
10 Follower
the times were very much not so exciting
13. Dez. 2025
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13. Dez. 2025
Blick ins Buch
Ava ist 22 und hat keine Ahnung, was sie mit ihrem Leben anstellen soll. Erst mal weg aus Irland und als Englischlehrerin nach Hongkong. Dort trifft sie Julian, einen Banker, der gern Geld ausgibt. Plötzlich wohnt sie in seinem Gästezimmer, trinkt Clos Vougeot, spricht über Aktienkurse, hat Sex. Meist vermeidet sie die Frage, ob es sie vielleicht zu einer schlechten Feministin macht, dass er alles für sie zahlt, sogar als er für einige Zeit verreist. In seiner Abwesenheit tritt Edith auf den Plan. Edith, die Ava zuhört, wenn sie spricht, ihr Freesien und Tulpen schenkt. Doch dann kehrt Julian unerwartet nach Hongkong zurück …
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24 Rezensionen
3,0
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10 Follower
13. Dez. 2025
13. Dez. 2025

30 Follower
Grundsätzlich angenehm geschrieben, leider hat mich die Handlung immer nur phasenweise abgeholt, sodass das Buch sich total gezogen hat. Was für mich persönlich auch manchmal anstrengend war, war die Protagonistin, wodurch ich mehrfach das Buch weglegen musste. Besonders anstrengend zu lesen waren die Passagen, in denen sie Nachrichten verfasste, die ihre Gedanken darstellten. Es fühlte sich häufig erzwungen, repetitiv und unnötig an. Ich erwischte mich mehrfach bei dem Gedanken, dass es einfach mal weitergehen müsse. Als sehr positiv empfand ich die linguistischen Einschübe, die sowohl zum Reflektieren des eigenen Nutzens von Sprache anregten, aber auch vor Augen führen, wie Sprache verschiedene Schichten der Gesellschaft sowohl vereint als auch trennt. Außerdem angenehm war, dass das Buch sehr grundlegend menschliche Gefühle und Bedürfnisse erwähnt, sodass ein Gefühl des Verständnisses und der Gemeinschaft mit den Akteuren entsteht.
29. März 2025
Grundsätzlich angenehm geschrieben, leider hat mich die Handlung immer nur phasenweise abgeholt, sodass das Buch sich total gezogen hat. Was für mich persönlich auch manchmal anstrengend war, war die Protagonistin, wodurch ich mehrfach das Buch weglegen musste. Besonders anstrengend zu lesen waren die Passagen, in denen sie Nachrichten verfasste, die ihre Gedanken darstellten. Es fühlte sich häufig erzwungen, repetitiv und unnötig an. Ich erwischte mich mehrfach bei dem Gedanken, dass es einfach mal weitergehen müsse. Als sehr positiv empfand ich die linguistischen Einschübe, die sowohl zum Reflektieren des eigenen Nutzens von Sprache anregten, aber auch vor Augen führen, wie Sprache verschiedene Schichten der Gesellschaft sowohl vereint als auch trennt. Außerdem angenehm war, dass das Buch sehr grundlegend menschliche Gefühle und Bedürfnisse erwähnt, sodass ein Gefühl des Verständnisses und der Gemeinschaft mit den Akteuren entsteht.
29. März 2025

5 Follower
+ Schreibstil sehr toll + Tiefgründige Gedanken - men. - das Ende war... ja, was war das Ende?? - men.
8. Apr. 2026
+ Schreibstil sehr toll + Tiefgründige Gedanken - men. - das Ende war... ja, was war das Ende?? - men.
8. Apr. 2026
3 von 24 Rezensionen
Autorin / Autor
Naoise Dolan wurde 1992 in Dublin geboren. Sie studierte Englische Literatur in Dublin und Oxford. Nach ihrem Studium unterrichtete sie Englisch in Singapur und Hongkong. Ihr Debütroman Aufregende Zeiten war u. a. für den Women′s Prize for Fiction und den Dylan Thomas Prize nominiert und international ein großer Erfolg. Naoise Dolan lebt in Berlin.
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