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Der Hut des Präsidenten

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Über das Buch


Ein zauberhafter Sinnsucher-Roman, wie er nur in Frankreich erfunden werden kann, und eine Parabel auf das Glück voller französischem Charme - nicht nur über einen Präsidenten. Ein Glückssucher-Roman über die Suche nach Veränderung
Es ist nicht einfach irgendein Hut, der dem schüchternen Buchhalter Daniel endlich das Selbstvertrauen gibt zu zeigen, was er wirklich kann: Die Kopfbedeckung aus schwarzem Filz hat zuvor das Haupt von François Mitterrand geziert. Und nicht nur auf Daniels Kopf entfaltet der Hut des Präsidenten seine ganz besondere Wirkung – er verleiht einer jungen Frau den Mut, ihren verheirateten Geliebten zu verlassen, und inspiriert einen blockierten Parfumeur zu einer einzigartigen Kreation. Ganz ohne Zauberkraft und mit typisch französischer Leichtigkeit erzählt, verändert der Hut das Leben seiner Träger. Und ein bisschen auch das der Leser.

Editionen (4)

ISBN9783426517468
VerlagKnaur Taschenbuch
Erscheinungsdatum02.10.17
Seitenzahl240

Rezensionen & Bewertungen

73 Bewertungen

13 Rezensionen

3,9

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  • hansdampf
    hansdampf

    200 Follower

    3,5

    Der Titel beschreibt den Inhalt: Der Hut des Präsidenten geht unfreiwillig auf die Reise und verwandelt dabei die Persönlichkeit der jeweiligen Hutträger. Nette Idee

    20. Nov. 2024

  • thegreatescape
    thegreatescape

    84 Follower

    5,0

    Ein absolutes Herzensbuch!

    Ein kleines, großes Buch! Ein Hut geht auf ungewollte Wanderschaft und verändert das Leben vieler Menschen. Ob er beim ursprünglichen Besitzer wieder ankommt? Leseempfehlung!!!

    19. Sept. 2023

  • buecherfink
    buecherfink

    17 Follower

    4,0

    Die Reise beginnt in Paris, 1986. Der Familienvater Daniel Mercier nutzt aus, dass Frau und Sohn im Urlaub sind, und gönnt sich ein Abendessen in einem eher gehobenen Restaurant. Wie der Zufall oder das Schicksal es so will, bekommt er den Tisch neben dem damaligen französischen Präsidenten François Mitterrand, welcher mit zwei seiner Kollegen zu Abend isst. Als würde diese Tatsache alleine Daniel nicht schon bis an sein Lebensende mit Aufregung erfüllen, vergisst Mitterrand nach dem Bezahlen auch noch seinen schwarzen Filzhut. Mehr einem Impuls als der Logik folgend nimmt Daniel den Hut mit und von dort an ändert sich sein Leben schlagartig. Die Reise des Hutes endet allerdings nicht bei ihm. Schon bald vergisst er ihn im Zug, woraufhin eine junge Schriftstellerin namens Fanny ihn an sich nimmt. Auch ihr gibt der Hut die Kraft, ihr Leben zu verändern und neu zu gestalten. Danach macht der Hut Station bei dem Pafürmeur Pierre Aslan. Dieser hat seit acht Jahren keine Kreation mehr auf den Markt gebracht, hat dafür jede Woche einen Termin beim Psychologen. Als er den Hut nach einer Sitzung im Parc Monceau in Paris aufliest, kann er nicht ahnen, dass dies die letzte Sitzung seines Lebens gewesen ist. Auch er entdeckt sein früheres Ich wieder und macht nicht nur eine optische Verwandlung durch, sondern findet zu seiner alten Handwerkskunst zurück. Der letzte Hutträger nennt sich Bernard und stammt aus der Pariser Oberschicht. Er hat sein ganzes Leben eher taub dahingelebt und weder Vermögen und Titel, noch die konservativen Ansichten seiner Vorfahren hinterfragt. Mit dem Erhalt des Hutes wacht er jedoch auf. Er hinterfragt nicht nur die konventionellen Denk- und Lebensweisen seiner Familie und seiner sogenannten Freunde. Bernard entdeckt außerdem seine Leidenschaft für die moderne Kunst und öffnet seinen Blick auch für die sozialistische Politik Mitterrands. Autor Laurain erzählt vier einzigartige und charmante Geschichten von Franzosen, welche allesamt einen kleinen Anstoß brauchten, um ihrem Leben eine neue Richtung zu geben. Das Pariser Flair ist in jedem der Kapitel deutlich spürbar und gibt dem Roman eine ganz besondere Atmosphäre. Die Geschichte des Hutes ist eine eher leichte für zwischendurch und wunderbar geeignet für ein gemütliches Wochenende. Außerdem erfährt man einiges über Mitterrands erste Amtszeit und die Stimmung im Paris der 80er Jahre, was ich sehr interessant fand. Abgerundet werden alle Vorkommnisse durch einen Epilog, der mich sehr schmunzeln ließ. Fazit Die Reise des Hutes durch das Paris der 80er Jahre empfand ich als kurzweilig und amüsant. Jede der vier kleinen Geschichten hat ihren eigenen Charme und das französische Flair ist allgegenwärtig. Eine klare Leseempfehlung für all die, die eine kurze Auszeit in Paris brauchen! (Juni 2016)

    21. Okt. 2023

3 von 13 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Antoine Laurain

Antoine Laurain, 1970 geboren, arbeitete als Drehbuchautor und Antiquitätenhändler in Paris. Er ist in Frankreich ein gefeierter Bestsellerautor, und auch in Deutschland landeten "Liebe mit zwei Unbekannten" und "Der Hut des Präsidenten" unter den Top Ten der Sellerlisten. "Der Hut des Präsidenten" wird derzeit fürs Kino verfilmt.

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