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Romane

Loreley - Die Frau am Fluss

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Über das Buch

Bestsellerautorin Susanne Popp (»Die Teehändlerin«) führt an die Ufer des Rheins und den sagenumwobenen Felsen in die Zeit der Romantik Bacharach 1817. Die mittellose Waise Julie arbeitet als Magd im Gasthaus ihres Vormunds. Ein geheimnisvoller Zauber geht von ihr aus, und ihre außergewöhnliche Schönheit sorgt immer wieder für Eifersucht und Streit. Der Pfarrer fordert gar, dass sie den Ort verlässt. Auch Johann hat Eltern und Geschwister verloren. Er kehrt seinem Heimatdorf den Rücken, um in Karlsruhe bei der Rheinbegradigung sein Auskommen zu finden. Nach einem entsetzlichen Ereignis verlässt er die Großbaustelle und wird Schiffer auf dem breiten Fluss. Julie und Johann lernen sich kennen. Sie ahnen nicht, welche Schatten die Vergangenheit auf sie werfen wird. Am sagenumwobenen Loreley-Felsen nimmt das Schicksal seinen Lauf. Ein mächtiger Fluss, eine märchenhafte Landschaft und eine berührende Liebe - Bestsellerautorin Susanne Popp macht die Romantik lebendig.

Editionen (2)

ISBN9783104918242
VerlagFISCHER E-Books
Erscheinungsdatum01.03.24
Seitenzahl464

Rezensionen & Bewertungen

64 Bewertungen

16 Rezensionen

3,8

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  • bookslove1992
    bookslove1992

    110 Follower

    3,5

    Das Buch "Loreley" war für mich das erste Buch von der Autorin Susanne Popp. Leider war das Buch für mich nicht so gut, wie es sich vom Inhalt angehört hatte. Ich kam mit den ganzen Namen und der Geschichte nicht so klar und musste manchmal Sätze oder Absätze zweimal lesen um alles zu verstehen. Wahrscheinlich war mir das Buch einfach zu historisch. Ich bin kein Fan von Büchern, die im 18.Jahrhundert oder älter spielen, eventuell gehörte das ja mit dazu, das es nicht so mein Buch war. Aber die Idee über die Loreley zu schreiben, fand ich so gut, das mich das Buch so interessiert hatte. Wer historische Geschichten aus dem 18.Jahrhundert mag und sich für die Loreley interessiert, für den ist es genau das richtige Buch. Von mir bekommt das Buch 3,5/5 ⭐️

    6. Apr. 2025

  • readingjane
    readingjane

    380 Follower

    2,5

    Ein guter historischer Roman, bei dem man etwas über die Entwicklung der (Dampf-)Schifffahrt auf dem Rhein und die Rheinbegradigung lernen kann. Auch historische Persönlichkeiten kommen vor, wie die Rheinromantiker Bettina von Arnim und Clemens Brentano. Leider hat mir die Stimmung hier nicht so gefallen und mit den Protas wurde ich auch nicht warm.

    25. Mai 2024

  • er_lesen_es
    er_lesen_es

    253 Follower

    4,0

    ⭐️⭐️⭐️⭐️ Romantik am Mittelrhein

    Der Titel und das Cover des Buches haben mich sofort zum Lesen verführt – scheint es doch, als sei hier der Mythos der Loreley aufgegriffen und neu erzählt worden. Doch für alle Cover-Käufer sei gesagt: lasst euch davon nicht auf eine falsche Fährte locken und lest aufmerksam den Klappentext! Denn mit der im Titel genannten „Frau am Fluss“, die auf dem Cover auch noch einen langen blonden Zopf trägt und von einem Felsen auf den Fluss hinunterblickt, ist nicht die Sagengestalt Loreley gemeint, die mit ihrer Erscheinung Rheinschiffer in den Tod lockt. Es wird weder die Entstehungsgeschichte des Loreley-Mythos erzählt noch dieser Mythos neu aufgearbeitet (wie das jetzt bei den griechischen Sagen ein großer Trend ist). Es handelt sich ganz einfach um einen historischen Roman, der am Mittelrhein zur Zeit der Romantik spielt – auch wenn in Nebenrollen auch Clemens Brentano und Bettine von Arnim auftreten. Man sollte den Roman also nicht mit falschen Erwartungen lesen, um seine Freude daran zu haben. Tut man das aber, entführt das Buch die Leser mit lebhaften Schilderungen in die 1820er Jahre am Mittelrhein, nach Bacharach und St. Goar. Es geht um die schwierige Situation von Mädchen aus ärmlichen Verhältnissen, die manchmal einfach nicht anders können, als die Karten anzunehmen, die das Schicksal für sie gemischt hat – und sich nicht unterkriegen zu lassen. Auch die beginnende Industrialisierung (hier der Beginn der Dampfschifffahrt) wird anhand historischer und fiktionaler Charaktere beschrieben. Mit den Protagonisten Julie und Johann taucht man ein in die damalige Zeit und bekommt ein farbenprächtiges Porträt dieser Zeit geboten. Ich habe das Buch als historischen Schmöker sehr genossen, auch wenn ich mir an einigen Stellen gewünscht hätte, dass noch mehr auf die Figuren – insbesondere einige Nebenfiguren – eingegangen worden wäre. Mich hat besonders Ruth fasziniert, Julies blinde Schwester. Gerade in der damaligen Zeit war es sicher unglaublich schwierig für eine Person mit körperlichem Handicap, ihren Weg zu finden. Aufgrund ihrer recht umfangreichen Rolle am Anfang hatte ich gehofft, dass sie im kompletten Roman eine tragende Rolle spielen würde und ich einen tieferen Blick auf sie bekäme – doch leider verliert sich ihre Rolle nach dem ersten Drittel des Romans, was ich sehr bedauert habe. Ihre Figur hätte dem Buch noch so viel mehr Tiefe geben können, dort sehe ich verschenktes Potential. Blättert man zu den letzten Seiten des Buches, sieht man, dass es sich (mindestens) um eine zweibändige Geschichte handeln wird, denn die Leseprobe für Teil 2 ist schon am Ende dieses Romans eingebunden. Der erste Teil endet im wahrsten Sinne des Wortes mit einem Cliffhanger und so möchte auch ich erfahren, wie die Geschichte weitergeht. Ich empfehle „Loreley – Die Frau am Fluss“ allen, die an historischen Romanen interessiert sind, denn hier wird eine Zeit beleuchtet, die bisher nicht so oft behandelt wurde – die Romantik. Außerdem erfährt man Wissenswertes über die Industrialisierung der Schifffahrt und hat so auch noch einen Erkenntnisgewinn.

    ⭐️⭐️⭐️⭐️
Romantik am Mittelrhein

    30. März 2024

3 von 16 Rezensionen

SocialReads

Seitenbasierte Kommentare

Seite 00%
gustl
gustl9. Feb. 2025

Finde den Titel des Buches etwas irreführend… Wer denkt, dass es sich bei dieser Lektüre um die Sage der Loreley handelt, der irrt. Nichts desto trotz war es eine nette Unterhaltung für zwischendurch :)

Seite 7216%

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Autorin / Autor

Über Susanne Popp

Die Bestseller-Autorin Susanne Popp befasst sich seit vielen Jahren beruflich mit dem Bewahren und Weitergeben von Familiengeschichten. In ihren Romanen verbindet sie sorgfältig recherchierte Fakten mit fiktiven Elementen zu Erzählungen über Identität, Heimat und Erinnerung, so etwa im ersten Band ihrer Dilogie »Melodie der neuen Welt«, sowie über die bisweilen zerstörerische Kraft von Erwartungen und Traditionen. Die Autorin hat mit dem Bestseller »Die Teehändlerin«, einer Trilogie über das Familienunternehmen Ronnefeldt, ihre Leserinnen begeistert, ebenso mit der Dilogie »Loreley«. Sie lebt heute mit ihrem Mann am Zürichsee in der Schweiz.

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