Blick ins Buch

Als Hitler das rosa Kaninchen stahl

3,8(388)
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Deutsch
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Über das Buch

Ausgezeichnet mit dem Deutschen Jugendliterturpreis 1974.

Editionen (23)

ISBN9783473350070
VerlagRavensburger Verlag GmbH
Erscheinungsdatum01.08.94
Seitenzahl180

Rezensionen & Bewertungen

388 Bewertungen

49 Rezensionen

3,8

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  • leseeule95
    leseeule95

    204 Follower

    3,5

    Ein gut gelungenes Buch. Es war spannend zu Lesen und die Protagonisten waren symphatisch. Aber mir hat das gewisse etwas gefehlt um ganz begeistert zu sein von diesem Buch.

    16. Mai 2026

  • toeppi
    toeppi

    219 Follower

    3,5

    War vollkommen in Ordnung aber hat mich nun auch nicht vom Hocker gerissen. Hatte anfangs gedacht das es sich intensiver mit der Nazizeit beschäftigt aber es spielt dann doch zu der Anfangszeit Hitlers. Mehr geht's dann um das alltägliche Leben der Familie auf ihrer Reise. Es las sich echt gut aber ich hatte iwie, keine Ahnung, schon mehr erwartet.

    5. Feb. 2025

  • annagrzr
    annagrzr

    262 Follower

    4,0

    Bedrückend und nach wie vor leider aktuell

    Das Buch hat mich wirklich bewegt. Es ist traurig und bedrückend, aber auch total wichtig, gerade heute wieder. Man spürt richtig, wie schwer es für die Familie ist, alles hinter sich zu lassen und neu anzufangen. Trotz der ernsten Themen liest es sich gut und bleibt lange im Kopf.

    Bedrückend und nach wie vor leider aktuell

    2. Nov. 2025

3 von 49 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Judith Kerr

Judith Kerr ist die Autorin der "Rosa Kaninchen"-Trilogie. Am 14. Juni 1923 kommt Judith Kerr als Tochter des berühmten Theaterkritikers Alfred Kerr in Berlin zur Welt. Sofort nach der Machtergreifung der Nazis muss die jüdische Familie aus Deutschland fliehen. Nach Stationen in der Schweiz und Frankreich emigriert sie 1935 schließlich nach London. Nach dem Krieg arbeitet Judith Kerr als freiberufliche Malerin und Textildesignerin. Seit 1953 war sie für die BBC tätig, erst als Redakteurin und Lektorin, später dann als Drehbuchautorin. 1954 heiratet Judith Kerr den Schriftsteller Nigel Kneale. Nach der Geburt ihrer Kinder Tacy und Matthew gibt sie ihre Arbeit für einige Jahre auf. Von ihrem Mann ermutigt, beginnt Judith Kerr Ende der 60er Jahre die Geschichte des Mädchens Anna zu schreiben. Es ist ihre eigene Geschichte, aber die Bücher sind, wie sie betont, "Romane und keine Memoiren". Der erste Band der Trilogie "Als Hitler das rosa Kaninchen stahl" umspannt den Zeitraum von 1933 bis 1937 und spielt an den Schauplätzen Berlin, Zürich und Paris. Der zweite Band "Warten bis der Frieden kommt" schildert Anna während der Kriegszeit in London. In "Eine Art Familientreffen" kehrt Anna 1956 nach Berlin zurück und Erinnerungen an ihre eigene Kindheit werden wach. "Als Hitler das rosa Kaninchen stahl" ist nicht nur ein Standardwerk der Jugendliteratur, sondern ein anerkannter Klassiker in der Emigrantenliteratur. Es wurde 1974 mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnet.

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