifen, wie eine Romanze zwischen einer Frau und einem Schwert funktionieren soll, fiebert man hier jeder neuen Enthüllung entgegen. Die Geschichte nimmt einen emotional komplett auseinander, ohne manipulativ zu wirken, und liefert ein Finale, das weh tut – im besten Sinne. Moonlight Sword – Schicksalskuss ist eine gelungene Fortsetzung und ein würdiges, schmerzhaft schönes Finale dieser Dilogie. Emotional, durchdacht, konsequent und mutig erzählt. Für mich ein klares Fantasy-Highlight.

    5. Jan. 2026

  • sandiiii
    sandiiii

    288 Follower

    5,0

    🗡️🗡️🗡️🗡️🗡️ Die Geschichte von Delmira und Varyan geht weiter 🤩 Auch der zweite Band hat mir sehr gut gefallen. Die Liebesgeschichte der beiden ist einfach was ganz besonderes. Auch Gerret ist mir so ans ❤️ gewachsen. Er ist so mutig und aufopferungsvoll… wie soll man ihn nicht mögen

    22. Okt. 2024

  • gretsch
    gretsch

    123 Follower

    5,0

    Chaos der Emotionen 🥹🤯

    Dieser Teil steht dem Ersten in nichts nach!! Das ganze Buch über war ich so gespannt auf das Ende weil die Story quasi nur darauf hinaus lief .. und was soll ich sagen .. es war ein unglaublich emotionales und tränenreiches Ende aber auch so so gut🥲! Ich bin wirklich traurig, dass es vorbei ist und wünschte, dass Miras und Varyans Geschichte noch viel länger was von ihrem persönlichen Happy-End gehabt hätte. Trotzdem war das Buch einfach toll und findet auch mit dem abrupten Ende einen passenden Abschluss. Beide Teile haben wirklich Potenzial und sind für alle Menschen die Bücher wie acotar, Fourth Wing oder Blood and Ash toll fanden, sehr zu empfehlen ❣️

    3. Okt. 2024

3 von 107 Rezensionen

SocialReads

Seitenbasierte Kommentare

Seite 235%
larafrye
larafrye24. Dez. 2025

Einfach so seltsam, dass sie gerade was mit Garreth am Laufen hatte, der eigentlich gar nicht Garreth war😂 könnte ihm nie wieder in die Auge sehen an Miras Stelle

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1 Kommentar verdeckt

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