Blick ins Buch

Romane

Vaim

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Über das Buch

Meisterhaft und mit Sinn für die Absurdität unserer Existenz erzählt Literatur-Nobelpreisträger Jon Fosse von einer Dreiecksbeziehung, von kleinen und großen Booten, von passiven Männern und einer ungewöhnlich entschiedenen Frau, deren Willen man sich besser beugt. Mit der Kleinstadt Vaim an der norwegischen Westküste hat der Nobelpreisträger wieder ein literarisches Universum geschaffen. Ein Mann steigt in sein Boot, um über den Fjord in die Großstadt zu fahren. In jüngeren Jahren hat Jatgeir häufig Ausflüge nach Bjørgvin gemacht, Bars und Restaurants besucht und von der Begegnung mit einer Frau geträumt, die er lieben könnte. Dieses Mal will er Nadel und Faden kaufen, was sich als schwerer herausstellt als gedacht. Als er von den Kaufleuten betrogen wird, macht er sich angewidert von den Großstädtern auf den Rückweg und entscheidet spontan, auf einer Insel haltzumachen. Dort trifft er Eline wieder, seine Jugendliebe, nach der das Boot benannt ist. Eline hat gerade ihren Mann verlassen ...

Editionen (2)

ISBN4066004788944
VerlagderDiwan Hörbuchverlag
Erscheinungsdatum11.02.26

Rezensionen & Bewertungen

21 Bewertungen

6 Rezensionen

3,5

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  • 5,0

    Ich mag den Stil von Jon Fosse. Seine Art zu schreiben und Geschichten zu erzählen. Auch hier wieder, eine Parabel auf das Leben, den Tod. Was ist der eigene Willen, was ist Vorsehung, was bestimmen andere für einen. Die Geschichte öffnet einen Lebenskosmos aus Sicht von drei Personen. Alles ist verwoben und Leben berühren einander. Die Gedanken fließen und drehen sich im Kreis.

    20. Apr. 2026

  • stines_lesereise
    stines_lesereise

    19 Follower

    4,0

    Ein außergewöhnliches Buch mit einer ungewöhnlichen Geschichte

    Vaim ist ein außergewöhnliches Buch mit einer ungewöhnlichen Geschichte. Worum geht es? Das Buch erzählt in drei Teilen von zwei ungewöhnlichen Beziehungen. Eine Frau und zwei Männer, dazwischen eingeschoben erzählt ein Freund einer der Männer vom Leben und vom Tod.

    1. Mai 2026

  • andino88
    andino88

    10 Follower

    2,0

    Monoton, wiederholend, langweilig. Den versprochenen "feinen Humor" habe ich gesucht und weder ge- noch empfunden. Eine Dreiecksgeschichte aus drei Perspektiven in einer tristen Beschreibung von Norwegen. Mühevoll in langen Sätzen ohne Satzendungszeichen verpackt. Die Schicksale rühren mich auch nicht. Literaturnobelpreis hin oder her - meins ist es nicht. Und muss es ja auch nicht werden.

    3. Feb. 2026

3 von 6 Rezensionen

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