Blick ins Buch

Aber vielleicht wird auch alles gut: Roman

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Über das Buch

Ein Own Voices-roman Mit Humorvoller Annäherung An Das Thema Der Psychischen Erkrankungen. Ganz Ohne Berührungsängste Erzählt Die Illustratorin Lea Melcher Von Den Großen Und Kleinen Hürden Im Kopf. Emilia Ist Fast Dreißig, Single, Mittelmäßig Glücklich – Ach Ja, Und Sie Leidet Unter Einer Angststörung. Alles Fällt Ihr Schwer: Vom Einkaufen Gehen über Soziale Kontakte Bis Hin Zu Einem Normalen Beruf. Am Liebsten Verkriecht Sie Sich In Ihrer Wohnung Und Blendet Die Welt Aus. Doch Dann Stellt Ihre Schwester Ihr Ein Ultimatum: Entweder Du Machst Eine Therapie, Oder Ich Rede Nie Wieder Mit Dir! Also überwindet Emilia Sich Und Wagt Sich Hinaus In Die Welt. Im Wartezimmer Ihres Neuen Therapeuten Sitzt Ausgerechnet Jack, Dem Sie Eigentlich Nie Wieder Begegnen Wollte. Und Wie Es Kommen Muss, Landen Die Beiden Durch Eine Verwechslung In Einer Paartherapie. Plötzlich Ist Emilia Gezwungen, Sich Ihren Ängsten Ein Für Alle Mal Zu Stellen. Mit Illustrationen Der Autorin Lea Melcher Perfekte Lektüre Für Alle Leserinnen Von Sarah Kuttner Und John Green Ein Augenzwinkernder Roman über Die Probleme Einer Ganzen Generation Das Thema Mentale Gesundheit Offen Angesprochen Lea Melcher Ist Eine Mainzer Illustratorin Und Autorin. Nach Einem Frühstudium Der Literaturwissenschaft Folgten Film Und Fernsehjournalismus Sowie Mediendramaturgie. Auf Instagram Teilt Sie Unter @leamelcher Illustrierte Einblicke In Ihr Leben, Ihre Gedanken Und Gefühle – Und In Den Kampf Gegen Eine Angststörung. Als Betroffene Berichtet Sie Aus Erster Hand Vom Umgang Mit Dem Thema Mental Health.

Editionen (2)

ISBN9783492999793
VerlagPiper ebooks
Erscheinungsdatum31.12.21
Seitenzahl285

Rezensionen & Bewertungen

173 Bewertungen

37 Rezensionen

3,9

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  • hejiambecca_
    hejiambecca_

    93 Follower

    Richtig toll! Diese Story war mal etwas ganz was anderes, als ich es sonst von Lea gewohnt war, aber nicht weniger schlecht. Sondern echt toll. Wir begleiten Emilia die eine Angststörung hat und daher so gut wie nie ihre Wohnung verlässt und keine Sozial Kontakte hat. Ihre Schwester möchte das sie eine Therapie macht, denn sonst würde sie nie mehr mit ihr sprechen. Und durch eine Verwechslung landet Emilia mit Jack in einer Paartherapie. Ihrer einstigen Liebe. Ach was war das Buch so gut. Lea hat so super wichtige und ernste Themen in eine tolle Geschichte verpackt und damit super gut umgesetzt, ohne das es einen komischen Beigeschmack hatte. Es waren stellenweise auch lustige Momente dabei, so dass das ganze nicht zu hart rüber kam. Emilia ist eine tolle Protagonistin. Ich habe die ganze Zeit mit ihr mit gefühlt. Zusammen mit Jack stellt sie sich ihren ganzen Ängsten und merkt, das vielleicht aber auch alles gut wird. Gegen Ende hat mir auch die Beziehung von Emilia und ihrer Schwester richtig gut gefallen, da hatte ich in einem Moment sogar Pipi in den Augen. Und Jack ist so eine kleine Green Flag. Es war einfach zauberhaft dieses Buch zu hören und ich kann es jedem nur empfehlen, der dies bis jetzt noch nicht getan hat.

    30. Juni 2026

  • cora.liest
    cora.liest

    87 Follower

    5,0

    Es ist herrlich emotional-unperfekt, voller Zweifel und Fragen und Angst vor sich selbst und der Welt und der Schuld. Für dieses Buch gibt es nicht viele Worte, denn dieses Buch muss man fühlen. 💕

    24. Feb. 2026

  • bejeweled
    bejeweled

    36 Follower

    2,5

    Leben heißt, sich weiterzuentwickeln. Dazu gehört auch, Büchern, die vor knapp 5 Jahren noch ein Jahreshighlight waren, plötzlich gerade mal so 2.5 Sterne zu geben. Damals fand ich, dass die Geschichte in ihren Nuancen so gut eine ängstliche Gedankenwelt abbildet. Heute finde ich den Plot sehr grotesk und dadurch wenig glaubwürdig. Die Innenwelt der Protagonistin bleibt zwar stellenweise glaubwürdig, aber die ganze verworrene Story rund um die Freundin, den Lover, die Schwester, den Nachbarn, den Therapeuten ist so überladen, konstruiert und mir gänzlich gleichgültig geblieben. Was ich damals noch als tiefsinnige Sätze markierte, ist heute nicht mehr der Rede wert. Eine Rezension ist immer eine Momentaufnahme, daher ist es so spannend, einst geliebten Büchern nach einer Weile neu zu begegnen und zu merken, dass man sich immer verändert und neu erfindet.

    13. Juni 2026

3 von 37 Rezensionen

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