Eine Pfarrerstochter

Eine Pfarrerstochter

Taschenbuch
3.32

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Buchinformationen

Haupt-Genre
N/A
Sub-Genre
N/A
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
336
Preis
15.80 €

Beiträge

2
Alle
4.5

Kein Jahreshighlight, aber sehr gut, etwas zum Nachdenken ... Aber alle Bücher der Thematik sind gleich. Alle Bücher der "Philosophie der Armut" sind gleich. Ich mag solche Bücher sehr gerne.

(Ich bin begeistert von den Schreibstil .) George Orwell zeigt uns, was es bedeutet, nicht als Person, sondern als Objekt begehrt zu werden. Die Hauptfigur wurde nie wirklichgeliebt, sie war praktisch. Es lag eine gewisse Stabilität darin. Bequem zu sein = man wird geliebt Unbequem sein = man wird gehasst. Für ihren Vater, für ihre Liebesleidenschaft, für die ganze Gesellschaft. Hauptprotoganistin war allein.

2

Leider ziemlich deprimierend

Dorothy lebt in konstanter Überarbeitung, Armut und mit selbstverletzendem Verhalten bei ihrem Vater (wenn man ihn so nennen kann...). Eines Tages verliert sie dann das Gedächtnis und geht als Landstreicherin zu den Hopfenpflücker:innen... In der ersten Phase habe ich oft über einen Abbruch des Buches nachgedacht, die Phase bei den Hopfenpflücker:innen mochte ich dagegen ganz gern. Insgesamt aber fand ich es zu deprimierend und trostlos, sodass ich auch keine Lust habe, darüber nachzudenken, was der Autor mir eigentlich damit sagen möchte....

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