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Romane

Aber Töchter sind wir für immer

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Über das Buch

Dieser Roman lässt uns die Bande spüren, die uns alle mit unseren Familien und unserem Zuhause verbinden. Schon lange haben sich die drei Schwestern Johanna, Heike und Britta nicht mehr gesehen. Zu verschieden sind sie, zu weit entfernt voneinander leben sie, zu groß ist das Unbehagen, irgendwie. Jetzt treffen sie sich wieder in ihrem Elternhaus am Bahndamm, inmitten der weiten Felder am Niederrhein. Hier, in diesem Haus, fing alles an: Das mit ihren Eltern Christa und Hans, verbunden durch die Wirren des Krieges. Das Leben der Schwestern, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Und das mit Hermine. In diesem Haus geschah so vieles und wurde so vieles verschwiegen. Bis zu diesem einen Tag. "Das alte Haus mit seinem großen Garten lag an der Bahnlinie wie eine grüne Insel zwischen den kahlen Äckern und Feldern. Hier war ich groß geworden; ich kannte jeden Winkel und Strauch. Ich liebte es, hier zu sein. Zu Hause. Aber dennoch … dieses Mal war es anders."

Editionen (6)

ISBN9783104911311
VerlagFISCHER E-Books
Erscheinungsdatum26.06.19
Seitenzahl464

Rezensionen & Bewertungen

77 Bewertungen

15 Rezensionen

4,1

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  • liliabooklover
    liliabooklover

    133 Follower

    4,0

    Toll geschrieben und gesprochenes Buch! Die Geschichte hat mich sehr berührt. Der Aufbau des Buches hat mir sehr gut gefallen. Ich fand das super interessant in die Geschichte dieser Familie eintauchen zu können und sie begleiten zu dürfen. Viele geschichtliche Aspekte, die einen berühren und sehr wichtig zu erfahren sind, aber auch die Familiengeschichte, die Entwicklung war sehr sehr mitreißend. Traurig, aufbrausend, enttäuschen und liebevoll… das alles passt total zu diesem Buch. Ich habe es sehr gemocht! 🩷

    20. Apr. 2026

  • la.patricia
    la.patricia

    4 Follower

    5,0

    Satz-Gold ​"Das Leben schreibt seine ganz eigenen Geschichten, und oft sind es die unvorhersehbaren Wendungen, die uns den Weg zu uns selbst weisen." ​Im Kern ​Ich reise hier mit Britta, der jüngsten von drei Schwestern, zurück ins Elternhaus, um den 80. Geburtstag ihres Vaters Hans zu feiern. Doch über dem Wiedersehen liegt der Schatten der früh verstorbenen vierten Schwester Hermine. Britta hat deren altes Tagebuch im Gepäck und stößt beim heimlichen Lesen auf ein tief vergrabenes Familiengeheimnis. Die Spur führt weit zurück in den Zweiten Weltkrieg und zur traumatischen Flucht ihrer Mutter Christa aus Schlesien, deren schmerzhafte Verluste die Familie bis heute unbewusst prägen. ​Sprache ​Während Britta mich aus der Ich-Perspektive durch die Gegenwart führt, lerne ich die Gedanken der anderen Familienmitglieder durch eine feinfühlige Erzählstimme kennen. Die Autorin schafft es, jeder Generation, von den Großeltern bis zu den Töchtern , den absolut gleichen Raum zu geben. Völlig unvoreingenommen durfte ich so die verschiedenen Standpunkte einnehmen und eine zutiefst emotionale Reise in die Vergangenheit antreten. ​Was bleibt ​Für mich bleibt die bewegende Erkenntnis, dass eine Familiengeschichte immer mindestens so viele Wahrheiten hat wie ihre Mitglieder. Dieses Buch macht das dicht gesponnene, unsichtbare Netz zwischen den Generationen auf eine Weise sichtbar, wie man es im echten Leben wohl kaum erleben kann. Es zeigt auf wunderbar versöhnliche Weise, dass es die eine Wahrheit oft gar nicht gibt. Ein absolut tolles Buch über Herkunft, Prägung und das schrittweise Ankommen im Leben! Ich liebe die Bücher von Fr.Wünsche und lese bereits das nächste Werk von ihr 😊

    1. Juli 2026

  • sandras_leseliste
    sandras_leseliste

    247 Follower

    5,0

    "Aber Töchter sind wir für immer" ist ein sehr berührender Familienroman, den ich nur schwer aus der Hand legen konnte. Die Geschichten der vier Schwestern und ihrer Eltern werden mit Bezug auf deren Vergangenheit feinfühlig erzählt und nach und nach wird ein Familiengeheimnis gelüftet, so dass dieser Roman bis zum Ende spannend bleibt. Eine Reise durch die deutsche Geschichte mit sehr viel Herz und Humor geschrieben. Große Leseempfehlung!

    4. Mai 2024

3 von 15 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Christiane Wünsche

Ihren Lebenstraum, Autorin zu werden, erfüllte Christiane Wünsche sich 2013 mit der Veröffentlichung ihres ersten Kriminalromans. Mit ihren vielschichtigen Familienromanen wurde sie auch überregional bekannt. »Aber Töchter sind wir für immer« und »Heldinnen werden wir dennoch sein« stiegen auf Anhieb in die Spiegel-Bestsellerliste ein. Die Autorin wurde 1966 in Lengerich in Westfalen geboren, lebt aber seit der Kindheit im Rheinland, wo sie mit zwei Schwestern aufwuchs. Kaarst am Niederrhein ist längst zu ihrer Wahlheimat geworden, in der auch einige ihrer Geschichten spielen. Christiane Wünsche hat eine erwachsene Tochter und ein Enkelkind. Wenn ihre große Familie zusammenkommt, sitzen fast zwanzig Personen an einem Tisch. Sie sind ihr Kraftquell und Inspiration zugleich.

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