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Wege zu sich selbst

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Über das Buch

Die Kunst des Lebens besteht mehr im Ringen als im Tanzen

Auf der Suche nach der Idee der Freiheit und im Bewusstsein der Vergänglichkeit alles Irdischen befragt der Philosoph auf dem römischen Kaiserthron sein eigenes Ich. Marc Aurels Selbstgespräche sind eine zeitlos eindrucksvolle Auseinandersetzung mit den Grundfragen richtiger Lebensführung.

Die Reihe Kleine Bibliothek der Weltweisheit versammelt berühmte Werke zur klugen und gelungenen Lebensführung. Sie befassen sich mit den zeitlos gültigen Fragen: Was überhaupt ist Glück? Was müssen wir tun, wie sollen wir handeln? Wie können wir mit Rückschlägen des Lebens am besten umgehen? Was sind wir unseren Mitmenschen schuldig? Und worin besteht ein richtiges, ein gerechtes Leben? Die hier versammelten Texte sind als Meisterwerke der Weltweisheit und Lebenskunst in das Gedächtnis der Menschheit eingegangen.

Editionen (18)

ISBN9783406837340
VerlagC.H.Beck
Erscheinungsdatum10.07.25
Seitenzahl204

Rezensionen & Bewertungen

24 Bewertungen

5 Rezensionen

3,7

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  • somniummortem
    somniummortem

    15 Follower

    2,0

    Leider ein Buch, das sich zieht. Grundsätzlich spannende stoische Weltansichten des Philosophenkaisers, welche aber recht repetitiv und ohne roten Faden daherkommen. Dieser fehlende rote Faden macht einerseits das Verständnis schwer und mindert andererseits auch den Nachschlagewert, da thematisch sinnvolle Abschnitte grundsätzlich nicht existieren.

    27. Juni 2026

  • karandi
    karandi

    244 Follower

    4,0

    Interessanter Einblick in einen Menschen der vor 2000 Jahren gelebt hat

    Ich muss sagen, ich hab das Buch weniger als Ratgeber gelesen als vielmehr aus Interesse in die Gedanken eines Menschen zu blicken, der vor fast 2000 Jahren gelebt hat und dazu noch römischer Kaiser war. Einige seiner Gedanken zeigen, dass die Welt sich in manchen Aspekten doch auch in 2000 Jahren noch nicht verändert hat. Und man erkennt sich manchmal sogar in den Sorgen und Nöten eines Kaisers wieder. Das finde ich recht erfrischend. Bin auf jeden Fall froh, dieses Buch gelesen zu haben. Es ist nicht gerade groß und man kann es praktisch an einem gemütlichen Abend durchlesen.

    22. März 2026

  • 4,0

    Am meisten hat mich beeindruckt, wie weise und intelligent vor rund 2000 Jahren von einem Kaiser gedacht wurde! Ehrlich gesagt, wünschte ich mir davon heute mehr. Als der letzte der „ fünf guten Kaiser“ macht er seinem Namen mit diesen „ überlieferten Zeilen“ alle Ehre. Sprachlich, sicherlich anspruchsvoll und teilweise schwer gängig aufgrund des Alters, aber inhaltlich bereichernd, anregend, voller Frieden, Milde, Liebe und Weisheit. Ein Buch zum liegen lassen und regelmäßig hineinschauen.

    26. Nov. 2025

3 von 5 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Marc Aurel

Mark Aurel (121-180) war von 161 bis 180 römischer Kaiser und als Philosoph der letzte bedeutende Vertreter der jüngeren Stoa. Als Princeps und Nachfolger seines Adoptivvaters Antoninus Pius nannte er sich selbst Marcus Aurelius Antoninus Augustus. Mit seiner Regierungszeit endete in mancherlei Hinsicht eine Phase innerer und äußerer Stabilität und Prosperität für das Römische Reich, die Ära der sogenannten Adoptivkaiser. Mark Aurel war der letzte von ihnen, denn in seinem Sohn Commodus stand ein leiblicher Erbe für die Herrscherfunktion bereit. Alexander Demandt ist emeritierter Professor für Alte Geschichte an der Freien Universität Berlin. Bei C.H.Beck sind von ihm u.a. lieferbar: "Marc Aurel. Der Kaiser und seine Welt", "Diokletian. Kaiser zweier Zeiten", "Geschichte der Spätantike. Das Römische Reich von Diocletian bis Justinian 284565 n. Chr." und "Alexander der Große. Leben und Legende".

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