Wer die Angst besiegen will, muss sich ihr stellen.
Nie hätte Widney gedacht, dass ihre WG sie von Anfang an belogen hat. Selbst Quentin, für den sie schon lange mehr als nur freundschaftliche Gefühle hegt, hat sie schamlos hintergangen. Trotzdem gibt es für Widney keinen anderen Ausweg, als mit ihren Mitbewohnern zusammenzuarbeiten und sich bei den Sichelträgern einzuschleusen. Schnell findet sie sich in der jahrhundertealten Fehde zwischen Sonnenkriegern und Sichelträgern wieder und weiß nicht, wem sie glauben soll. Im Hauptquartier der Sichelträger steht sie unter der ständigen Gefahr aufzufliegen und kann sich nur eines gewiss sein: dass die Angst ihr ständiger Begleiter ist.
Mit einem solchen Ende habe ich auf jeden Fall nicht gerechnet und bin jetzt total gespannt wie die ganze Geschichte weitergeht!!!
Ich mochte vor allem die Charaktere und die Love Story ❤️
30. Apr. 2026
4,0
Mit einem solchen Ende habe ich auf jeden Fall nicht gerechnet und bin jetzt total gespannt wie die ganze Geschichte weitergeht!!!
Ich mochte vor allem die Charaktere und die Love Story ❤️
✔ Widney – Chaos, aber sympathisch
Widney stolpert weiterhin tapfer durch eine Welt voller Geheimnisse, düsterer Mächte und Menschen, die grundsätzlich nur die Hälfte von dem erzählen, was sie eigentlich wissen. Trotzdem bleibt sie mutig, neugierig und erstaunlich geduldig. Ich hätte vermutlich schon nach Kapitel drei einen Nervenzusammenbruch gehabt.
✔ Geheimnisse im Abo-Modell
Kaum wird ein Geheimnis gelüftet, steht schon das nächste bereit. Die Geschichte funktioniert ungefähr so:
Antwort → neue Frage → noch mehr Fragen → Widney: „Moment, was?“
Perfekt für alle, die gerne rätseln.
✔ Endlich mehr Sichelträger-Drama
Die Welt der Sichelträger bekommt deutlich mehr Aufmerksamkeit. Man merkt schnell: Die haben auch ihre ganz eigenen Regeln, Geheimnisse und Probleme. Kurz gesagt: Niemand in dieser Welt ist wirklich unkompliziert.
✔ Widney im Trainingsmodus
Zum Glück wird Widney hier nicht plötzlich zur perfekten Superheldin. Sie muss ihre Fähigkeiten erst lernen, macht Fehler und kassiert auch mal Rückschläge. Realistisch – und irgendwie auch beruhigend.
✔Atmosphäre: düster mit extra Angst
Die Geschichte bleibt angenehm unheimlich. Angst spielt eine große Rolle, und das merkt man auch in der Stimmung der gesamten Handlung. Gute Laune sucht man hier eher vergeblich – Spannung dafür umso mehr.
✔ Der Mittelteil macht kurz Urlaub
Zwischendurch hat die Handlung das Tempo einer sehr entspannten Schnecke. Man wartet ein bisschen darauf, dass etwas Großes passiert, während Widney hauptsächlich denkt, zweifelt und noch mehr denkt.
✔ Widney, bitte stell DIESE Frage!
Mehrmals sitzt man als Leser da und denkt: „Frag einfach nach! FRAG DOCH NACH!“ Aber Widney entscheidet sich dann doch lieber für „Ich frage später“. Spoiler: Später kommt oft nicht.
✔ Zufälle mit Hollywood-Timing
Widney scheint ein unglaubliches Talent dafür zu haben, genau im richtigen Moment am richtigen Ort zu sein und zufällig wichtige Dinge mitzubekommen. Wenn sie jemals Lotto spielt, wird sie vermutlich sofort Millionärin.
✔ Gedankenkarussell ohne Pause
Da alles aus Widneys Ich-Perspektive erzählt wird, erleben wir jeden einzelnen Gedankengang hautnah. Wirklich jeden. Manchmal drehen sich ihre Ängste so lange im Kreis, dass man kurz denkt, das Karussell bräuchte einen Sicherheitsgurt.
Fazit:
Ein düsterer zweiter Band voller Geheimnisse, Misstrauen und einer Hauptfigur, die tapfer versucht herauszufinden, wem sie eigentlich vertrauen kann – was ungefähr so einfach ist wie ein Puzzle mit fehlenden Teilen zu lösen.
Trotz kleiner Längen und einiger sehr praktischer Zufälle macht die Geschichte neugierig auf Band 3. Nach der Enthüllung am Ende möchte man nämlich unbedingt wissen, welches Chaos jetzt als Nächstes auf Widney wartet.
12. März 2026
5,0
✔ Widney – Chaos, aber sympathisch
Widney stolpert weiterhin tapfer durch eine Welt voller Geheimnisse, düsterer Mächte und Menschen, die grundsätzlich nur die Hälfte von dem erzählen, was sie eigentlich wissen. Trotzdem bleibt sie mutig, neugierig und erstaunlich geduldig. Ich hätte vermutlich schon nach Kapitel drei einen Nervenzusammenbruch gehabt.
✔ Geheimnisse im Abo-Modell
Kaum wird ein Geheimnis gelüftet, steht schon das nächste bereit. Die Geschichte funktioniert ungefähr so:
Antwort → neue Frage → noch mehr Fragen → Widney: „Moment, was?“
Perfekt für alle, die gerne rätseln.
✔ Endlich mehr Sichelträger-Drama
Die Welt der Sichelträger bekommt deutlich mehr Aufmerksamkeit. Man merkt schnell: Die haben auch ihre ganz eigenen Regeln, Geheimnisse und Probleme. Kurz gesagt: Niemand in dieser Welt ist wirklich unkompliziert.
✔ Widney im Trainingsmodus
Zum Glück wird Widney hier nicht plötzlich zur perfekten Superheldin. Sie muss ihre Fähigkeiten erst lernen, macht Fehler und kassiert auch mal Rückschläge. Realistisch – und irgendwie auch beruhigend.
✔Atmosphäre: düster mit extra Angst
Die Geschichte bleibt angenehm unheimlich. Angst spielt eine große Rolle, und das merkt man auch in der Stimmung der gesamten Handlung. Gute Laune sucht man hier eher vergeblich – Spannung dafür umso mehr.
✔ Der Mittelteil macht kurz Urlaub
Zwischendurch hat die Handlung das Tempo einer sehr entspannten Schnecke. Man wartet ein bisschen darauf, dass etwas Großes passiert, während Widney hauptsächlich denkt, zweifelt und noch mehr denkt.
✔ Widney, bitte stell DIESE Frage!
Mehrmals sitzt man als Leser da und denkt: „Frag einfach nach! FRAG DOCH NACH!“ Aber Widney entscheidet sich dann doch lieber für „Ich frage später“. Spoiler: Später kommt oft nicht.
✔ Zufälle mit Hollywood-Timing
Widney scheint ein unglaubliches Talent dafür zu haben, genau im richtigen Moment am richtigen Ort zu sein und zufällig wichtige Dinge mitzubekommen. Wenn sie jemals Lotto spielt, wird sie vermutlich sofort Millionärin.
✔ Gedankenkarussell ohne Pause
Da alles aus Widneys Ich-Perspektive erzählt wird, erleben wir jeden einzelnen Gedankengang hautnah. Wirklich jeden. Manchmal drehen sich ihre Ängste so lange im Kreis, dass man kurz denkt, das Karussell bräuchte einen Sicherheitsgurt.
Fazit:
Ein düsterer zweiter Band voller Geheimnisse, Misstrauen und einer Hauptfigur, die tapfer versucht herauszufinden, wem sie eigentlich vertrauen kann – was ungefähr so einfach ist wie ein Puzzle mit fehlenden Teilen zu lösen.
Trotz kleiner Längen und einiger sehr praktischer Zufälle macht die Geschichte neugierig auf Band 3. Nach der Enthüllung am Ende möchte man nämlich unbedingt wissen, welches Chaos jetzt als Nächstes auf Widney wartet.
Schön und sehr einfach geschrieben.
Langsam wird mehr aufgelöst und es kommt etwas Spannung rein.
Für mich könnte es etwas mehr um das Thema gehen... also ran an Teil 3 😉
28. Okt. 2025
4,0
Spannung kommt
Schön und sehr einfach geschrieben.
Langsam wird mehr aufgelöst und es kommt etwas Spannung rein.
Für mich könnte es etwas mehr um das Thema gehen... also ran an Teil 3 😉
Der Dr. ist schon etwas komisch 😅 da würde ich auch keine Sichelträgerin sein wollen 🤷🏼♀️
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Autorin / Autor
Über Rose Snow
Hinter dem Pseudonym »Rose Snow« stecken Ulrike Mayrhofer und Carmen Schmit. Zusammen sind sie 80 Jahre alt, haben zwei Männer, sieben Kinder und drei Katzen. Die beiden Österreicherinnen mögen Zahlen, große und kleine, schreiben gerne, zusammen oder alleine, und teilen nicht nur den gleichen Humor, sondern auch die Liebe zum Geschichtenerfinden, die sich trotz der Distanz Wien-Hamburg in unzähligen Büchern verwirklicht.