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1984

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Über das Buch

En el año 1984 Londres es una ciudad lúgubre en la que la Policía del Pensamiento controla de forma asfixiante la vida de los ciudadanos. Winston Smith es un peón de este engranaje perverso, su cometido es reescribir la historia para adaptarla a lo que el Partido considera la versión oficial de los hechos... hasta que decide replantearse la verdad del sistema que los gobierna y somete. 'Desde El proceso de Kafka ninguna obra fantástica ha alcanzado el horror lógico de 1984.' Arthur KoestlerGeorge Orwell (Motihari, India, 1903-Londres, 1950), cuyo nombre real era Eric Blair, fue novelista, ensayista brillante y maestro de periodistas. Podría decirse que su breve vida resume los sueños y las pesadillas del mundo occidental en el siglo xx. Nació en la India británica en el seno de una familia de clase media, estudió con una beca en el exclusivo colegio de Eton, sirvió en la Policía Imperial en ultramar (Los días de Birmania, 1934), volvió a Europa, donde vivió a salto de mata (Sin blanca en París y Londres, 1933), regresó a la Inglaterra rural y empezó allí el ejercicio de la docencia (La hija del clérigo, 1935), escribió sobre la clase obrera inglesa y la explotación (Que no muera la aspidistra, 1936; El camino a Wigan Pier, 1937), recogió su experiencia combatiendo el fascismo en la turbulenta Guerra Civil española ( Homenaje a Cataluña, 1938), empezó a vislumbrar en la convalecencia posterior el derrumbe del viejo mundo (Subir a por aire, 1939), colaboró en la BBC durante la Segunda Guerra Mundial, se consagró en el Tribune y el Observer como uno de los mejores prosistas en lengua inglesa (entre su vasta producción ensayística cabe destacar El león y el unicornio y otros ensayos, 1940), fabuló las perversiones del socialismo (Rebelión en la granja, 1945) y llegó a anticipar nuevos tipos de sociedad burocrática e hiperpolítica ( 1984, 1949). A pesar de su temprana muerte, se le sigue considerando la conciencia de una generación y una de las voces más lúcidas que se han alzado contra toda clase de totalitarismos.

Editionen (5)

ISBN9788499890944
VerlagDEBOLSILLO
Erscheinungsdatum18.02.13
Seitenzahl349

Rezensionen & Bewertungen

4731 Bewertungen

614 Rezensionen

4,0

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  • ni.kaa
    ni.kaa

    282 Follower

    3,5

    Finstere und augenscheinlich dystopische Erzählung, die in vielerlei Hinsichten gar nicht so dystopisch erscheint 😕

    Das ist ein wirklich wuchtiges Buch. Damit meine ich, dass der Inhalt sehr erschlagend ist. Und das bei einer weniger wuchtigen Länge des Buches. Aber worum gehts: die Geschichte handelt über das Leben in einem Überwachungsstaat, in welchem jegliches Fehlverhalten und sei es noch so klein, Bestrafung nach sich zieht. Das Motto lautet: Je mehr zu weißt, desto sicherer bist du. Denn weniger Wissen bedeutet mehr Unterwerfung. Der Aufbau des Staates ist so simpel und doch so schwierig. Durch die Handlungen von den Ministerien weiß man am Ende nicht, was wahr oder nicht wahr ist. Hat man sich etwa alles eingebildet? Aber das kann nicht sein! Ich finde, dass man dieses Buch ein mal in seinem Leben gelesen haben sollte. Denn vieles, was darin vorkommt ist auch schon längst im heutigen Alltag der Fall. Das ernüchtert einen. Dadurch erscheint dieses Buch hoch aktuell, obwohl es über 70 Jahre her ist, dass es veröffentlicht wurde. Den Aspekt, dass Big Brother eine Anspielung auf das Buch ist, ist einerseits irgendwie richtig gut durchdacht und echt toll und andererseits wirklich schrecklich. Denn eigentlich will man keine Gegebenheiten aus diesem Buch im realen Leben vorfinden. Sprachlich hat es mich an Gewissen Stellen etwas ermüdet, da durchaus hochpolitische Aspekte geschildert werden und ich denke, dass man das Buch am besten lesen sollte, wenn man sich die Aufnahme dessen zutraut. Das Buch war auf jeden Fall anders, als ich es mir vorgestellt habe aber dennoch interessant.

    7 Stunden vor

  • sarilicious
    sarilicious

    76 Follower

    5,0

    ?Wie konnte George Orwell das damals schon sehen? Ein Klassiker, der einem die Augen öffnet💡

    ⭐⭐⭐⭐⭐ Erschreckend aktuell. Ein Buch, das mich nicht mehr loslässt. 1984 ist für mich nicht einfach nur ein Buch, sondern eines der größten Lesehighlights meines Lebens!!!! Schon nach den ersten Kapiteln war ich vollkommen gefesselt. George Orwell erschafft eine düstere Welt, die einen tief in ihren Bann zieht und einen noch lange nach der letzten Seite begleitet. Selten hat mich ein Buch so beeindruckt, beschäftigt und zum Nachdenken gebracht. Da ich mich schon lange für Themen wie Macht, ManipulationÜberwachung, Propaganda und gesellschaftliche Strukturen interessiere, war 1984 für mich besonders faszinierend. Orwell zeigt auf eindrucksvolle Weise, welche Mechanismen autoritäre Systeme nutzen können, um Menschen zu kontrollieren und ihre Macht zu sichern. Vor allem die Manipulation von Sprache, Informationen und Wahrheit hat mich tief beeindruckt. Das Buch war für mich ein echter Augenöffner und hat meinen Blick auf viele Dinge noch einmal geschärft. Was mich aber fast am meisten fasziniert hat, ist die Tatsache, dass George Orwell dieses Buch bereits 1949 veröffentlicht hat. Damals lag das Jahr 1984 noch weit in der Zukunft ….und trotzdem beschreibt er Entwicklungen, die heute erschreckend nah an unserer Realität sind. Immer mehr Bereiche unseres Lebens werden digital, Überwachung und Datensammlung nehmen zu und technische Möglichkeiten entwickeln sich rasant. Beim Lesen musste ich immer wieder daran denken, wie Orwell die Bildschirme beschreibt, die a den Wänden hängen und die Menschen in ihren Wohnungen überwachen. Unweigerlich kamen mir dabei moderne Technologien wie Alexa oder Smart-Home-Systeme in den Sinn. Natürlich sind diese Dinge nicht mit der Welt aus 1984 gleichzusetzen, aber ich finde es dennoch beeindruckend, wie viele Entwicklungen Orwell Jahrzehnte zuvor gedanklich vorweggenommen hat. Für mich ist es kaum vorstellbar, dass ein Mensch all das zu einer Zeit geschrieben hat, in der es diese Technologien noch gar nicht gab. Immer wieder hatte ich Gänsehaut, weil vieles, worüber Orwell bereits vor Jahrzehnten geschrieben hat, heute immer mehr zu unserer Realität wird! Genau das macht dieses Buch für mich so außergewöhnlich. Es ist keine Geschichte, die man einfach liest und wieder vergisst. Sie bleibt im Kopf, regt zum Hinterfragen an und lässt einen die eigene Wahrnehmung und den Umgang mit Informationen bewusster reflektieren. Auch der Schreibstil hat mich überzeugt. Er ist klar, eindringlich und schafft eine beklemmende Atmosphäre, die sich durch das gesamte Buch zieht. Das Ende hat mich sprachlos zurückgelassen und dieses Gefühl hält bis heute an. Für mich ist 1984 ein zeitloses Meisterwerk und eines der besten Bücher, die ich je gelesen habe. Ich wünschte, jeder würde diesem Klassiker eine Chance geben. Man muss nicht jede Interpretation teilen, um aus diesem Buch etwas mitzunehmen. Es fordert dazu auf, kritisch zu denken, Fragen zu stellen und die Welt mit offenen Augen zu betrachten. Genau das macht für mich ein außergewöhnliches Buch aus!

    10. Juli 2026

  • ceraci
    ceraci

    2400 Follower

    4,5

    Dystopie Klassiker 🤯 Düstere und beklemmende Atmosphäre 🫣

    Reichtum und Armut, Krieg und Frieden, Freiheit und Überwachung, Leben und Tod Politik, Angst, Hass, Rebellion und Liebe ❤️ Dieser Klassiker ist einfach unglaublich gut und gehört für mich zur Standardlektüre. Er ist erschreckend aktuell (Erstveröffentlichung 1949!) und regt zum Nachdenken an. Die Themen zur Überwachung und zur Gedankenkontrolle🧠statt eigenständigem Denken 💭 fand ich sehr gruselig. Krieg ist Frieden Freiheit ist Sklaverei Unkenntnis ist Stärke Absolute Empfehlung für Dystopie Fans aber eigentlich auch für alle anderen 🌟

    Dystopie Klassiker 🤯
Düstere und beklemmende Atmosphäre 🫣

    4. März 2026

3 von 614 Rezensionen

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