
175 Follower
14 / 2026

4. Apr. 2026
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4. Apr. 2026

Blick ins Buch
449 Bewertungen
62 Rezensionen
4,4
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4. Apr. 2026
4. Apr. 2026


46 Follower
Mai hat mit „die kleinste gemeinsame Wirklichkeit“ ein Buch geschrieben, welches ich wirklich allen Menschen ans Herz legen kann. Sie kritisiert, dass immer mehr Menschen aufgrund von falschen Fakten argumentieren. Daraus ergeben sich Meinungen, die völlig unbegründet sind. Mai hat die kleinste Gemeinsame Wirklichkeit (in Form von wissenschaftlichen Ergebnissen) zu verschiedenen Themen analysiert und lässt uns den Freiraum mithilfe der fundamentierten Fakten selbst eine Meinung zu bilden. Folgende Themen werden im Buch behandelt: Drogen, Gewalt und Videospiele, Gender Pay Gap, Alternative Medizin, Impfungen, Erblichkeit von Intelligenz, Geschlechtsspezifische Unterschiede im Menschlichen Gehirn und Tierversuche. Das Buch hat einen gewissen wissenschaftlichen Standard, aber alle Fachbegriffe und auch alle genutzten Methoden werden ausführlich erklärt. Grundsätzliches Interesse an Statistik und Wissenschaft solle allerdings vorhanden sein. Ich habe viel gelernt und tatsächlich einige Meinungen, die ich vorher aufgrund von Falschinformationen oder einfach zu wenig Informationen gebildet hatte, hinterfragt. Außerdem konnte ich durch die vielen Erklärungen und Infoboxen viel lernen. „Zu einer gesunden Skepsis gehört, kritisches Denken in allen Bereichen anzuwenden, auch bei sich selbst. Es ist zwar wichtig, Scheinargumente und Fehlschlüsse identifizieren zu können, um nicht auf Fehlinformationen reinzufallen - doch man muss auch das Bewusstsein besitzen, dass man selbst nicht vor Fehlschlüssen gefeilt ist.“ (S.339)
10. Apr. 2026
Mai hat mit „die kleinste gemeinsame Wirklichkeit“ ein Buch geschrieben, welches ich wirklich allen Menschen ans Herz legen kann. Sie kritisiert, dass immer mehr Menschen aufgrund von falschen Fakten argumentieren. Daraus ergeben sich Meinungen, die völlig unbegründet sind. Mai hat die kleinste Gemeinsame Wirklichkeit (in Form von wissenschaftlichen Ergebnissen) zu verschiedenen Themen analysiert und lässt uns den Freiraum mithilfe der fundamentierten Fakten selbst eine Meinung zu bilden. Folgende Themen werden im Buch behandelt: Drogen, Gewalt und Videospiele, Gender Pay Gap, Alternative Medizin, Impfungen, Erblichkeit von Intelligenz, Geschlechtsspezifische Unterschiede im Menschlichen Gehirn und Tierversuche. Das Buch hat einen gewissen wissenschaftlichen Standard, aber alle Fachbegriffe und auch alle genutzten Methoden werden ausführlich erklärt. Grundsätzliches Interesse an Statistik und Wissenschaft solle allerdings vorhanden sein. Ich habe viel gelernt und tatsächlich einige Meinungen, die ich vorher aufgrund von Falschinformationen oder einfach zu wenig Informationen gebildet hatte, hinterfragt. Außerdem konnte ich durch die vielen Erklärungen und Infoboxen viel lernen. „Zu einer gesunden Skepsis gehört, kritisches Denken in allen Bereichen anzuwenden, auch bei sich selbst. Es ist zwar wichtig, Scheinargumente und Fehlschlüsse identifizieren zu können, um nicht auf Fehlinformationen reinzufallen - doch man muss auch das Bewusstsein besitzen, dass man selbst nicht vor Fehlschlüssen gefeilt ist.“ (S.339)
10. Apr. 2026

9 Follower
Im Kern des Buches geht es darum, faktenbasiert zu streiten. Es soll weniger um Meinungen gehen, sondern darum, wie sich Streitthemen wissenschaftlich und methodisch aufdröseln lassen. Klassische Streitthemen wie der Gender Pay Gap oder Tierversuche werden beleuchtet und wissenschaftliche Studien und deren grundlegende Methoden erklärt. Was man nicht erwarten kann, sind grundlegend neue Antworten oder Perspektiven. Vieles hat man selbst vielleicht schon mal irgendwo gelesen, wenn man sich mit dem ein oder anderen Thema beschäftigt hat. Trotzdem liest sich das Buch sehr angenehm und liefert Informationen über wissenschaftliches Arbeiten. Worum es ja eigentlich nicht gehen sollte, ist die Meinung der Autorin, die sich aber doch sehr oft herauslesen lässt. Der Grundgedanke, dass wir nicht weniger, sondern einfach besser streiten sollten, gefällt mir jedoch ganz gut.
6. März 2026
Im Kern des Buches geht es darum, faktenbasiert zu streiten. Es soll weniger um Meinungen gehen, sondern darum, wie sich Streitthemen wissenschaftlich und methodisch aufdröseln lassen. Klassische Streitthemen wie der Gender Pay Gap oder Tierversuche werden beleuchtet und wissenschaftliche Studien und deren grundlegende Methoden erklärt. Was man nicht erwarten kann, sind grundlegend neue Antworten oder Perspektiven. Vieles hat man selbst vielleicht schon mal irgendwo gelesen, wenn man sich mit dem ein oder anderen Thema beschäftigt hat. Trotzdem liest sich das Buch sehr angenehm und liefert Informationen über wissenschaftliches Arbeiten. Worum es ja eigentlich nicht gehen sollte, ist die Meinung der Autorin, die sich aber doch sehr oft herauslesen lässt. Der Grundgedanke, dass wir nicht weniger, sondern einfach besser streiten sollten, gefällt mir jedoch ganz gut.
6. März 2026
3 von 62 Rezensionen
Autorin / Autor
Dr. Mai Thi Nguyen-Kim ist Chemikerin und Wissenschaftsjournalistin. Sie moderiert im ZDF »Terra X« und präsentiert auf ZDFneo ihre Show »MAITHINK X«. Für ihre Arbeit wurde sie vielfach mit renommierten Preisen ausgezeichnet, so erhielt sie unter anderem das Bundesverdienstkreuz, die Leibniz-Medaille und 2026 den Grimme-Preis. Ihre bei Droemer erschienenen Bücher »Komisch, alles chemisch« (2019) und »Die kleinste gemeinsame Wirklichkeit« (2021) wurden zu Bestsellern.
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