
449 Follower
100% Jahreshighlight
23. Nov. 2023
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23. Nov. 2023
Blick ins Buch
224 Bewertungen
26 Rezensionen
4,4
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449 Follower
23. Nov. 2023
23. Nov. 2023

121 Follower
Der zweite Teil der Buchreihe war noch besser als der erste Teil 😍 Es gibt hier viel Spannung, aber auch viele schockierende Wendungen und Ereignisse. Lorelai und Vitus stehen vor neuen Herausforderungen und müssen sich an ihr neues Leben und ihre neue Familie gewöhnen. Zu dem müssen sie sich von ihrer ,,echten“ Familie fernhalten was es für sie nur uns schlimmer macht Auch in der Liebe geht es weiter, und es bleibt weiterhin spannend 💕 Die Charakter wachsen mir auch immer mehr ans Herz , nur vincent ist etwas nervig mit seinem ständigen plötzlichen Auftauchen.😂 Das Ende hat mich einfach nur überrascht und schockiert, so dass ich jetzt unbedingt dringend weiterlesen muss 🥰 5/5⭐️

27. Nov. 2024
Der zweite Teil der Buchreihe war noch besser als der erste Teil 😍 Es gibt hier viel Spannung, aber auch viele schockierende Wendungen und Ereignisse. Lorelai und Vitus stehen vor neuen Herausforderungen und müssen sich an ihr neues Leben und ihre neue Familie gewöhnen. Zu dem müssen sie sich von ihrer ,,echten“ Familie fernhalten was es für sie nur uns schlimmer macht Auch in der Liebe geht es weiter, und es bleibt weiterhin spannend 💕 Die Charakter wachsen mir auch immer mehr ans Herz , nur vincent ist etwas nervig mit seinem ständigen plötzlichen Auftauchen.😂 Das Ende hat mich einfach nur überrascht und schockiert, so dass ich jetzt unbedingt dringend weiterlesen muss 🥰 5/5⭐️
27. Nov. 2024


85 Follower
Erzählt aus der Ich-Perspektive von Lorelai, trifft uns ihre Stimme direkt und ungefiltert. Nahbar. Verletzlich. Und scharfzüngig genug, um selbst die dunkelsten Hallen des Blutadels mit einem Funken Trotz zu erhellen. Der Schreibstil ist leicht, flüssig und von einem Humor durchzogen, der wie ein silbernes Messer blitzt – verspielt im einen Moment, gnadenlos im nächsten. Man lächelt. Man leidet. Man fällt. Lorelai versucht, in einer Familie Fuß zu fassen, die sich nicht wie eine anfühlt. Sie vermisst ihr altes Leben, ihre Liebsten – und trägt nun den Titel einer Drittgeborenen wie eine unsichtbare Kette um den Hals. Verdammt dazu, einen einflussreichen Dunklen zu heiraten. Verdammt dazu, sich zu fügen. Doch Lorelai wäre nicht Lorelai, würde sie nicht immer wieder aufstehen, das Kinn heben und versuchen, das Beste aus einem Schicksal zu machen, das man ihr aufgezwungen hat. Und dann sind da ihre neuen Brüder. Drei faszinierende, vielschichtige Charaktere, die mit Markus an ihrer Seite die Bühne betreten – nicht als bloße Nebenfiguren, sondern als Sturm, als Herausforderung, als unerwartetes Zuhause. Sie sind scharfkantig, geheimnisvoll, gefährlich charmant. Und ehe man sich versieht, haben sie sich ins Herz geschlichen. Natürlich brennt im Zentrum der Geschichte weiterhin das verbotene Feuer: Vitus. Gefühle, die nicht sein dürfen. Blicke, die zu lange verweilen. Nähe, die nach Konsequenzen schmeckt. Die Dynamik zwischen Lorelai und Vitus ist ein Tanz auf Messers Schneide – knisternd, schmerzhaft, unausweichlich. Band zwei der Lilien-Reihe ist spannender, mitreißender und emotional intensiver denn je. Intrigen weben sich durch die Seiten wie dunkle Fäden, Loyalitäten werden geprüft, Masken bröckeln. Und gerade wenn man glaubt, sicheren Boden unter den Füßen zu haben, zieht das Autorenduo ihn einem mit einem beinahe grausamen Lächeln wieder weg. Denn dieses Ende – dieser Cliffhanger – ist nichts weniger als ein literarischer Dolchstoß. Und während man das Buch schließt, bleibt nur eines: Sehnsucht. Nach Antworten. Nach Erlösung. Nach dem dritten Band. Ich bin verzaubert. Und bereit, mich erneut ins Dunkel zu stürzen.
23. Feb. 2026
Erzählt aus der Ich-Perspektive von Lorelai, trifft uns ihre Stimme direkt und ungefiltert. Nahbar. Verletzlich. Und scharfzüngig genug, um selbst die dunkelsten Hallen des Blutadels mit einem Funken Trotz zu erhellen. Der Schreibstil ist leicht, flüssig und von einem Humor durchzogen, der wie ein silbernes Messer blitzt – verspielt im einen Moment, gnadenlos im nächsten. Man lächelt. Man leidet. Man fällt. Lorelai versucht, in einer Familie Fuß zu fassen, die sich nicht wie eine anfühlt. Sie vermisst ihr altes Leben, ihre Liebsten – und trägt nun den Titel einer Drittgeborenen wie eine unsichtbare Kette um den Hals. Verdammt dazu, einen einflussreichen Dunklen zu heiraten. Verdammt dazu, sich zu fügen. Doch Lorelai wäre nicht Lorelai, würde sie nicht immer wieder aufstehen, das Kinn heben und versuchen, das Beste aus einem Schicksal zu machen, das man ihr aufgezwungen hat. Und dann sind da ihre neuen Brüder. Drei faszinierende, vielschichtige Charaktere, die mit Markus an ihrer Seite die Bühne betreten – nicht als bloße Nebenfiguren, sondern als Sturm, als Herausforderung, als unerwartetes Zuhause. Sie sind scharfkantig, geheimnisvoll, gefährlich charmant. Und ehe man sich versieht, haben sie sich ins Herz geschlichen. Natürlich brennt im Zentrum der Geschichte weiterhin das verbotene Feuer: Vitus. Gefühle, die nicht sein dürfen. Blicke, die zu lange verweilen. Nähe, die nach Konsequenzen schmeckt. Die Dynamik zwischen Lorelai und Vitus ist ein Tanz auf Messers Schneide – knisternd, schmerzhaft, unausweichlich. Band zwei der Lilien-Reihe ist spannender, mitreißender und emotional intensiver denn je. Intrigen weben sich durch die Seiten wie dunkle Fäden, Loyalitäten werden geprüft, Masken bröckeln. Und gerade wenn man glaubt, sicheren Boden unter den Füßen zu haben, zieht das Autorenduo ihn einem mit einem beinahe grausamen Lächeln wieder weg. Denn dieses Ende – dieser Cliffhanger – ist nichts weniger als ein literarischer Dolchstoß. Und während man das Buch schließt, bleibt nur eines: Sehnsucht. Nach Antworten. Nach Erlösung. Nach dem dritten Band. Ich bin verzaubert. Und bereit, mich erneut ins Dunkel zu stürzen.
23. Feb. 2026
3 von 26 Rezensionen
Autorin / Autor
Hinter dem Pseudonym »Rose Snow« stecken Ulrike Mayrhofer und Carmen Schmit. Zusammen sind sie 80 Jahre alt, haben zwei Männer, sieben Kinder und drei Katzen. Die beiden Österreicherinnen mögen Zahlen, große und kleine, schreiben gerne, zusammen oder alleine, und teilen nicht nur den gleichen Humor, sondern auch die Liebe zum Geschichtenerfinden, die sich trotz der Distanz Wien-Hamburg in unzähligen Büchern verwirklicht.
Bücher entdecken, tracken, gemeinsam lesen.




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