Blick ins Buch

Biografien

Der Tätowierer von Auschwitz

4,5(1623)
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Über das Buch

Eine Geschichte von Menschlichkeit, Mut, Liebe und Hoffnung

1942 wurde Lale Sokolov nach Auschwitz deportiert. Seine Aufgabe war es, Häftlingsnummern auf die Unterarme seiner Mitgefangenen zu tätowieren, jene Nummern, die später zu den eindringlichsten Mahnungen gegen das Vergessen gehören würden. Er nutzte seine besondere Rolle und kämpfte gegen die Unmenschlichkeit des Lagers, vielen rettete er das Leben.
Dann, eines Tages, tätowierte er den Arm eines jungen Mädchens – und verliebte sich auf den ersten Blick in Gita. Eine Liebesgeschichte begann, an deren Ende das Unglaubliche wahr werden sollte: Sie überlebten beide.

Eindringlich erzählt Heather Morris die bewegende, wahre Geschichte von Lale und Gita, die den Glauben an Mut, Liebe und Menschlichkeit nie verloren.

Die wahre Geschichte eines Holocaust-Überlebenden »Ein Buch, das nicht nur von den Schrecken des Holocaust erzählt, sondern auch von tiefer Liebe.«STERN ONLINE Für Leser von „Schindlers Liste“ und „Der Junge mit dem gestreiften Pyjama“

Editionen (4)

ISBN9783492992640
VerlagPiper ebooks in Piper Verlag
Erscheinungsdatum01.08.18
Seitenzahl304

Rezensionen & Bewertungen

1623 Bewertungen

287 Rezensionen

4,5

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  • mawi88
    mawi88

    490 Follower

    5,0

    Erschreckend nach einer wahren Begebenheit. Es darf nie vergessen werden!

    Eine von so vielen Geschichten, aus der Perspektive des Tätowierers. Ich kann mir gar nicht vorstellen, was es bedeutet, wenn man in so einer Zeit, eine solche Arbeit verrichten muss. In was für eine Rolle man gezwungen wird. Furchtbar, was da passiert ist. Danke, an den Mut davon zu berichten. Man erhält viel Einblick, in die Zustände der damaligen Zeit.

    7. Apr. 2026

  • lenaaileen
    lenaaileen

    621 Follower

    5,0

    „Wenn du am Morgen aufwachst, ist es ein guter Tag“

    Dieses Buch zu bewerten ist mir schwer gefallen. 5 Sterne auf jeden Fall, aber für was? Für das Leid und die tragische, echte Geschichte von Lale und Gita und gleichzeitig von Millionen von anderen? Kann man dafür überhaupt Sterne geben, wenn sie so viel schreckliche Dinge erfahren und gesehen haben? Ich bin zu dem Entschluss gekommen: Ja! Denn die Autorin hat sich lange mit Lale und seiner Geschichte beschäftigt und sie so intensiv beschrieben, dass es einen beim Lesen sehr berührt hat. Die Liebesgeschichte der beiden ist wirklich so besonders und die Hoffnung in Zeiten des Kriegs hat besonders Lale am Leben gehalten. Ein tolles, wichtiges Buch! Wir sollten alle mehr Bücher der Zeitzeugen dieser Zeit lesen. #niewiederistjetzt

    „Wenn du am Morgen aufwachst, ist es ein guter Tag“

    11. Apr. 2026

  • janinalesefieber
    janinalesefieber

    578 Follower

    5,0

    Eine bewegende Geschichte, die noch lange nachhallt

    Diese Geschichte geht unter die Haut. Sie handelt von Lale Sokolov, der 1942 nach Auschwitz deportiert wurde und dort zum Tattowierer der Häftlingsnummern seiner Mitgefangenen wurde. Eines Tages lernt er dabei Gita kennen und ist direkt fasziniert von ihr. Das Buch beschreibt den Alltag der Gefangenen und die Entwicklung der Liebesgeschichte zwischen Lale und Gita und wie diese das grausame Leben in Auschwitz überleben konnten. Das hier beschriebene ist nicht immer leicht zu verarbeiten und man denkt noch lange darüber nach. Eine wahre, tragische und traurige Geschichte, die gleichzeitig Hoffnung schenkt.

    Eine bewegende Geschichte, die noch lange nachhallt

    11. März 2026

3 von 287 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Heather Morris

Heather Morris ist Drehbuchautorin und lebt in Australien. Als sie Lale Sokolov kennenlernte, entwickelte sich eine tiefe Freundschaft und er vertraute ihr seine Geschichte an, die sie in diesem Buch erzählt.

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