Blick ins Buch

Thriller

78° tödliche Breite

3,5(30)
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Über das Buch

Die Polarnacht bringt den Tod Kurz nach Weihnachten reist der frisch pensionierte norwegische Ex-Kommissar Trond Lie nach Spitzbergen, wo er sich längere Zeit um seinen vierjährigen Enkel Bjarne kümmern muss. Doch das Leben in dem kleinen Ort Longyearbyen und vor allem die arktische Kälte und Dauerdunkelheit der langen Polarnacht am fast nördlichsten Punkt der Welt sind gewöhnungsbedürftig. Als die junge Hundeschlittenführerin Frida van Namen plötzlich einen Toten im Schnee entdeckt, die Polizei vom Festland aber nicht anreisen kann, übernimmt Trond nur zu gerne die Ermittlung. Bald ahnt er, dass er einem Verbrechen von großem politischem Ausmaß auf der Spur ist. Aber in der arktischen Nacht lauert nicht nur ein gefährlicher Mörder, sondern auch ein hungriger Eisbär.

Editionen (1)

ISBN9783423439176
Verlagdtv Verlagsgesellschaft
Erscheinungsdatum02.10.21
Seitenzahl320

Rezensionen & Bewertungen

30 Bewertungen

8 Rezensionen

3,5

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  • sasch76
    sasch76

    148 Follower

    3,0

    verwirrende Geschichte

    Obwohl die Geschichte an und für sich spannend ist, bin ich nie richtig rein gekommen. eher ein Buch das ich nicht weiterempfehlen würde, aus meiner Sicht.

    15. Okt. 2025

  • 3,0

    Eis, Einsamkeit und ein Netz aus Lügen

    Kurz nach Weihnachten reist der pensionierte Kommissar Trond Lie nach Spitzbergen, um seine Tochter zu unterstützen. Als in Longyearbyen ein Mann aus einer Forschungsgruppe erschossen wird und keine Hilfe vom Festland kommen kann, beginnt er selbst zu ermitteln – unterstützt von der Hundeschlittenführerin Frida. Dabei stößt er auf Ungereimtheiten im Umfeld der Forscher. Was wirklich hängen bleibt, ist nicht der Fall – sondern der Ort. Spitzbergen, Polarnacht, Eisbären, diese komplette Abgeschiedenheit: Das ist spannend und mal etwas anderes. Man merkt auch, dass viel Recherche in das Setting geflossen ist. Der Krimi selbst kann da aber nicht mithalten. Die Handlung wirkt stellenweise zerfasert, verliert sich in Details und kommt nur schleppend voran. Gerade der eigentliche Fall bleibt überraschend blass, obwohl er größer aufgezogen wird. Figuren und Motive bleiben teilweise oberflächlich, und die Auflösung wirkt eher unspektakulär. Unterm Strich: interessant wegen des Schauplatzes, aber als Krimi zu schwach.

    27. Apr. 2026

  • joe85
    joe85

    45 Follower

    3,5

    Man bekommt einen bildlichen Eindruck in die Landschaft, in das Leben und die Menschen die dort wohnen. Es klingt faszinierend! Das Buch lässt sich gut lesen, man ist schnell drin. Viele Personen sind involviert , zum Glück gibt es hinten im Buch eine kurze Legende zu jeder Person und auch einen Landkartenausschnitt. Das hat mir gut gefallen. Zum Schluss wird es etwas wissenschaftlich detailliert, etwas verwirrend, weil vieles aufeinandertrifft … dann aber wieder spannend und auch traurig.

    29. Dez. 2024

3 von 8 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Hanne H. Kvandal

Hinter dem Pseudonym Hanne H. Kvandal verbirgt sich die deutsche Autorin und ehemalige Rundfunk-Journalistin Hannelore Hippe. Als Hannah O’Brien hat sie ihre erfolgreiche irische Krimireihe um die Ermittlerin Grace O’Malley geschrieben. Zuletzt erschien unter ihrem Klarnamen bei dtv der Roman ›Die verlorenen Töchter‹ (dtv 21835), der als Vorlage für den Oscar nominierten deutsch-norwegischen Film ›Zwei Leben‹ (2012) diente. Die Autorin lebt in Köln und an der Mosel.

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