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Krimis

Die Aosawa-Morde

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Über das Buch

Der Sensationserfolg aus Japan - ausgezeichnet mit dem deutschen Krimipreis

An einem stürmischen Sommertag veranstaltet die Familie Aosawa ein rauschendes Fest. Doch die Feier verwandelt sich in eine Tragödie, als siebzehn Menschen durch Zyanid in ihren Getränken sterben. Die einzige Unversehrte ist Hisako, die blinde Tochter des Hauses. Kurz darauf begeht der Mann, der die Getränke lieferte, Selbstmord und besiegelt damit scheinbar seine Schuld, während seine Motive im Dunkeln bleiben. Jahre später versuchen die Autorin eines Buches über das Verbrechen und ein Ermittler, der Wahrheit auf die Spur zu kommen. Doch die Wahrheit ist immer nur das, was wir aus unserer Perspektive sehen …

Editionen (2)

ISBN9783038820321
VerlagAtrium Verlag AG
Erscheinungsdatum11.09.24
Seitenzahl368

Rezensionen & Bewertungen

42 Bewertungen

10 Rezensionen

4,0

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  • nadja_vo
    nadja_vo

    211 Follower

    3,5

    Rätselhaft bis zur letzten Seite

    Ich hatte das Buch vorher schon einmal angefangen, aber nach ein paar Seiten abgebrochen. Ich musste diesmal in den ungewöhnlichen Schreibstil erstmal reinfinden. Für mich war das Buch sehr rätselhaft, ich werde aus der Geschichte und dem Aufbau auch nach dem Lesen nicht ganz schlau. Wenn ich ein Kriminalroman lese möchte ich eigentlich am Ende den Täter, das Motiv und den Ablauf wissen, wer das auch erwartet wird hier leider enttäuscht werden. An sich war es trotzdem spannend, aber halt etwas ganz anderes.

    Rätselhaft bis zur letzten Seite

    24. März 2025

  • frau_fussi
    frau_fussi

    92 Follower

    4,0

    Die Aosawa-Morde von Riku Onda #namethetranslator Nora Bartels Die Familie Aosawa feiert ein großes Fest, doch es kommt dabei zu einer Tragödie. 17 Menschen werden durch Zyanid, das in den Getränken war, vergiftet, nur die blinde Tochter der Familie hat es überlebt. Es sind Jahre vergangen und es erscheint ein Buch über diese Geschichte. Zu Wort kommt die Autorin, der Ermittler, die Tochter und einige mehr. Dies ist nicht chronologisch aufgebaut, sondern es wechselt immer wieder von der Gegenwart zur Vergangenheit. Man muss sich auf dieses Buch und die Art der Erzählung einlassen, wenn man dies tut, dann wird man mit einer ruhigen, aber unglaublich spannenden Geschichte belohnt. Für mich eine tolle Entdeckung. Die "Auflösung" hat mich erst sehr irritiert und auch etwas gestört, war aber, um so länger ich darüber nachgedacht habe, für mich stimmig.

    23. Jan. 2023

  • amandaliese
    amandaliese

    122 Follower

    4,0

    Sehr schwierig dieses Buch zu beschreiben. Nach den ersten 50 Seiten wollte ich abbrechen. Sehr sperrig zu lesen, aus verschiedenen Perspektiven. Beim Lesen entwickelte sich jedoch ein Sog, def mich weiterlesen ließ. Der Kriminalteil geriet immer mehr in den Hintergrund. Viel interessanter waren die einzelnen Personen und ihre Blickwinkel. Ein Buch über das ich noch länger nachdenken werde.

    25. Feb. 2024

3 von 10 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Riku Onda

Riku Onda, geboren 1964 in der Präfektur Miyagi, veröffentlichte 1992 ihr Debüt Das sechste Kind. Sie wurde mit dem Yoshikawa Eji Prize und dem Yamamoto Shugoro Prize ausgezeichnet, 2017 erhielt sie den Naoki Prize für Honigbiene und ferner Donner sowie den japanischen Buchhandelspreis. Ihr Werk wurde für Film und Fernsehen adaptiert.

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