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Eine Arena getränkt von Blut und Schweiß, Russel Crowe, epische Musik von Hans Zimmer, genau das hab ich jedes Mal in Kopf, wenn ich Gladiator lese. Aber auch brutale Kämpfe auf Leben und Tod und genau das machte das Buch für interessant. Ich war Hyped und bereit Sand in der Arena zu fressen. Dort angekommen musste ich erstmal die Gegebenheiten und die Leute um mich rum abchecken und ja „Maeve“ und „Leith“ sind richtig gute Charaktere. In der Geschichte hab ich mich sofort wohlgefühlt und was dann schlussendlich draus gemacht wurde, war stark. Es geht um Hoffnung, Macht, Intrigen und Grausamkeit. Wie man erwarten konnte, wird das ein oder andere Körperteil abgesäbelt wobei darauf nicht der Fokus lag. Das war auch gut so, weil ich bei einem puren Gemetzel auch den Film schauen hätte können. Schon allein zwecks des Genres war auch zu erwarten, dass der gute „Leith“ seine Fleischpeitsche benutzt bzw. seinen Sperr nicht nur tödlich in verschiedene Öffnungen versenkt. Der Spice Anteil hielt sich jedoch in einem absolut annehmbaren Rahmen. Erzählt wurde das ganze durchgehend spannend, jedoch mit der ein oder anderen Längen im letzten dritten. Da baute es für mich im Vergleich davor leicht ab und das Ende war dann doch sehr schnell abgevespert. „Bloodguard“ war mal wieder ein richtig gutes Buch und ich freu mich schon drauf wie der Spaß weiter geht.

16. Feb. 2025
Eine Arena getränkt von Blut und Schweiß, Russel Crowe, epische Musik von Hans Zimmer, genau das hab ich jedes Mal in Kopf, wenn ich Gladiator lese. Aber auch brutale Kämpfe auf Leben und Tod und genau das machte das Buch für interessant. Ich war Hyped und bereit Sand in der Arena zu fressen. Dort angekommen musste ich erstmal die Gegebenheiten und die Leute um mich rum abchecken und ja „Maeve“ und „Leith“ sind richtig gute Charaktere. In der Geschichte hab ich mich sofort wohlgefühlt und was dann schlussendlich draus gemacht wurde, war stark. Es geht um Hoffnung, Macht, Intrigen und Grausamkeit. Wie man erwarten konnte, wird das ein oder andere Körperteil abgesäbelt wobei darauf nicht der Fokus lag. Das war auch gut so, weil ich bei einem puren Gemetzel auch den Film schauen hätte können. Schon allein zwecks des Genres war auch zu erwarten, dass der gute „Leith“ seine Fleischpeitsche benutzt bzw. seinen Sperr nicht nur tödlich in verschiedene Öffnungen versenkt. Der Spice Anteil hielt sich jedoch in einem absolut annehmbaren Rahmen. Erzählt wurde das ganze durchgehend spannend, jedoch mit der ein oder anderen Längen im letzten dritten. Da baute es für mich im Vergleich davor leicht ab und das Ende war dann doch sehr schnell abgevespert. „Bloodguard“ war mal wieder ein richtig gutes Buch und ich freu mich schon drauf wie der Spaß weiter geht.
16. Feb. 2025









