Blick ins Buch

Jugendbücher

Die heilige Johanna der Schlachthöfe

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Über das Buch

Text und Kommentar in einem Band. In der Suhrkamp BasisBibliothek erscheinen literarische Hauptwerke aller Epochen und Gattungen als Arbeitstexte für Schule und Studium. Der vollständige Text wird ergänzt durch anschaulich geschriebene Kommentare.

Editionen (6)

ISBN9783518188576
VerlagSuhrkamp
Erscheinungsdatum07.01.27
Seitenzahl220

Rezensionen & Bewertungen

35 Bewertungen

3 Rezensionen

3,3

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  • lm_monroe
    lm_monroe

    14 Follower

    5,0

    Liebs!

    1. Sept. 2025

  • random_booklover
    random_booklover

    31 Follower

    3,5

    Die Story rund um die Wirtschaftskrise ist wohl nicht immer leicht zu verstehen, aber gehört trotzdem zu den Schullektüren, die ich tatsächlich als wichtig erachte, da es das passierte eigentlich recht gut rüberbringt.

    14. März 2023

  • klabuster
    klabuster

    1 Follower

    5,0

    Es enthält einen Haufen zitierwürdiger Passagen. Mein Favorit ist „Sorgt doch, dass ihr, die Welt verlassend, nicht nur gut wart, sondern verlasst eine gute Welt.“. Es handelt von Kampf der Arbeiter gegen die Bosse der Fleischhöfe. Es werden viele große Themen angesprochen wie soziale Ungerechtigkeit und Religion. Besonders interessant ist es, wenn man die (relativ) offensichtlichen Anspielungen zu „die Jungfrau von Orleans“ von Schiller versteht. Man kann es aber auch lesen und den ganzem was abgewinnen, wenn man das vorher nicht gelesen hat. Ich hatte sehr viel Spaß damit und kann es jedem empfehlen falls man nichts dagegen hat Theaterstücke zu lesen.

    26. Jan. 2025

Autorin / Autor

Über Bertolt Brecht

Bertolt Brecht wurde am 10. Februar 1898 in Augsburg geboren und starb am 14. August 1956 in Berlin. Von 1917 bis 1918 studierte er an der Ludwig-Maximilians-Universität München Naturwissenschaften, Medizin und Literatur. Sein Studium musste er allerdings bereits im Jahr 1918 unterbrechen, da er in einem Augsburger Lazarett als Sanitätssoldat eingesetzt wurde. Bereits während seines Studiums begann Brecht Theaterstücke zu schreiben. Ab 1922 arbeitete er als Dramaturg an den Münchener Kammerspielen. Von 1924 bis 1926 war er Regisseur an Max Reinhardts Deutschem Theater in Berlin. 1933 verließ Brecht mit seiner Familie und Freunden Berlin und flüchtete über Prag, Wien und Zürich nach Dänemark, später nach Schweden, Finnland und in die USA. Neben Dramen schrieb Brecht auch Beiträge für mehrere Emigrantenzeitschriften in Prag, Paris und Amsterdam. 1948 kehrte er aus dem Exil nach Berlin zurück, wo er bis zu seinem Tod als Autor und Regisseur tätig war.

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