Blick ins Buch

Jugendbücher

Tschick

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Über das Buch

Dies ist die Geschichte von zwei Jungen, einem gestohlenen Auto und einer Reise voller Umwege und Abenteuer durch ein unbekanntes Deutschland: Die Sommerferien beginnen, aber Maik Klingenberg wird sie allein zu Hause am Swimmingpool verbringen. Seine Mutter ist in einer Klinik, sein Vater verreist mit der Assistentin und Freunde hat Maik keine. Doch dann kreuzt plötzlich sein Mitschüler Tschick auf. Er kommt eigentlich aus Russland, wohnt in einer Hochhaussiedlung – und hat ein Auto dabei. Obwohl die beiden sich kaum kennen, steigt Maik ein und sie fahren gemeinsam los … Die Geschichte einer ganz besonderen Freundschaft beginnt.

»Tschick«, ausgezeichnet mit dem Jugendliteraturpreis, ist der Klassiker der deutschsprachigen Jugendliteratur: Mehr als 3 Millionen Leserinnen und Leser, übersetzt in 36 Sprachen – ein Welterfolg!

Editionen (20)

ISBN9783126741132
VerlagKlett Sprachen GmbH
Erscheinungsdatum29.03.23
Seitenzahl127

Rezensionen & Bewertungen

2660 Bewertungen

312 Rezensionen

3,2

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  • mai_reads
    mai_reads

    105 Follower

    2,5

    Es hätte wirklich schlimmer werden können

    Wir haben Tschick in den letzten Wochen als Schullektüre behandelt. Das war wahrscheinlich gut, sonst hätte ich es wahrscheinlich auf Seite 50 mit einem Stern abgebrochen (Ich sage nur Frauen und Unterwäsche). Neben dem Inhalt hat mich allerdings auch die Sprache gestört. Die ständigen Beleidigungen und wie meine Lehrerin sagen würde "vulgären Kraftausdrücke🧐" haben mich so gestört und wirkten einfach unrealistisch. Aber am Ende wurde es definitiv besser und auch die Jungs wurden sehr viel sympathischer. So haben die letzten Kapitel wirklich viel Spaß gemacht (Flußpferd) und hatten einige unerwartet Wendungen. Es gibt sicher bessere Schullektüren aber sicher auch schlechtere. Wenn jemand von euch Tschick auch als Schullektüre liest, schreibt mir gerne, dann schicke ich euch meine Charakterisierungen und wenn ich sie zurück bekomme habe, dann auch meine KA über Isa (muss allerdings warten bis ich wieder Bilder über Reado schicken kann)

    17. März 2026

  • anjato
    anjato

    662 Follower

    3,0

    Schulliteratur! Überraschend recht spannend geschrieben.

    Ich habe das Buch parallel zu unser Tochter mitgelesen. Die Geschichte ist ganz gut und interessant geschrieben. Allerdings ist es wirklich in der Jugendsprache geschrieben, was mit etwas zu salopp teils ist. Den Film haben wir vorab geschaut. Was gut so war, denn das Buch ist deutlich detaillierter geschrieben und lässt die Gefühle, Gedanken und Vorstellungen besser zur Geltung kommen. Es zeigt, dass Aussenseiter durch gewisse Erlebnisse deutlich selbstbewusster werden und unerwartete Freundschaften trotz Vorurteilen entstehen können.

    1. Jan. 2026

  • ananas_book123
    ananas_book123

    87 Follower

    0,5

    Schlimm, Schlimmer, Tschick! 😬

    Schlimmer geht für mich ein Buch nicht. Dieses Buch zeigt wie asozial Menschen sein können, Kinder leben auf dem Müll und haben kein Zuhause. Würde ich niemanden empfehlen. Es ist ein schlimmes Werk. Hauptcharaktere sind dumm und einfach. Maik klaut einfach das Auto seines Vater und will weg fahren. (Er ist 14) Hä!!! Ich verstehe es nicht.

    13. Okt. 2025

3 von 312 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Wolfgang Herrndorf

Wolfgang Herrndorf wurde am 12. Juni 1965 in Hamburg geboren und starb am 26. August 2013 in Berlin. Er war ein deutscher Schriftsteller, Maler und Illustrator. Wolfgang Herrndorf studierte zunächst Malerei an der Kunsthochschule Nürnberg und zog dann nach Berlin, wo er u.a. für das Satiremagazin „Titanic“ als Illustrator arbeitete. In dieser Zeit bereitete er auch seinen Debütroman vor, der 2002 erschien: „In Plüschgewittern“. Er beendete die Malerei und widmete sich seitdem ausschließlich dem Schreiben. 2007 erschien der Erzählband „Diesseits des Van-Allen-Gürtels“, ausgezeichnet mit dem Ingeborg-Bachmann-Preis. Sein Durchbruch gelang Wolfgang Herrndorf im Herbst 2010 mit „Tschick“, einem populären Roman, der sich mehr als eine Million Mal verkaufte und in 24 Sprachen übersetzt wurde. Hierfür wurde er mit dem Jugendliteraturpreis ausgezeichnet. Ebenfalls ausgezeichnet - mit dem Preis der Leipziger Buchmesse - wurde sein 2011 erschienener Roman „Sand“. 2010 erhielt Herrndorf die Diagnose, an einen unheilbaren Hirntumor erkrankt zu sein. In seinem Blog „Arbeit und Struktur“, der 2013 nach seinen Tod auch in Buchform erschien, schrieb er über sein Leben mit der tödlichen Krankheit. 2014 wurde die Fortsetzung von „Tschick“ als unvollendeter Roman unter dem Titel „Bilder deiner großen Liebe“ veröffentlicht. Wolfgang Herrndorf lebte mit seiner Frau, der Kinderbuchautorin Carola Wimmer, in Berlin. Herrndorf nahm sich am 26. August 2013 im Alter von 48 Jahren das Leben.

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