Blick ins Buch

Krimis

Tea Time

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Über das Buch

Die Freundinnen Nina und Franziska wohnen im selben Haus am Weinheimer Marktplatz. Aus einer Sektlaune heraus gründen sie mit vier anderen Frauen den Klub der Spinnerinnen – jede von ihnen hat eine spezielle Macke. Als Nina ihre Handtasche verliert, beginnt die verhängnisvolle Bekanntschaft mit Andreas Haase. Er begnügt sich nicht mit dem üblichen Finderlohn, er möchte mehr. Die Solidarität ihrer Busenfreundin ist gefragt.

Editionen (5)

ISBN9783257247435
VerlagDiogenes
Erscheinungsdatum21.02.24
Seitenzahl320

Rezensionen & Bewertungen

316 Bewertungen

69 Rezensionen

3,3

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  • anette_liest
    anette_liest

    139 Follower

    1,0

    Leider konnte mich das Buch nicht überzeugen. Für mich war es weder eine Geschichte über Solidarität unter Frauen noch ein Krimi. Deshalb zündete die Story bei mir bedauerlicherweise nicht.

    3. Okt. 2024

  • mrxgm
    mrxgm

    138 Follower

    2,5

    Der Einband war ansprechender als der Inhalt

    Ich habe versucht, mich beim Lesen zu beeilen, um es zügig zu beenden. Nicht, weil die Geschichte an sich langweilig war, im Gegenteil ließ sie sich flüssig weglesen und war auch ganz unterhaltsam. Schwierigkeiten hatte ich mit den Charakteren, die alle nur sparsam beschrieben waren und von denen kaum einer sympathisch war. Jede Person in dem Buch hat ihre Marotten, darum geht es gewissermaßen auch; neben diesen schien aber kaum Persönlichkeit übrig zu sein. Der Plot fühlte sich verloren an, mir fehlte hier und da der rote Faden und der Sinn in den Geschehnissen. Mein größtes Problem mit dem Buch war aber die Sprache: Sehr altbacken, mit vielen Metaphern und noch mehr Denglisch und französischer Ausdrücke, die reingequetscht wirkten, um die Personen auffälliger zu machen. Auf der anderen Seite war die Autorin 87 Jahre alt, als das Buch erschien, was durchaus die Sprache erklärt. Ich bleibe dabei: Ich finde das Bild auf dem Einband sehr ansprechend, aber für mich gibt‘s keine Leseempfehlung.

    30. Nov. 2025

  • lesehexe_sheena
    lesehexe_sheena

    121 Follower

    4,0

    Ich habe Teatime regelrecht verschlungen. Auch die Beschreibung der Freundinnen Nina und Franziska, die gemeinsam im Haus am Weinheimer Marktplatz wohnen, hat mich sofort in ihren Alltag hineingezogen. Besonders der „Klub der Spinnerinnen“ hat mich begeistert – diese Frauen mit ihren kleinen, liebenswerten Macken sind so charmant und lebendig, dass ich beim Lesen oft schmunzeln musste. Als dann Nina plötzlich ihre Handtasche verliert und die Begegnung mit Andreas Haase beginnt, wurde die Geschichte plötzlich richtig spannend. Ich konnte echt kaum glauben, wie sich aus so einem scheinbar kleinen Vorfall eine verhängnisvolle Verkettung von Ereignissen entwickeln kann. Mich konnte die Freundschaft zwischen Nina und Franziska begeistern – ihre Solidarität und ihr Vertrauen zueinander machen die Geschichte warmherzig und glaubwürdig. Ich habe beim Lesen oft mitgelitten, mitgelacht und mich einfach gut unterhalten gefühlt. Fazit: Teatime ist eine wunderbare Mischung aus Humor, Spannung und Freundschaft. Ich habe beim Lesen oft gelacht, mitgefiebert und mich gleichzeitig gut unterhalten gefühlt.

    25. Dez. 2025

3 von 69 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Ingrid Noll

Ingrid Noll, geboren 1935 in Shanghai, studierte in Bonn Germanistik und Kunstgeschichte. Sie ist Mutter dreier erwachsener Kinder und vierfache Großmutter. Nachdem die Kinder das Haus verlassen hatten, begann sie Kriminalgeschichten zu schreiben, die allesamt zu Bestsellern wurden. 2005 erhielt sie den Friedrich-Glauser-Ehrenpreis für ihr Gesamtwerk. Im Februar 2025 wurde ihr das Bundesverdienstkreuz am Bande verliehen.

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