Blick ins Buch

Thriller

Escape Room - Nur drei Stunden

3,2(247)
Sprache
Deutsch
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Über das Buch

Chris McGeorges packender Locked-Room-Thriller: ein Hotelzimmer, eine Leiche, fünf Verdächtige, drei Stunden Zeit – ein tödliches Spiel beginnt

Im Alter von 11 Jahren erlangte Morgan Sheppard als »Kinder-Detektiv« Berühmtheit, weil er den mysteriösen Tod seines Mathelehrers aufklärte.

Heute, 25 Jahre später, wacht er in einem ihm unbekannten Hotelzimmer auf, zusammen mit fünf Fremden. Keiner von ihnen weiß, wie er hierher geraten ist. Die Hotelzimmer-Tür ist verriegelt, und im Badezimmer liegt die Leiche von Simon Winter – Morgans langjährigem Psychiater.

Es beginnt ein Spiel der besonderen Art. Die Mitspieler: eine Kellnerin, ein Putzmann, eine Schauspielerin, ein Anwalt und eine Schülerin. Sie alle sind Verdächtige.
Morgan Sheppard hat drei Stunden Zeit, seine detektivischen Fähigkeiten erneut unter Beweis zu stellen. Denn eine der Personen im Hotelzimmer ist ein Mörder. Gelingt es Morgan nicht, den Mord aufzuklären, werden sie alle sterben.

Kann Morgan das tödliche Spiel gewinnen? Die Zeit rennt.

Chris McGeorges spannender Locked-Room-Thriller: für die Leser und Leserinnen von Ruth Ware, „Woman in Cabin 10“, und Sebastian Fitzek, „Flugangst 7A“




Editionen (5)

ISBN9783426226773
VerlagKnaur
Erscheinungsdatum03.09.18
Seitenzahl400

Merkmale

1 Bewertungen

SchnellMittelUngewöhnlichSympathischSpannendVielschichtig

Rezensionen & Bewertungen

247 Bewertungen

45 Rezensionen

3,2

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  • 0ananas0
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    277 Follower

    2,0

    Das Buch fängt sehr ungewöhnlich mit einer kurzen Personenbeschreibung der Charaktere an, was mich sehr an ein Drehbuch erinnerte. Ziemlich passend bei dem Protagonisten. Danach fängt die richtige Geschichte an. Man erfährt kurz etwas über die Vergangenheit des Protagonisten, um dann in die Gegenwart zu wechseln. Es gibt sehr viele Zeitsprünge, die teilweise gut gekennzeichnet sind. Jedoch dadurch, dass manche Episoden nur ein paar Seiten lang sind, ist es etwas anstrengend der Handlung zu folgen und sich in der Zeit zu orientieren. Ebenfalls hilft die Zeitangabe „Vorher“ wenig, vor allem bei Zeitsprüngen über mehrere Jahre in die Vergangenheit. Ich habe mich deshalb oft verloren gefühlt. Es wird aus der ersten Perspektive erzählt. Der Protagonist wird direkt als sehr negativ dargestellt - ein Süchtiger, nach Aufmerksamkeit gieriger TV Moderator. Leider waren mir die ständigen Wiederholungen, dass er seine Pillen und Alkohol braucht, zu viel. Es wirkt zwar authentisch, macht die Geschichte aber langweilig. Obwohl ich den Anfang sehr vielversprechend fand, ließ die Spannung im Verlauf rapide nach. Die ständigen, unnötigen Ausschweifungen in die Vergangenheit und die langen nichtssagenden Befragungen, dominieren die erste Hälfte des Buches. Dabei sollte es doch ein Thriller sein! Die Auflösung ist recht voraussehbar und das Ende ist viel zu abrupt. Und was ist eigentlich mit dem Mädchen passiert? Sie wird am Ende nicht mal in einem Satz erwähnt. Zusammenfassend fand ich das Buch mittelmäßig. Der Autor hat sich einfach zu sehr bemüht und das merkt man beim lesen. Man kann es lesen, muss man aber nicht.

    18. Juli 2024

  • ani_lostinpages
    ani_lostinpages

    38 Follower

    1,0

    Abgebrochen bei Seite 210

    Kurze Beschreibung: Ein verschlossenes Zimmer, eine Leiche, fünf Verdächtige und nur drei Stunden Zeit – ein tödliches Spiel beginnt. Morgan Sheppard, einst als „Kinder-Detektiv“ bekannt, wacht in einem fremden Hotelzimmer auf, zusammen mit fünf Unbekannten. Niemand weiß, warum sie dort sind – aber klar ist: Nur einer kann unschuldig sein. Meine Meinung: Ich habe das Buch bis etwa Seite 210 gelesen und dann abgebrochen, weil es für mich leider zunehmend langweilig wurde. Am Anfang war ich noch neugierig und fand die Grundidee interessant, aber das Gefühl hat sich schnell geändert. Die Handlung konnte mich nicht richtig fesseln, und insgesamt zog sich vieles für mich zu sehr in die Länge. Einige Kapitel – vor allem die vorherigen Rückblicke – wirkten für mich eher störend als hilfreich und haben den Lesefluss zusätzlich gebremst. Fazit: Starke Idee mit spannendem Setting, aber für mich schlecht umgesetzt. Leider wurde es mir irgendwann zu langweilig, um weiterzulesen.

    Abgebrochen bei Seite 210

    14. Apr. 2026

  • sandrienchen
    sandrienchen

    108 Follower

    3,0

    Hab mir etwas anderes unter dem Titel vorgestellt😅

    Ich liebe Escape-Room-Thriller wirklich unglaublich, umso größer war die Freude, als dieses Schmuckstück bei mir eingezogen ist. Und dann das Cover... Es ist einfach richtig cool. Chris McGeorge lässt hier sechs Menschen in einem Raum aufwachen, ohne Erinnerung, warum sie dort sind. Schnell wird klar: Einer von ihnen ist tot. Und die Zeit läuft. Genau dieses Szenario war für mich der perfekte Einstieg in die Geschichte. Besonders gut gefallen hat mir die Personenübersicht zu Beginn. Beim Lesen hilft mir das immer sehr.... Und ganz ehrlich, man wird ja nicht jünger 😄 Meiner Meinung nach sollte es in jedem Buch ein Namensverzeichnis geben😅 Der Einstieg ist gut gelungen, die Spannung wird sauber aufgebaut und ich war wirklich neugierig, was hinter dem Ganzen steckt. Die Kapitel sind angenehm kurz, der Schreibstil ist gut verständlich und auch die Zeitsprünge in die Vergangenheit sind klar, sodass man der Geschichte jederzeit gut folgen kann. Im Laufe des Buches habe ich allerdings gemerkt, dass mir persönlich der Thrill einfach gefehlt hat. Diese Momente, bei denen man denkt „Echt jetzt?! Das kann doch nicht wahr sein!“, blieben für mich leider aus. Es hätte insgesamt deutlich intensiver sein dürfen. Mir fehlen hier einfach die großen Momente. Vermutlich lag das auch daran, dass ich beim Stichwort Escape Room einfach andere Erwartungen hatte. Ich habe etwas mehr Nervenkitzel und Enge erwartet. Fazit: Escape Room Nur 3 Stunden ist ein solider Thriller, der sich gut weglesen lässt. Für mich war es eher eine gute Abwechslung für zwischendurch als ein echtes Highlight, aber definitiv kein schlechtes Buch.

    Hab mir etwas anderes unter dem Titel vorgestellt😅

    1. Feb. 2026

3 von 45 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Chris McGeorge

Chris McGeorge erzählte schon als Kind mit Begeisterung Geschichten und zeichnete seine eigenen Comics. Er studierte Creative Writing an der City University London. Seinen ersten Thriller, »Dead Room«, reichte er dort als Master-Arbeit ein. Er ist ein großer Bewunderer von Klassikern wie Agatha Christie oder Arthur Conan Doyle und legt seine Geschichten gern als packende Mischung aus Alt und Neu an. Verwinkelte Plots mit überraschenden Wendungen sind seine Spezialität.

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