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Das Buch fängt sehr ungewöhnlich mit einer kurzen Personenbeschreibung der Charaktere an, was mich sehr an ein Drehbuch erinnerte. Ziemlich passend bei dem Protagonisten. Danach fängt die richtige Geschichte an. Man erfährt kurz etwas über die Vergangenheit des Protagonisten, um dann in die Gegenwart zu wechseln. Es gibt sehr viele Zeitsprünge, die teilweise gut gekennzeichnet sind. Jedoch dadurch, dass manche Episoden nur ein paar Seiten lang sind, ist es etwas anstrengend der Handlung zu folgen und sich in der Zeit zu orientieren. Ebenfalls hilft die Zeitangabe „Vorher“ wenig, vor allem bei Zeitsprüngen über mehrere Jahre in die Vergangenheit. Ich habe mich deshalb oft verloren gefühlt. Es wird aus der ersten Perspektive erzählt. Der Protagonist wird direkt als sehr negativ dargestellt - ein Süchtiger, nach Aufmerksamkeit gieriger TV Moderator. Leider waren mir die ständigen Wiederholungen, dass er seine Pillen und Alkohol braucht, zu viel. Es wirkt zwar authentisch, macht die Geschichte aber langweilig. Obwohl ich den Anfang sehr vielversprechend fand, ließ die Spannung im Verlauf rapide nach. Die ständigen, unnötigen Ausschweifungen in die Vergangenheit und die langen nichtssagenden Befragungen, dominieren die erste Hälfte des Buches. Dabei sollte es doch ein Thriller sein! Die Auflösung ist recht voraussehbar und das Ende ist viel zu abrupt. Und was ist eigentlich mit dem Mädchen passiert? Sie wird am Ende nicht mal in einem Satz erwähnt. Zusammenfassend fand ich das Buch mittelmäßig. Der Autor hat sich einfach zu sehr bemüht und das merkt man beim lesen. Man kann es lesen, muss man aber nicht.
18. Juli 2024
Das Buch fängt sehr ungewöhnlich mit einer kurzen Personenbeschreibung der Charaktere an, was mich sehr an ein Drehbuch erinnerte. Ziemlich passend bei dem Protagonisten. Danach fängt die richtige Geschichte an. Man erfährt kurz etwas über die Vergangenheit des Protagonisten, um dann in die Gegenwart zu wechseln. Es gibt sehr viele Zeitsprünge, die teilweise gut gekennzeichnet sind. Jedoch dadurch, dass manche Episoden nur ein paar Seiten lang sind, ist es etwas anstrengend der Handlung zu folgen und sich in der Zeit zu orientieren. Ebenfalls hilft die Zeitangabe „Vorher“ wenig, vor allem bei Zeitsprüngen über mehrere Jahre in die Vergangenheit. Ich habe mich deshalb oft verloren gefühlt. Es wird aus der ersten Perspektive erzählt. Der Protagonist wird direkt als sehr negativ dargestellt - ein Süchtiger, nach Aufmerksamkeit gieriger TV Moderator. Leider waren mir die ständigen Wiederholungen, dass er seine Pillen und Alkohol braucht, zu viel. Es wirkt zwar authentisch, macht die Geschichte aber langweilig. Obwohl ich den Anfang sehr vielversprechend fand, ließ die Spannung im Verlauf rapide nach. Die ständigen, unnötigen Ausschweifungen in die Vergangenheit und die langen nichtssagenden Befragungen, dominieren die erste Hälfte des Buches. Dabei sollte es doch ein Thriller sein! Die Auflösung ist recht voraussehbar und das Ende ist viel zu abrupt. Und was ist eigentlich mit dem Mädchen passiert? Sie wird am Ende nicht mal in einem Satz erwähnt. Zusammenfassend fand ich das Buch mittelmäßig. Der Autor hat sich einfach zu sehr bemüht und das merkt man beim lesen. Man kann es lesen, muss man aber nicht.
18. Juli 2024









