Blick ins Buch

Fantasy

The Deathless One

3,3(563)
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Über das Buch

Ohne sie ist er machtlos, ohne ihn ist sie tot. Auftakt einer düsteren, gothic Romantasy mit dem Tod als Love-interest und den Tropes Enemies-to-Lovers und Fated-mates. Jessamine hat noch nie einen Mann an ihrer Seite gebraucht. Gemeinsam mit ihrer Mutter regiert sie das Reich, doch eine unaufhaltsame, mysteriöse Seuche, für die selbst Jessamine keine Lösung finden kann, lässt sie schließlich eine Vernunftehe eingehen. Doch ihr frisch Angetrauter hintergeht und ermordet sie kaltblütig. Anstatt zu sterben, landet sie jedoch in einer Sphäre zwischen Leben und Tod und trifft dort auf den Todlosen. Ein Gott, der seit Jahrhunderten auf jemanden wie Jessamine wartet. Nur sie kann ihn noch retten und nur er schafft es, ihr Herz wieder zum Schlagen zu bringen. Die Liebe zwischen ihnen kann das Land entweder vor dem Untergang bewahren oder alles zerstören, was jemals gewesen ist.

Editionen (2)

ISBN9783104921983
VerlagFISCHER E-Books
Erscheinungsdatum05.08.25
Seitenzahl432

Rezensionen & Bewertungen

563 Bewertungen

154 Rezensionen

3,3

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  • bookhooked
    bookhooked

    1103 Follower

    2,0

    Ein Buch das mich zu Tode gelangweilt hat und ich breche nach 230 Seiten ab, bevor ich noch Todlos werde.🫣🤣

    VORSICHT, ES KANN ZU SPOILERN KOMMEN!!! Jessamine, eine Prinzessin, die glaubt alles im Griff zu haben, wird eines Besseren belehrt und zwar durch ihren Tod. Doch der Todlose Gott lässt sie nicht sterben, sondern will mit ihrer Hilfe wieder auf der Erde wandeln. Und so gehen sie einen Deal ein, damit beide für sich Rache nehmen können. Der Todlose hat sich, meiner Meinung nach, die falsche Personfür seine Rachepläne ausgesucht. Denn Jessamine ist in meinen Augen eine verwöhnte, naive Prinzessin, die nur von ihrem Thron aus bis zur Palastmauer sehen kann. Sie weiß gar nichts über ihr Volk und deren Probleme und wie es in der echten Welt zugeht. Und als wiedergeborene Hexe, geht es ihr einzig und allein darum, sich ihren Thron zurückzuholen. Dabei hat sie im Grunde keinen Plan, wie das gehen soll und dass das auch Menschenopfer beinhalten kann. Mit netten Worten und Blümchen kann man eben keinen Thronräuber davon überzeugen, diesen wieder zu räumen. Der Todlose ist von Anfang an Jessamine verfallen. Er stalkt sie ständig und hat immer die gleichen inneren Monologe: "Ich will sie, ich begehre sie. Aber Frauen sind böse, man kann ihnen nicht trauen. Sie haben mich betrogen. Ich darf sie nicht wollen. Aber ich will sie, ich begehre sie. Aber Frauen sind böse, etc. etc. etc..." Und so dreht sich die Geschichte ewig im Kreis. Es passiert maximal ein kleines bisschen etwas Neues und dann dreht sich wieder alles weiter im Kreis. Jessamine ruft ihn zu sich, sie streiten sich, sie betatschen sich, sie schmachten sich an. Oder er sucht sie heim und beobachtet sie, wie sie im Schlaf stöhnt. Zwischendurch gehen sie noch Klamotten kaufen und Bücher klauen. Mir fehlt es an Allem in dieser Geschichte. An Tiefe, an Tension, an Sinnhaftigkeit und vor allem an Worldbuilding. Es gab immer wieder Szenen, die mich stutzig gemacht haben, da sie dem widersprochen haben, was vorher geschrieben stand. Die Story startet so stark mit einer Schnetzel-Metzel-Szene à la Game of Thrones und zombiemäßigen Kreaturen, die die Welt heimsuchen. Nur um dann ziemlich schnell abzuflachen. Gute Grund-Idee, schlechte Umsetzung. Den Schreibstil finde ich leider auch nicht gut. Es ist alles sehr einfach und abgehackt formuliert. Habe echt gebraucht in einen Lesefluss zu kommen. Und als der Lesefluss einigermaßen lief, floss die Geschichte mir leider zu lahm davon. Ich habe das Buch im Buddyread gelesen, sonst hätte ich wohlmöglich schon eher abgebrochen und nicht erst nach der Hälfte. Danke @norraxxx, dass du mir mit deinen Kommentaren Mut machen wolltest, weiterzulesen - aber ich gebe jetzt auf. Und Danke @scolardy für das Mantra: Einfach nicht hinterfragen! - das kann ich nicht, da kommt meine Intelligenz dazwischen. 🤣🤣🤣 Dieses Buch kann ich leider nicht empfehlen und es wandert auf den rebuy-Bücher-Stapel. Schade Marmelade. Ich hoffe, dass Buch für den nächsten geplanten Buddyread gefällt mir besser. Die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt. 😉😅 https://reado.app/app/buddy-read/Wzdd9wcVAUB2N6EjYyCV?action=join

    2. März 2026

  • scolardy
    scolardy

    674 Follower

    1,0

    “The Deathless One” von Emma Hamm ist der Auftakt der „Die Grabsängerin“-Trilogie. Eine Dark Romantasy für Erwachsene. Das behauptet zumindest der Verlag, leider lesen sich die untote Prinzessin und der Todlose wie zwei Teenager in ihrer besten und notgeilen Emo-Phase. Habe mir dementsprechend auch die Freiheit herausgenommen, dass „Gothic“ durch „Dark“ zu ersetzen, denn den „Gothic Romantasy“-Vibe fühlt man hier so gar nicht. Bevor mal wieder meine Buch-Selektion hinterfragt wird: „The Deathless One“ war Teil des Adventskalenders der Bücherbüchse. Dementsprechend bin ich auch wieder völlig unvorbereitet in die Geschichte eingetaucht, da ich den Klappentext vergangenen Sommer nur einmal überflogen hatte. Leider leider ist „The Heartless One“ Teil einer Sammelvorbestellung – das Elend hat für mich nach diesem Band also noch kein Ende. Doch ich greife vorweg: fangen wir am Anfang an. Madame soll heiraten und wird vorm Altar schon ermordet. Das passiert innerhalb der ersten Seiten. Wir wissen nichts über ihr Königreich; über ihren Verlobten/Mörder; die Menschen, die sie liebt etc. Es gibt eine Seuche und eine Ehe soll helfen. Wie, fragt Ihr Euch? Ja, das frage ich mich auch noch nach Beenden des Buches. Man hätte ihre Mitgift lieber in die Forschung stecken sollen, aber was wissen wir schon… Nun verrät schon der Titel, dass der Tod nicht das Ende ist. Deshalb ist das auch ein sich wiederholendes Erlebnis. „Supernatural“ hat die beiden Brüder wenigstens ein paar Staffeln lang als Charaktere etabliert, bevor die Showrunner begonnen haben, sie wechselweise zu töten und wiederzubeleben – Jessamine hingegen ist für mich genauso relevant wie vor meiner ersten Begegnung mit ihr. Ihren Namen habe ich gerade auch nur deshalb gewusst, weil ich diesen auf meinem zweiten Monitor sehe… Reden wir also lieber über den wahren Protagonisten: den titelgebenden „Deathless One“. Der Gott, dessen Daseinszweck daraus besteht, sich in Hexen zu verlieben und dann von ihnen getötet zu werden – nur um dann wiederaufzuerstehen und das Spiel von vorne zu beginnen. Er ist alles, was Jessamine nicht ist. Er ist wandelnde Emotion – und das ist so ziemlich das Einzige, das ich schön finde in dieser Geschichte. Seine sexuellen Fantasien ruinieren das jedoch recht zügig wieder. Die Dynamik zwischen den beiden ist einigermaßen interessant, denn das Machtgefüge zwischen ihnen habe ich bis zum Ende nicht verstanden. Bei ihrer zweiten Begegnung würgt er sie gleich und begrabscht ihre Brüste, es sollte also niemanden wundern, was am Ende zwischen ihnen noch so abgeht. Dass er dann aber derjenige ist, der auf Knien zu ihr kriecht und quasi den Boden anbetet, auf dem sie läuft… …macht es auch nicht besser. Das Buch soll mit „feminine rage“ etc. beworben werden, ist aber komplett für den „male gaze“ geschrieben. Die gesamte Ästhetik; die Art und Weise wie die weiblichen Charaktere geschrieben sind; die Politik und die Auflösung der sexuellen Spannung zwischen den beiden – all das ist geradezu eine Karikatur. So stellen sich unaufgeklärte Männer oder solche, die nur glauben, sie würden es verstehen, vor, wie Frauen für Frauen schreiben. Die Prinzessin wird getötet, ihr Verlobter besteigt den Thron und sofort werden ALLE Frauen im Land von den Männern versklavt, in die Prostitution oder in eine häusliche Unterwürfigkeit gezwungen. So eine überspitzte Darstellung realer Sorgen in Anbetracht der aktuellen politischen Lage hilft niemandem. Insbesondere dann nicht, wenn die Prinzessin, die ihr Volk als Motivator für ihre Rache vorschiebt, diese Gräuel sieht und dann nichts unternimmt. Abgesehen von dem Gott gibt es nicht eine positive Interaktion zwischen Jessamine und anderen Männern. Wirklich jedes Mal, wenn sie auf das andere Geschlecht trifft, endet das damit, dass sie zusammengeschlagen und/oder getötet wird. Ich gehe davon aus, dass noch mehr passiert, da es immer einen Perspektivwechsel mittendrin gibt und wir als Leser so gar nicht mitbekommen, was der Prinzessin widerfährt. Aber sie vergibt ihnen, denn sie ist geradezu heilig. Langer Rede, kurzer Sinn: so abgehackt und emotionslos der Text geschrieben ist, würde es mich auch nicht wundern, wenn da eine KI mitgeschrieben hätte. Dass ich überhaupt so viel zu „The Deathless One“ zu sagen habe, wundert mich, denn Hamm ist es nicht gelungen, irgendein Interesse bei mir zu wecken. Wir haben hier eine schöne, große Leserunde dazu laufen, das motiviert dann noch ein bisschen, aber ich kann guten Gewissens sagen, dass es mir vollkommen egal ist, was mit den Charakteren oder dieser Welt passiert. Die Magie hätte interessant sein können, genau wie die Seuche, aber beides wird nur erwähnt, wenn es gerade passt. Und wie es gerade passt. Das darf sich dann auch mal widersprechen. Das Beste an „The Deathless One“: ich war schnell durch. 1 Stern.

    2. März 2026

  • dari1991
    dari1991

    298 Follower

    3,0

    Gute Idee aber schlechte Umsetzung.

    Ich wolle das Buch unbedingt lesen weil mich der Klappentext sofort gekriegt hat. Jessamine ist die Prinzessin eines Reiches, welches von einer mysteriösen Seuche heimgesucht wird. Als Rettung soll sie heiraten und findet den Tod und des Todlosen. Gemeinsam wollen sie Jessamines Thron zurückerobern. Klingt spannend, aber leider konnte die Autorin die Geschichte nicht gut umsetzen. Die Handlung plätschert vor sich hin und man kann die Figuren nicht richtig packen. Somit gab es für mich auch keine Chemie zwischen dem Todlosen und Jessamine. Das Ende ist ganz ok (bis auf den spice). Ich kann mit dem offenen Ende leben und brauche auch keinen zweiten Teil. Aber was bleibt ist die Enttäuschung, weil die Idee hatte so viel Potenzial.

    Gute Idee aber schlechte Umsetzung.

    28. Feb. 2026

3 von 154 Rezensionen

SocialReads

Seitenbasierte Kommentare

Seite 174%
ksenisbookverse
ksenisbookverse15. Jan. 2026

Ihren ersten Part finde ich irgendwie holprig und etwas unausgereift. So als hätte die Autorin sehr schnell all ihre Gedanken aus dem Kopf loswerden wollte.

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Autorin / Autor

Über Emma Hamm

Emma Hamm ist eine USA Today Bestsellerautorin, die schon über 40 Romane im Self-Publishing veröffentlicht hat. Ihre Geschichten drehen sich fast immer um starke, mutige Frauenfiguren, die ungewöhnliche Wege gehen und Liebe finden.

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