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Die verdammt blutige Geschichte der Antike

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Über das Buch

1200 Jahre Antike – eine goldene Zeit voller Weisheit, Schönheit, Tugend? Fehlanzeige! Stattdessen munteres Morden der Griechen und Römer vom Olymp bis zum Forum. Mit diesem herrlich respektlosen Buch führen uns Michael Sommer und Stefan von der Lahr raus aus der historischen Komfortzone und rein in eine Geschichte von Menschen, denen Sie besser nicht im Dunkeln begegnen … Wer sich heute am Anblick der Akropolis in Athen oder der betörenden Fresken von Pompeji erfreut, übersieht leicht die breite Blutspur, die Griechen und Römer durch die Geschichte gezogen haben. Zwar grüßen aus der Vergangenheit edel klingende Namen wie Achill oder Romulus, Perikles oder Alexander, Caesar oder Augustus. Doch das Geschäft dieser und vieler anderer Herren war nicht zuletzt das Morden im Großen – im Krieg – und im Kleinen – an politischen Gegnern, ja sogar an Freunden, wenn sie sich gar zu eigensinnig verhielten. Aber, aber … hat man damals nicht die Demokratie erfunden und eine Republik gegründet? Wer glaubt, dass Demokraten und Republikaner keine blutigen Eroberer sein konnten, die freiheitsliebende Bevölkerungen ganzer Städte und Landschaften erwürgten oder versklavten, der irrt. Höchste Zeit für eine andere Geschichte der Antike! Von der Eroberung Trojas bis zum Fall Roms: Michael Sommer und Stefan von der Lahr erzählen uns die ganze verdammte Wahrheit, faktentreu, farbecht und ohne Tabus.

Editionen (2)

ISBN9783406830761
VerlagC.H.Beck
Erscheinungsdatum21.08.25
Seitenzahl364

Rezensionen & Bewertungen

29 Bewertungen

10 Rezensionen

3,7

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  • herz
    herz

    361 Follower

    4,0

    Sachbuch mit Spaßfaktor

    Gar nicht langweilig und immer mit einer Portion Humor, so erzählt der Autor die Geschichte der Antike. Kurz und knackig, manchmal kam ich mit den Namen und den Aneinanderreihungen durcheinander, aber weglegen wollte ich es trotzdem nie.

    18. Apr. 2026

  • janfalko
    janfalko

    323 Follower

    4,5

    Gute kurze knappe Zusammenfassung. Soviele Namen gefühlt in jedem zweiten Satz taucht ein neuer Charakter auf. Lesen!

    19. Juni 2026

  • aygen_e
    aygen_e

    139 Follower

    5,0

    Sternebewertung fiktiv

    Das hat so Spaß gemacht! „Die verdammt blutige Geschichte der Antike“ ist frech, ironisch, lehrreich und unglaublich unterhaltsam. Ich habe so viel gelacht, historische Ereignisse wurden selten so pointiert und respektlos humorvoll erklärt. Wir starten bei Troja, reisen mit Odysseus, treffen Aristoteles und begleiten Alexander den Großen. Dieses Buch lebt von einer derben, klugen Sprache. Sätze wie „verreck du Aas“ im historischen Kontext zu lesen, haben mich laut auflachen lassen. Ich liebe Geschichte ohnehin, aber dieses Buch bringt auch Menschen ans Thema heran, die sonst eher Abstand halten. Wer wissen will, warum die Griechen irgendwann keinen Nerv mehr auf die Mauer von Troja hatten oder welcher Brutus Cäsar tatsächlich gemeuchelt hat, bekommt hier die Antworten mit Witz und tempo. Ein Schatz von einem Buch! Intelligent, rotzig, bildend und einfach verdammt unterhaltsam. Und kleiner Reminder. Weihnachten steht vor der Tür, das hier ist das perfekte Geschenk für Geschichtsfans und Lesemuffel gleichermaßen.

    1. Nov. 2025

3 von 10 Rezensionen

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Seitenbasierte Kommentare

Seite 8924%
tito1412
tito141229. Dez. 2025

Bisher eher zäh. Es liest sich wie eine dumpfe Anreihung von Namen und Völkern. A greift B an, was C für sich nutzt. Aber A hat ein Bündnis mit D...

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